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Während einer
akuten Krankheitsphase, z.B. einer manifesten
Schilddrüsenüberfunktion beim Morbus Basedow, ist von
anstrengenden Urlaubsreisen mit Langzeitflügen und extremen
Temperaturwechseln grundsätzlich abzuraten. Die
medikamentöse Einstellung erfordert eine konstante,
medizinische Betreuung. Auch unmittelbar vor oder nach einer
Schilddrüsenoperation oder Radioiodtherapie sind Fernreisen
oder Urlaubsaufenthalte in jodhaltiger Luft, beispielsweise an
der Nordsee, nicht empfehlenswert.
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Wenn die Diagnose
schon etwas länger zurückliegt, die
Schilddrüsenerkrankung medizinisch gut behandelt wird,
normale Schilddrüsenwerte vorliegen und dadurch im Alltag
eine weitgehende Beschwerdefreiheit besteht, gibt es für
schilddrüsenkranke Patienten keine generellen
Einschränkungen bezüglich Urlaubsreisen. Im
Zweifelsfall, d.h. insbesondere bei Vorliegen weiterer
Erkrankungen und Einnahme zusätzlicher Medikamente, sollte
jedoch immer die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt
gesucht werden.
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Um mit einem guten
Gefühl in den Urlaub zu starten und keine unnötigen
Risiken einzugehen, sollten Schilddrüsenkranke die Hinweise
auf den folgenden Seiten beachten. Unter anderem werden folgende
häufig gestellte Fragen beantwortet.
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- Darf man mit einer
Schilddrüsenerkrankung Urlaub am Meer machen?
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- Welche Reiseziele
sollte man mit einer Schilddrüsenerkrankung besser meiden?
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- Wie sieht es (bei
einem Urlaub im Ausland) in anderen Ländern mit der
Jodprophylaxe aus?
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- Wie wirken sich
Reiseschutzimpfungen,
Malariaprophylaxe
usw. auf meine
Schilddrüsenerkrankung aus?
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- Welche Medikamente
gehören in eine Reiseapotheke für
Schilddrüsenpatienten?
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- Wie
nehme ich meine Schilddrüsenmedikamente bei einer
Zeitumstellung
im
Urlaub ein?
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Beeinflussen extreme
Temperaturen am
Urlaubsort (Hitze, Kälte) die Wirksamkeit meiner
Schilddrüsentabletten?
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Muss ich meine Schilddrüsenhormondosis anpassen, wenn ich
im Urlaub sehr viel Sport
treibe?
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