www.jodguide.deDer unabhängige Internetwegweiser zum Thema Jod (Jodmangel, Jodüberversorgung)
Jod, Jodmangel, Jodüberversorgung
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Streitfall: Jod - harmlos oder gefährlich?
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Wissenswertes zum Thema Jod:
- Einleitung
- Spurenelement Jod
- Jod und Schilddrüsenerkrankungen (Jodmangelstruma, Autoimmunthyreopathie)
- Jodversorgung in Deutschland
- Befürworter der Jodmangelprophylaxe (Arbeitskreis Jodmangel)
- Kritiker der „Zwangsjodierung“ (Patienteninitiativen)


Tipps für eine jodbewusste Ernährung:
- Einleitung
- Lebensmittel mit natürlich hohem Jodgehalt
- jodiertes Speisesalz (Jodsalz)
- künstlich mit Jod angereicherte Milchprodukte
- Jod in Brot- und Backwaren sowie Fleisch- und Wurstwaren
- jodhaltige Lebensmittelzusätze und Medikamente
Wissenswertes zum Thema Jod: Kritiker der Zwangsjodierung (Patienteninitiativen)

Die Homepage von Norbert Nehring bietet detailliertes Hintergrundwissen zum Thema Jod. Sein Ziel: “In dieser Website möchte ich auf die Modalitäten und Auswirkungen der kollektiven Jodprophylaxe, einer staatlich verordneten und sanktionierten Anreicherung nahezu aller Lebensmittel mit dem Spurenelement JOD aufmerksam machen. Mein Anliegen ist es, damit auf eine unhaltbare Situation hinzuweisen, die für immer mehr Menschen den Verlust und/oder die Beeinträchtigung ihrer Gesundheit, ihrer Lebensfreude und ihrer Lebensqualität bedeutet.“ Seit 2008 besteht der von Norbert Nehring gegründete Verein Arbeitskreis Prophylaxe-Transparenz e.V., welcher sich schwerpunktmässig mit dem Thema Jod beschäftigt.

Leni Reuters schreibt: "Jod ist doch so gesund! Das ist das, was ich bis 2002 über Jod wusste. Ist es ja auch, aber in Spuren und nicht in Massen. Seit das Tierfutter in Deutschland jodiert wird, ist Jod allgegenwärtig in deutschen Lebensmitteln vorhanden. Fleisch, Eier, Milch, Käse, Butter, Joghurt und andere tierische Produkte können wahre "Jodbomben" sein. Eine Deklarationspflicht gib es nicht. Eine Übermenge an Jod in Lebensmitteln wird nicht von allen Menschen vertragen. Unter anderem können Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, Panik, Angst, Schwindel, Magen- und Darmbeschwerden, Unruhe, Schlafstörungen oder entzündliche Hautreaktionen die Folge sein. Besonders betroffen sind die, die an den Schilddrüsenerkrankungen Morbus Hashimoto, Morbus Basedow oder unter einer Jodallergie leiden. Dies sind über 10% der deutschen Bevölkerung. Ich gehöre leider auch dazu. Diejenigen, die das Jod in den Nahrungsmitteln nicht vertragen, können sich von deutschen Lebensmitteln nicht ernähren und sind auf ausländische Produkte angewiesen."

Von Frank Rösner wird seit Mai 2009 das Weblog Jod in Lebensmitteln - Gefahr für die Schilddrüse“ gestaltet. Er ist auch Initiator eines Aufklärungsvideos zum Thema Jod. Seine Meinung: „Wenn sich hinsichtlich der Jodierung in Deutschland etwas zum Besseren ändern soll, braucht es mehr öffentliche Wahrnehmung. Mit informativen Internetseiten allein ist es offensichtlich nicht getan, denn davon gibt es mittlerweile genug. Der Erfolg hingegen ist mäßig. Fernsehspots oder ganzseitige Anzeigen in Tageszeitungen sind andererseits jedoch zu teuer. Aber es gibt ja eine preisgünstige Alternative: Internet-Videos. Diese werden bei YouTube und MyVideo tausendfach abgerufen. Und bei einem komplizierten Thema, wie es die Jodierung nun einmal ist, erreicht man die Öffentlichkeit einfacher mit bewegten Bildern.“

Zu den bekanntesten und umstrittensten Kritikern der Jodmangelprophylaxe gehört Dagmar Braunschweig-Pauli, die sich bereits seit 1995 mit dem Thema Jod auseinandersetzt. Sie ist Gründerin der ersten Selbsthilfegruppe für Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreose-Kranken. In den vergangenen Jahren hat sie mehrere Bücher zum Thema Jod publiziert und etliche Vorträge zur Jodproblematik gehalten.

Daneben gibt es in Deutschland noch weitere, allerdings ebenfalls nicht unumstrittene, Patienteninitiativen zum Thema Jod.
Beispielsweise von Kali Balcerowiak , Peter Hoffmeyer und Martin Lipka.
SDG-Tipp
Frank Rösners Aufklärungsvideo zum Thema Jod können Sie sich z.B. hier ansehen.

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Die 2002, 2003 und 2004 erschienenen, jodkritischen Ratgeber „Krankmacher Jod: Die Chronik eines Jahrhundertskandals, „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod, „Der Kritische Einkaufsführer Jod(Amazon-Partnerlinks) von Dagmar Braunschweig-Pauli sind ausgesprochen umstritten. Ute Aurin macht in ihrem 2004 veröffentlichten Buch „Risiko Jod: Die unterschätzte Gefahr(Amazon-Partnerlink) deutlich, dass sie das Thema Jod ebenfalls kritisch sieht.
Homepage erstellt am 22.03.05, aktualisiert am 02.11.11.
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