- Wissenswertes
zum Thema Jod: Kritiker der Zwangsjodierung
(Patienteninitiativen)
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Die
Homepage von Norbert
Nehring
bietet
detailliertes Hintergrundwissen zum Thema Jod. Sein Ziel: “In
dieser Website möchte ich auf die Modalitäten und
Auswirkungen der kollektiven Jodprophylaxe, einer staatlich
verordneten und sanktionierten Anreicherung nahezu aller
Lebensmittel mit dem Spurenelement JOD aufmerksam machen. Mein
Anliegen ist es, damit auf eine unhaltbare Situation hinzuweisen,
die für immer mehr Menschen den Verlust und/oder die
Beeinträchtigung ihrer Gesundheit, ihrer Lebensfreude und
ihrer Lebensqualität bedeutet.“ Seit 2008 besteht der
von Norbert Nehring gegründete Verein Arbeitskreis
Prophylaxe-Transparenz e.V., welcher sich schwerpunktmässig
mit dem Thema Jod beschäftigt.
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Leni
Reuters
schreibt: "Jod ist doch so gesund! Das ist das, was ich bis
2002 über Jod wusste. Ist es ja auch, aber in Spuren und
nicht in Massen. Seit das Tierfutter in Deutschland jodiert wird,
ist Jod allgegenwärtig in deutschen Lebensmitteln vorhanden.
Fleisch, Eier, Milch, Käse, Butter, Joghurt und andere
tierische Produkte können wahre "Jodbomben" sein.
Eine Deklarationspflicht gib es nicht. Eine Übermenge an Jod
in Lebensmitteln wird nicht von allen Menschen vertragen. Unter
anderem können Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen,
Schweißausbrüche, Panik, Angst, Schwindel, Magen- und
Darmbeschwerden, Unruhe, Schlafstörungen oder entzündliche
Hautreaktionen die Folge sein. Besonders betroffen sind die, die
an den Schilddrüsenerkrankungen Morbus Hashimoto, Morbus
Basedow oder unter einer Jodallergie leiden. Dies sind über
10% der deutschen Bevölkerung. Ich gehöre leider auch
dazu. Diejenigen, die das Jod in den Nahrungsmitteln nicht
vertragen, können sich von deutschen Lebensmitteln nicht
ernähren und sind auf ausländische Produkte
angewiesen."
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Von
Frank
Rösner
wird
seit
Mai 2009 das Weblog „Jod
in Lebensmitteln - Gefahr für die Schilddrüse“
gestaltet. Er ist auch Initiator eines Aufklärungsvideos zum
Thema Jod. Seine Meinung: „Wenn sich hinsichtlich der
Jodierung in Deutschland etwas zum Besseren ändern soll,
braucht es mehr öffentliche Wahrnehmung. Mit informativen
Internetseiten allein ist es offensichtlich nicht getan, denn
davon gibt es mittlerweile genug. Der Erfolg hingegen ist mäßig.
Fernsehspots oder ganzseitige Anzeigen in Tageszeitungen sind
andererseits jedoch zu teuer. Aber es gibt ja eine preisgünstige
Alternative: Internet-Videos. Diese werden bei YouTube und
MyVideo tausendfach abgerufen. Und bei einem komplizierten Thema,
wie es die Jodierung nun einmal ist, erreicht man die
Öffentlichkeit einfacher mit bewegten Bildern.“
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Zu
den bekanntesten und umstrittensten Kritikern der
Jodmangelprophylaxe gehört Dagmar
Braunschweig-Pauli,
die sich bereits seit 1995 mit dem Thema Jod auseinandersetzt.
Sie ist Gründerin der ersten Selbsthilfegruppe für
Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreose-Kranken. In den
vergangenen Jahren hat sie mehrere Bücher zum Thema Jod
publiziert und etliche Vorträge zur Jodproblematik gehalten.
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Daneben gibt es in
Deutschland noch weitere, allerdings ebenfalls nicht
unumstrittene, Patienteninitiativen zum Thema Jod.
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Beispielsweise
von Kali
Balcerowiak
,
Peter
Hoffmeyer
und
Martin
Lipka.
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