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Eingestuft
als psychisch krank ... das Risiko von Fehldiagnosen
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Schilddrüsenhormone
haben Eigenschaften, welche die Psyche beeinflussen können.
Und als Folge einer veränderten psychischen Grundstimmung
wird auch das Verhalten verändert, so dass Störungen
im Schilddrüsenhormonhaushalt zu deutlichen
Wesensveränderungen führen können.
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Eine
Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) kann
sich folgendermassen zeigen:
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Unruhe (Rastlosigkeit)
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Übersprudeln vor Ideen
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Ungeduld (Reizbarkeit)
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Wutausbrüche schon bei kleinsten Anlässen
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emotionale Labilität
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Schlaflosigkeit
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„Menschen
mit einer Schilddrüsenüberfunktion
sind oft sehr nervös und hektisch. Da ihre innere Uhr
schneller tickt, scheint ihnen alles viel zu langsam zu gehen.
Das scheinbar träge Tempo der Mitmenschen veranlasst sie zu
Unbeherrschtheit und häufigen Nörgeleien. Die Nächte
verbringen sie oft schlaflos. Am Tag sind sie noch zusätzlich
gereizt. Nicht selten reichen schon nichtige Anlässe, dass
es zu Streit und Wutausbrüchen kommt. Die Mitmenschen
empfinden die Wesensveränderungen des Betroffenen als
belastend, und da sie meist nicht ahnen, dass sich eine
Krankheit dahinter verbirgt, ziehen sie sich häufig
beleidigt und enttäuscht zurück. Für den
Patienten ist das eine heftige Kränkung, die ihn noch
weiter in seine Probleme treibt." (H.
Kovacs: „Schilddrüse“, Südwest-Verlag,
München 2002, Seite 63 ff. Wenn die Schilddrüse zu
viel tut)
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Dagegen
kann eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
folgende Auswirkungen haben:
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Weinerlichkeit (Depressiviät)
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Reizbarkeit (das Gefühl alles wird zuviel)
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Konzentrations- u. Gedächtnisstörungen
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Benommenheit
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Nervosität (Schreckhaftigkeit)
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ausgeprägte Ängstlichkeit (Panikattacken)
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Schlafstörungen
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"Wenn
sie [Anm.: als Folge einer Schilddrüsenunterfunktion]
spüren, dass ihre mentalen und körperlichen Kräfte
schwinden, sind die Erkrankten häufig niedergeschlagen und
traurig. Dies treibt sie dann oft in die Einsamkeit, weil ihnen
jeglicher Lebensschwung fehlt und sie keine Freude mehr an
Kontakten zu anderen Menschenhaben. Im Extremfall können
diese Patienten so zu Außenseitern der Gesellschaft
werden. Da ihnen das Gespräch mit anderen große Mühe
bereitet, entsteht der Eindruck, sie seien nicht zur
Kommunikation bereit. Dies bewirkt eine Art Teufelskreis: Je
stärker die Kranken von der Umwelt gemieden werden, desto
ausgeprägter wird ihr eigenes Empfinden von Unfähigkeit
und Depression.“ (H. Kovacs:
„Schilddrüse“, Südwest-Verlag, München
2002, Seite 66 ff. Wenn die Schilddrüse zu wenig tut)
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Bei
Erkrankungen der Schilddrüse sind diese psychischen
Symptome hormonell bedingt und kein Ausdruck einer psychischen
Störung! Psychische Erkrankungen wie eine Depression oder
eine Angststörung können sich jedoch mit sehr
ähnlichen Symptomen wie Krankheiten der Schilddrüse
äußern. Zur Verdeutlichung nachfolgend das
Internationale Diagnoseschema der Weltgesundheitsorganisation
(ICD-10) bzgl. Depression und Angststörung:
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Depression
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Depressive Stimmung
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Interessenverlust, Freudlosigkeit
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Antriebsmangel, erhöhte Ermüdbarkeit
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Verminderte Konzentration
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Vermindertes Selbstwertgefühl
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Gefühl von Schuld / Wertlosigkeit
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Pessimistische Zukunftsperspektiven
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Suizidgedanken /-handlungen
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Schlafstörungen
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Frühmorgendliches Erwachen
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Morgendliches Stimmungstief
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Deutlicher Appetitverlust
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Gewichtsverlust
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Deutlicher Libidoverlust
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Panikattacke
(Angststörung)
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Schweißausbrüche
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Fein- oder grobschlägiges Zittern (Tremor)
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Mundtrockenheit
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Atembeschwerden
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Beklemmungsgefühl
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Schmerzen in der Brust
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Übelkeit
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Schwindel, Unsicherheit, Schwäche
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Entfremdungsgefühl gg.über d. eig. Person
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Angst die Kontrolle zu verlieren
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Angst zu sterben (Todesangst)
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Hitzegefühle od. Kälteschauer
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Wegen
der Auswirkungen auf die Psyche besteht ein erhebliches Risiko,
dass Schilddrüsenerkrankungen als psychische Störungen
fehldiagnostiziert werden! Besonders zu Beginn der
Erkrankung, wenn erst wenige Symptome vorhanden und die
Blutwerte noch unauffällig sind, ist es für den Arzt
unter Umständen schwierig die richtige Diagnose zu stellen.
Erschwerend kommt diesbezüglich hinzu, dass bei
Funktionsstörungen der Schilddrüse die psychischen
Symptome den organischen Beschwerden vorangehen können.
“Fast alle endokrinen Erkrankungen können psychische
Symptome hervorrufen - eine Tatsache, die Ärzte bei der
Diagnose oft nicht bedenken [...] Überschuss an
Schilddrüsenhormonen kann zu Stimmungsschwankungen,
psychomotorischer Unruhe, Angstzuständen, Depressionen oder
psychotischen Symptomen führen. Hypothyreosen induzieren
oft Depressionen, Lethargie, Psychosen oder Angstsymptome. Nicht
selten geht bei Funktionsstörungen der Schilddrüse die
psychische Symptomatik den organischen Beschwerden voraus.”
(A. Bischoff: „Defekte
Hormon-Fabriken schlagen aufs Gemüt“, Ärztliche
Praxis 19.11.2003)
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„Schilddrüsenfunktionsstörungen
können wegen den psychischen Auswirkungen, vor allem bei
monosymptomatischem Verlauf, als psychiatrische Erkrankungen
verkannt werden [...] Hyperthyreosen werden aufgrund ihrer
angstbezogenen psychischen Beschwerden am häufigsten als
generalisierte Angststörung oder Panikstörung verkannt
[...] Bei der Hypothyreose führen die klinischen
Beschwerden Leistungsminderung, Müdigkeit,
Interesselosigkeit, Antriebsarmut und Konzentrationsschwäche
am häufigsten zur Verwechslung mit einer Depression.“
(G.
K. Stalla, M. Tichomirowa, L. Schaaf: „Zentralnervensystem
und Schilddrüsenhormone“, Mit Dt Ges Endok 2003,
2(27))
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Frauen sind
besonders gefährdet, dass Ihnen fälschlicherweise eine
psychische Erkrankung unterstellt wird. Sie werden in unserer
Gesellschaft immer noch als psychisch labiler eingeschätzt.
„Bei Frauen werden doppelt so häufig Depressionen
diagnostiziert wie bei Männern und ihnen werden öfter
psychisch wirksame Arzneimittel (Psychopharmaka) verordnet, die
ein hohes Abhängigkeitspotential in sich bergen. Viel zu
selten findet die Tatsache Beachtung, dass 15 – 20 % der
Depressionen durch unerkannte Schilddrüsenunterfunktionen
verursacht bzw. durch diese in Gang gehalten werden. Eine
Unterfunktion kann auch der Grund dafür sein, dass ein
Antidepressivum nicht richtig wirkt. Vor der medikamentösen
Behandlung einer Depression sollte deshalb unbedingt die
Schilddrüsenfunktion genau abgeklärt werden.“
(C. Sachse: „Die Schilddrüse –
Kleines Organ mit großer Wirkung“, Feministisches
Frauen Gesundheitszentrum e. V. (Hrsg.), Berlin 2005)
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Erschwerend kommt
hinzu, dass Schilddrüsenerkrankungen häufig in
Situationen ausbrechen in denen Fehlinterpretationen naheliegen.
Zu diesen Lebensphasen zählen besonders eine
Schwangerschaft sowie die Zeit nach einer Entbindung. "Eine
Risikogruppe stellen auch Frauen nach der Geburt eines Kindes
dar. In ca. 9% der Fälle kann sich eine post-partum
Thyreoiditis mit erhöhten Schilddrüsenantikörperwerten
und auch Funktionsstörungen der Schilddrüse
entwickeln. Depressionen können dabei ein begleitendes
Symptom sein. Nicht selten wird die neue Situation besonders
beim ersten Kind im Sinne einer mütterlichen
Überlastungsreaktion angesehen, bevor an die Möglichkeit
einer Schilddrüsenerkrankung als Ursache gedacht wird."
(J.
Feldkamp: „Schilddrüse und Psyche“,
www.forum-schilddruese.de,
Zugriff am 30.05.06)
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Ein weiteres Problem
ist die Tatsache, dass die unterschiedlichen Krankheitssymptome
– insbesodere wenn sie nur schwach ausgeprägt sind –
oft nicht ernst genug genommen und als Befindlichkeitsstörung
abgetan werden. "Besonders im Alter
werden neuropsychologische und physiologische Veränderungen
wie Verlangsamung, Verschlechterung der Gedächtnisfunktion,
Antriebsarmut, Müdigkeit, Verwirrung und Veränderungen
der Wahrnehmungsfähigkeit häufig dem natürlichen
Alterungsprozeß zugeschrieben." (K.
M. Derwahl: „Schilddrüse und Psyche“, 17.
Wiesbadener Schilddrüsengespräch 1999)
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Eine
psychologische Behandlung von Krankheiten der Schilddrüse
ist nicht sinnvoll, da sich die Symptome durch die Therapie mit
Thyreostatika oder Schilddrüsenhormonen meist vollständig
zurückbilden. Wie bereits ausgeführt sind
Krankheiten der Schilddrüse keine psychischen oder
psychosomatischen Erkrankungen. Sie werden nicht durch
traumatische Kindheitserlebnisse, falsche innere Grundhaltungen
oder Stress ausgelöst. Und sie sind deshalb auch nicht
durch eine Psychotherapie, absolute Stressfreiheit oder
Psychopharmaka heilbar. “Der durch zahlreiche Symptome
verunsicherte und verängstigte Erkrankte benötigt in
der Regel keine Psychopharmaka, sondern neben einer wirksamen
[Anm.: Schilddrüsenhormon-] Behandlung einen Arzt, der
zuhört, mitfühlt, versteht und Mut macht. [...] Eine
klassische Psychoanalyse ist nicht sinnvoll. Die Schuld für
die Erkrankung in der eigenen Psyche zu suchen, ist weder
weiterführend noch wird es den eigentlichen
Krankheitsursachen gerecht.” (L.
Brakebusch, A. E. Heufelder: „Leben mit
Hashimoto-Thyreoiditis“, Zuckschwerdt-Verlag, München
2004, Seite 159 ff. Psyche und Hashimoto-Thyreoiditis)
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In
diesem Zusammenhang ist problematisch, dass bestimmte
Psychopharmaka den Schilddrüsenhormonstoffwechsel
beeinflussen und die Symptomatik einer bestehenden Erkrankung
der Schilddrüse sich dadurch noch zusätzlich
verstärken kann. "Insbesondere trizyklische
Antidepressiva und antipsychotisch wirksame Phenothiazine
beeinflussen die Schilddrüsenfunktion, indem sie mit den
verschiedenen Schritten der Schilddrüsenhormonbiosynthese
interagieren. Diese Medikamente hemmen die Jodidaufnahme und die
Schilddrüsenperoxydase und führen so zu einer
verminderten Synthese von T3 und T4. Auf der anderen Seite
steigern sie die Dejodierung von T4 zu T3 oder/und zu reverse-T3
durch eine Stimulation der Dejodase-Aktivität. Trizyklische
Antidepressiva interferieren ferner über das noradrenerge
und serotonerge System direkt mit der
Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsenachse und können
so die T3- und T4-Spiegel vermindern." (K.
M. Derwahl: „ Schilddrüse und Psyche“, 17.
Wiesbadener Schilddrüsengespräch 1999)
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Um
das Risiko von Fehldiagnosen zu mindern, muss vor jeder
Verordnung von Psychopharmaka oder dem Einleiten einer
Psychotherapie zunächst eine gründliche Untersuchung
der Schilddrüse erfolgen. "Patienten mit Erkrankungen
aus dem depressiven Formenkreis weisen jedoch häufig auch
Symptome auf, die typischerweise bei der Hypothyreose gesehen
werden: Müdigkeit, Lethargie, Gewichtszunahme und Rückzug
aus der sozialen Gemeinschaft. Eine Abklärung der
Schilddrüsenfunktion sollte daher bei jedem Patienten mit
neu aufgetretener Depression auf jeden Fall erfolgen, um
somatisch therapierbare Erkrankungen nicht zu übersehen."
(J.
Feldkamp: „Schilddrüse und Psyche“,
www.forum-schilddruese.de,
Zugriff am 30.05.06)
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Die
psychischen Auswirkungen von Schilddrüsenerkrankungen sind
für die Betroffenen unglaublich belastend. Sie erkennen
sich selbst nicht wieder, sind von Selbstzweifeln geplagt und
müssen oft hilflos zusehen wie ihnen das eigene Leben
entgleitet. Kommt dann zu der ohnehin unerträglichen
Situation noch eine psychische Fehldiagnose hinzu sind die
Folgen fatal.
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Weblinks:
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L.
A. Hotze (Mainz-Kasteler Arzt-Patienten-Seminar 2005):
„Schilddrüse
und Psyche“
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- Welche Heilpflanzen bei Nervosität, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken wirksam sind,
können Sie im Rahmen dieser Homepage beispielsweise hier nachlesen. -
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Homepage
erstellt am 11.08.05, aktualisiert am 22.01.09
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