-
Gesundheitsrisiko
für Betroffene der Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse
-
-
Weitgehende
Übereinstimmung herrscht darüber, dass Jod (bei
entsprechender genetischer Veranlagung) zum Ausbruch einer
Hashimoto-Thyreoiditis oder eines Morbus Basedow beiträgt
und auch, dass Jod den Zerstörungsprozess der Schilddrüse
bei bestehender autoimmuner Schilddrüsenerkrankung
beschleunigt. Umstritten ist hingegen bei welcher, über
einen längeren Zeitraum, täglich aufgenommenen Menge
Jod es zu diesen negativen Effekten kommt. Während einige
Experten den Grenzwert bei circa 200 µg Jodaufnahme
täglich sehen, halten andere Experten täglich
aufgenommene Mengen von bis zu 500 µg Jod noch für
unbedenklich. Diese voneinander abweichenden Einschätzungen
der Schilddrüsenexperten sind u. a. auf die bislang wenig
erforschten Zusammenhänge zwischen Jodzufuhr,
Schilddrüsenfunktion und Autoimmunerkrankungen
zurückzuführen.
-
-
Im Hinblick darauf
ist ausserdem problematisch, dass eigentlich niemand weiss
wieviel Jod er täglich über die Nahrung aufnimmt, weil
aktuelle Studien hierzu fehlen.
-
-
Allein über das
Jodsalz werden folgende Mengen an Jod aufgenommen:
-
-
Jeder Bundesbürger
verzehrt 10 g Salz pro Tag.
-
Bei 80% davon
handelt es sich um Jodsalz.1
-
Jodiertes Speisesalz
enthält 15 - 25 mg Jod pro kg Salz.2
-
Täglich 8 g
Jodsalz entsprechen demnach 120 - 200 µg Jodaufnahme.
-
Der Tagesbedarf (1 -
2 µg Jod pro kg Körpergewicht) ist gedeckt! 3
-
-
1
GESIS-Mikrozensus Scientific Use File 1995/F18E2
Jodsalzverwendung
-
2
Bundesrepublik Deutschland - Verordnung über
diätetische Lebensmittel vom 15.11.2006
-
3
Iodine status worldwide (2004) - WHO Global Database on Iodine
Deficiency
-
-
Doch Jod steckt
nicht nur im Jodsalz, sondern auch in Sushi, Seefisch, Milch,
Milchprodukten, Feldsalat, Kiwis usw. Eine deutliche
Überversorgung mit Jod kann deshalb nicht sicher
ausgeschlossen werden. Wie gefährlich dies für die
Betroffenen der autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen ist,
darüber gibt es bislang keine verlässlichen Studien.
-
-
Zum
Seitenanfang
-
-
Jod
ist der wichtigste Baustein für die Schilddrüsenhormone
-
-
Da der menschliche
Körper Jod nicht selbst herstellen kann, muss es über
die Nahrung zugeführt werden. Das über die Ernährung
aufgenommene Jod wird im Darm resorbiert. Mit dem Blut gelangt
es zur Schilddrüse. Diese filtert das Jod aus dem Blut
heraus. Die Schilddrüsenzellen (Thyreozyten) transportieren
das Jod in ihr Zellinneres, wo daraus Schilddrüsenhormone
hergestellt werden.
-
-
Tagesbedarf:
-
Die
Deutsche Gesellschaft (DGE) für Ernährung empfiehlt
180 - 200 µg Jodaufnahme täglich. In der
Schwangerschaft und Stillzeit kann sich dieser Jodbedarf auf bis
zu 260 µg erhöhen (Deutsche
Gesellschaft für Ernährung: „Die
Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr – Jod“,
Zugriff am 30.03.06).
-
-
Tatsächliche
Jodversorgung:
-
Die
World Health Organisation (WHO) gibt als Richtschnur einen
Bedarf von 1 – 2 µg Jod pro kg Körpergewicht
an. Die WHO geht für Deutschland von einer
durchschnittlichen Jodaufnahme von circa 150 µg pro Tag
aus und bewertet die deutschlandweite Jodversorgung damit als
optimal (WHO
Geneva, Department of Nutrition for Health and Development, B.
de Benoist u.a.: „Iodine
status worldwide
(2004)
- WHO Global Database on Iodine Deficiency“, Zugriff am
30.03.06).
-
-
Jod-Monitoring:
-
Bei
genauerer Betrachtung der Datenlage muss festgestellt werden,
dass es an repräsentativem, aktuellem und unabhängigem
Zahlenmaterial fehlt. Es wurden in Deutschland bisher lediglich
drei Jod-Monitorings durchgeführt deren jeweiliges
Studiendesign vermutlich keiner sorgfältigen Überprüfung
standhalten dürfte. Übrigens konnte durch kein
einziges dieser Jod-Monitorings ein gravierender,
deutschlandweit bestehender Jodmangel belegt werden.
-
1996
wurde hauptsächlich durch Mitglieder des Arbeitskreises
Jodmangel im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums die
Jodversorgung untersucht. Dazu wurden 4 Teilstudien an
unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen durchgeführt.
-
1999
fassten die Autoren (R. Hampel, B. Beyersdorf-Radeck, H. Below,
M. Demuth, K. Selig) der Studie an 6 – 12jährigen
Schulkindern ihre Ergebnisse mit den Worten „According
to the WHO guidelines, there is no longer a iodine deficiency in
Germany.“ zusammen.
-
2003
– 2006
ermittelte das Robert-Koch-Institut im Rahmen des Kinder- und
Jugendsurvey (KiGGS) die Jodversorgung von Kindern und
Jugendlichen im Alter von 0 – 17 Jahren (AKJ-Mitglied Dr.
Michael Thamm "Schilddrüsengröße
und Jodversorgung").
-
-
Zum
Seitenanfang
-
-
Diskussionen
um den Arbeitskreis Jodmangel
-
-
Zu den häufigsten
Schilddrüsenerkrankungen gehörte bis in die 90er Jahre
hinein eine durch einen Jodmangel ausgelöste
Schilddrüsenvergrösserung (Jodmangelkropf,
Jodmangelstruma), die in einigen Fällen zu einer
Schilddrüsenfehlfunktion geführt hat. In Deutschland
soll es in der Vergangenheit bei bis zu 20 Prozent der
Bevölkerung zu einem solchen Jodmangelkropf gekommen sein.
Das war 1984 Anlass für die Gründung des
Arbeitskreises Jodmangel (AKJ) durch Mitglieder der Sektion
Schilddrüse der Deutschen Gesellschaft für
Endokrinologie und der Deutschen Gesellschaft für
Ernährung.
-
-
Der Arbeitskreis
Jodmangel behauptet seit dieser Zeit fast unverändert:
„Deutschland
zählt auch heute noch zu den Jodmangelgebieten, auch wenn
sich die Jodversorgung in den letzten Jahren erfreulich
verbessert hat. [...] Ziel des Arbeitskreises Jodmangel ist es
deshalb, die Jodversorgung in Deutschland weiter zu verbessern,
um damit gesundheitlichen Folgeproblemen des Jodmangels
vorzubeugen. [...] Finanziell unterstützt werden die
Aktivitäten des Arbeitskreises durch Unternehmen der
Deutschen Salzindustrie und pharmazeutische Hersteller von
Jodtabletten [...]“ (Arbeitskreis
Jodmangel, www.jodmangel.de,
Zugriff am 30.03.06).
-
-
Es folgte eine
beispiellose Marketingkampagne, welche den Absatz von Jodsalz
erheblich steigerte. Jodiertes Salz wurde zwar bereits 1976
in Deutschland eingeführt, trug aber zunächst noch den
Aufdruck „Nur bei ärztlich festgestelltem Jodmangel
zu verwenden“. Der Jodgehalt betrug max. 5 mg Jod pro kg
Salz und der Marktanteil lag bei < 1 %. Heute ist ein
Jodgehalt von max. 25 mg Jod pro kg Salz erlaubt und der
Marktanteil liegt bei > 80 %.
-
-
Alfred Fischer war
bis 2008 Geschäftsführer der praxis-press Public
Relations GmbH, der damaligen Kontakt- und Organisationsstelle
des Arbeitskreises Jodmangel. Im Rahmen eines Vortrags der 2.
Sächsischen Ernährungskonferenz "Mir geht's jod"
stellte er die Entwicklungsschritte kurz vor: „1989:
Jodsalz ist nicht länger Diätlebensmittel sondern
Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs. Der Einsatz von Jodsalz
in der Lebensmittelherstellung sowie in der Gastronomie und
Gemeinschaftsverpflegung wird ermöglicht. 1991: Die
Verwendung von Jodsalz für die Herstellung von
Wurst/-Fleischwaren (als jodiertes Nitritpökelsalz) wird
erlaubt. Ferner wird die Anreicherung von Säuglingsmilch
und Säuglingsbreinahrung mit Jod möglich. 1993:
Die Kenntlichmachungsvorschriften für mit Jodsalz
hergestellte Lebensmittel werden neu geregelt: bei verpackten
Lebensmittel reicht ein Hinweis im Zutatenverzeichnis, bei lose
verkauften Lebensmitteln sowie in der Gemeinschaftsverpflegung
ist eine Kenntlichmachung nicht erforderlich, freiwillige
Angaben sind jedoch erlaubt.“
-
-
Lange Zeit war die
Resonanz auf die Bemühungen des AKJ die Jodversorgung der
deutschen Bevölkerung zu verbessern ausgesprochen positiv.
Seit einiger Zeit gerät der AKJ allerdings zunehmend in die
Kritik. Ihm wird u. a. vorgeworfen, dass er neue
wissenschaftliche Erkenntnisse nicht ausreichend berücksichtigt
und die möglichen negativen Auswirkungen einer erhöhten
täglichen Jodaufnahme verharmlost. Als Motivation für
dieses Verhalten des AKJ werden die Interessen der im
Hintergrund agierenden Salz- und Pharmaindustrie angeführt.
-
-
Zum
Seitenanfang
-
-
Deutschland
- ein Jodmangelgebiet?
-
-
Ob in Deutschland
Jodmangel überhaupt beziehungsweise immer noch ein weit
verbreitetes Problem darstellt ist seit längerem
umstritten. Die Befürworter der Jodierung von Lebensmitteln
und Tierfutter vertreten die nachfolgende Theorie:
-
-
„[...]
Jod ist ein Element, das vor allem im Gestein und in Böden
vorkommt. In Deutschland und anderen Ländern der Erde
wurden die Böden während der letzten Eiszeit
ausgewaschen und das Jod ins Meer gespült. Daher findet
sich das meiste Jod gelöst im Meerwasser, während in
den Böden nur noch geringe Mengen des Spurenelements Jod zu
finden sind. Deshalb enthalten die Pflanzen, die darauf wachsen,
zu wenig Jod, ebenso die Nutztiere, die sich von diesen jodarmen
Pflanzen ernähren. Dies führt dazu, daß in
Deutschland die pflanzlichen und tierischen Nahrungsmittel
jodarm sind. Jodreich sind lediglich Meeresfische, andere
Meerestiere und Algen. [...]“ (Arbeitskreis
Jodmangel, www.jodmangel.de,
Zugriff am 30.03.06).
-
-
Die immer
zahlreicher werdenden Gegner der künstlichen Anreicherung
von Lebensmitteln und Tierfutter mit Jod sehen dies anders und
argumentieren beispielsweise so:
-
-
“[...]
Aufmerksamen Lesern dürfte jedoch nicht entgangen sein,
dass die fruchtbare Humusschicht auf unseren Böden gar
nicht aus der Eiszeit stammt, sondern das Ergebnis der
landwirtschaftlichen Aktivitäten der letzten Jahrhunderte
ist. Auch hörte das Gestein nach der letzten Vereisung
nicht auf, zu verwittern. Dabei werden aus den Bodenmineralien
ständig Jodverbindungen freigesetzt, die dann in die
Humusschicht wandern. Auch nehmen die Pflanzen Jod über die
Luft auf. [...] Ebenso seltsam erscheint, dass der ganzen Nation
Verkropfung droht, nur weil die Gletscher das Jod aus den
Alpentälern gespült haben sollen. Stammen unsere
Lebensmittel etwa aus dem Hochgebirge? Hat denn wirklich niemand
bemerkt, dass unsere Lebensmittelindustrie weltweit einkauft,
europaweit vermarktet, dass uns die Handelsketten von Flensburg
bis Garmisch die gleiche Ware ins Regal legen? Wie können
da einzelne "begrenzte Jodmangelgebiete" existieren,
wie einige Mediziner behaupten? Da wir nicht in den Hochalpen
leben, nehmen wir auch ohne Jodierungsmaßnahmen genug von
diesem Spurenelement auf, und zwar schon mit dem Trinkwasser,
der Nahrung und mit gewöhnlichem Kochsalz ohne jeden
Jodzusatz.“ (U.
Pollmer u. a.: "Prost Mahlzeit! Krank durch gesunde
Ernährung.", Kiepenheuer & Witsch-Verlag, Köln
2001).
-
-
Jodmangel oder
Jodverwertungsstörung
-
-
Zudem wird
diskutiert ob ein Jodmangel heutzutage überhaupt noch die
entscheidende Ursache für eine Vergrösserung der
Schilddrüse ist. Denn schliesslich führt nicht nur der
Morbus Basedow, sondern auch die hypertrophe Variante der
Hashimoto-Thyreoiditis zu einer Struma. Beide Erkrankungen
werden aber nicht durch Jodmangel ausgelöst, sondern es
gilt im Gegenteil ein Überschuss an Jod als eine der
möglichen Krankheitsursachen. Einige Schilddrüsenexperten
sehen selbst die Ursache einer Jodmangelstruma weniger in einem
tatsächlichen Mangel an dem Spurenelement Jod, sondern viel
eher in einer Jodverwertungsstörung.
-
-
„Untersuchungen
des Umweltbundesamtes ergaben, dass eher eine
Jodverwertungsstörung als ein Jodmangel der Kropfbildung
zugrunde liegt. Eine mangelnde Vitamin-A-Aufnahme und die
Umweltgifte Dioxin, PCB und Blei behindern die Verwertung von
Jod. Vor allem soll sie durch die erhöhte Konzentration von
Nitraten und Huminsäuren im Grundwasser hervorgerufen
werden. Nitrate hemmen die Jodaufnahme in die Schilddrüse.
Huminsäuren binden Jod schon im Darm, so dass weniger
resorbiert werden kann, und auch künstliche Jodgaben sollen
weggefangen werden. Deshalb würden Veränderungen der
Umweltbedingungen viel nachhaltiger wirken als eine Jodierung
der Lebensmittel.“ (C.
Sachse: „Die Schilddrüse – Kleines Organ mit
großer Wirkung“, Feministisches Frauen
Gesundheitszentrum e. V. (Hrsg.), Berlin 2005)
-
-
Zum
Seitenanfang
-
-
Umstritten:
Jodallergie, Jodakne & Jodvergiftung
-
-
Neben den
Auswirkungen von Jod auf die Autoimmunerkrankungen der
Schilddrüse, werden unabhängig davon noch weitere
gesundheitliche Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit
einer erhöhten Jodaufnahme diskutiert. Dazu gehören –
nach Aussage von Betroffenen - die Jodallergie, die Jodakne und
die Jodvergiftung.
-
-
In diesem
Zusammenhang ist es für die Betroffenen extrem
problematisch, dass es in fast allen Industrieländern kaum
möglich ist gänzlich unjodierte Lebensmittel
einzukaufen. Das Hauptproblem ist, dass die Jodgehalte der
einzelnen Produkte nicht erfasst werden und auch nicht auf den
Verpackungen angegeben werden müssen. „Die
nicht deklarierte Jodierung bedeutet für ca. 15% der
Bevölkerung einen erheblichen Nachteil, da sie Jod nicht
mehr bewusst meiden können. [...] In Deutschland ist es
ohnehin schwer, der jodierten Kost auszuweichen. Selbst das
Fleisch vom Biobauern ist aufgrund jodierter Futtermittel mit
Jod angereichert. Einheimische Gemüsesorten sind
mittlerweile über Bio- oder Kunstdünger zusätzlich
mit Jod versetzt. Auch Milchprodukte, Eier und Butter werden in
Deutschland nicht ohne Jodzusätze erzeugt.“ (C.
Sachse: „Die Schilddrüse – Kleines Organ mit
großer Wirkung“, Feministisches Frauen
Gesundheitszentrum e. V. (Hrsg.), Berlin 2005)
-
-
Die Möglichkeit,
dass die Verwendung von jodiertem Salz oder der Verzehr von
jodhaltigen Lebensmitteln derartige Reaktionen auslösen
kann, wird hingegen nicht nur von den ärztlichen
Mitgliedern des Arbeitskreises Jodmangel vehement bestritten.
Aufgrund der bereits erwähnten Verflechtungen zwischen dem
Arbeitskreis Jodmangel, der Pharmaindustrie und einigen
Schilddrüsenspezialisten sind Zweifel an der gängigen
Lehrmeinung jedoch berechtigt. Zur Klärung dieser
Fragestellung sind deshalb unbedingt weitergehende,
wissenschaftliche Untersuchungen von unabhängigen
Instituten erforderlich.
-
-
Zum
Seitenanfang
-
-
Ergänzende
Informationen (Jodgehalt von Lebensmitteln):
-
-
Tips für eine
jodarme
Ernährung (PDF-Datei,
1 Seite, 54 KB)
-
-
Für Betroffene
der autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen können Milch
und Milchprodukte problematisch
sein! (PDF-Datei, 1 Seite, 56 KB)
-
-
 -
-
Weblinks:
-
-
Offene Diskussion
zum Thema Jod
& Hashimoto-Thyreoiditis auf
www.schilddruesenguide.de
-
Youtube: 10.01.07
RBB Quivive "Jod
- zu wenig oder zu viel?"
-
Arbeitskreis
Jodmangel,
www.jodmangel.de
-
Arbeitskreis
Prophylaxe-Transparenz e.V., www.jodmangel.eu
-
Deutsche
Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte
für die Nährstoffzufuhr - Jod
-
Bundesinstitut
für Risikobewertung, Stellungnahme vom 01.06.04: Nutzen
und Risiko der Jodprophylaxe in Deutschland
-
World Health
Organisation: Publikationen
zum Thema Jodmangel (englischsprachig)
-
Buchempfehlungen:
-
linkes
Buch: Ernährung bei Jodmangel
-
rechtes
Buch: Jodüberversorgung als Gesundheitsrisiko
-
Seit
2009 nehme ich am Amazon-Partnerprogramm teil. Mit jeder
Buchbestellung über eine der Grafiken tragen Sie zur
Finanzierung
dieses unabhängigen Internetprojektes
bei
da ich eine kleine Werbekostenerstattung erhalte. Ihnen
entstehen dabei keine über den normalen Produktpreis
hinausgehenden Mehrkosten. Amazon-Vorteil: Die Bücher
werden versandkostenfrei per DHL bequem zu Ihnen nach Hause
geliefert.
-
-
Homepage
erstellt am 25.08.05, aktualisiert am 05.04.09
|