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Leveke Brakebusch, Armin Heufelder
"Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis" (Patientenratgeber)
Hier geht's zum aktuellen Beitrag aus der Wochenserie
Streitfall: Jod - harmlos oder gefährlich?


Gesundheitsrisiko für Schilddrüsenautoimmunerkrankte
Jod ist der wichtigste Baustein für die Schilddrüsenhormone
Diskussionen um den Arbeitskreis Jodmangel
Deutschland - ein Jodmangelgebiet?
Umstritten: Jodallergie, Jodakne & Jodvergiftung
Ergänzende Informationen (Jodgehalt von Lebensmitteln)
Zum Thema Jod & Hashimoto-Thyreoiditis gibt es aktuell auch eine offene Diskussion auf www.schilddruesenguide.de.
Bislang mit Beiträgen von Prof. Dr. Hengstmann und Prof. Dr. Roland Gärtner.

Gesundheitsrisiko für Betroffene der Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse

Weitgehende Übereinstimmung herrscht darüber, dass Jod (bei entsprechender genetischer Veranlagung) zum Ausbruch einer Hashimoto-Thyreoiditis oder eines Morbus Basedow beiträgt und auch, dass Jod den Zerstörungsprozess der Schilddrüse bei bestehender autoimmuner Schilddrüsenerkrankung beschleunigt. Umstritten ist hingegen bei welcher, über einen längeren Zeitraum, täglich aufgenommenen Menge Jod es zu diesen negativen Effekten kommt. Während einige Experten den Grenzwert bei circa 200 µg Jodaufnahme täglich sehen, halten andere Experten täglich aufgenommene Mengen von bis zu 500 µg Jod noch für unbedenklich. Diese voneinander abweichenden Einschätzungen der Schilddrüsenexperten sind u. a. auf die bislang wenig erforschten Zusammenhänge zwischen Jodzufuhr, Schilddrüsenfunktion und Autoimmunerkrankungen zurückzuführen.

Im Hinblick darauf ist ausserdem problematisch, dass eigentlich niemand weiss wieviel Jod er täglich über die Nahrung aufnimmt, weil aktuelle Studien hierzu fehlen.

Allein über das Jodsalz werden folgende Mengen an Jod aufgenommen:

Jeder Bundesbürger verzehrt 10 g Salz pro Tag.
Bei 80% davon handelt es sich um Jodsalz.1
Jodiertes Speisesalz enthält 15 - 25 mg Jod pro kg Salz.2
Täglich 8 g Jodsalz entsprechen demnach 120 - 200 µg Jodaufnahme.
Der Tagesbedarf (1 - 2 µg Jod pro kg Körpergewicht) ist gedeckt! 3

1 GESIS-Mikrozensus Scientific Use File 1995/F18E2 Jodsalzverwendung
2 Bundesrepublik Deutschland - Verordnung über diätetische Lebensmittel vom 15.11.2006
3 Iodine status worldwide (2004) - WHO Global Database on Iodine Deficiency

Doch Jod steckt nicht nur im Jodsalz, sondern auch in Sushi, Seefisch, Milch, Milchprodukten, Feldsalat, Kiwis usw. Eine deutliche Überversorgung mit Jod kann deshalb nicht sicher ausgeschlossen werden. Wie gefährlich dies für die Betroffenen der autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen ist, darüber gibt es bislang keine verlässlichen Studien.

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Jod ist der wichtigste Baustein für die Schilddrüsenhormone

Da der menschliche Körper Jod nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden. Das über die Ernährung aufgenommene Jod wird im Darm resorbiert. Mit dem Blut gelangt es zur Schilddrüse. Diese filtert das Jod aus dem Blut heraus. Die Schilddrüsenzellen (Thyreozyten) transportieren das Jod in ihr Zellinneres, wo daraus Schilddrüsenhormone hergestellt werden.

Tagesbedarf:
Die Deutsche Gesellschaft (DGE) für Ernährung empfiehlt 180 - 200 µg Jodaufnahme täglich. In der Schwangerschaft und Stillzeit kann sich dieser Jodbedarf auf bis zu 260 µg erhöhen (Deutsche Gesellschaft für Ernährung: „Die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr – Jod“, Zugriff am 30.03.06).

Tatsächliche Jodversorgung:
Die World Health Organisation (WHO) gibt als Richtschnur einen Bedarf von 1 – 2 µg Jod pro kg Körpergewicht an. Die WHO geht für Deutschland von einer durchschnittlichen Jodaufnahme von circa 150 µg pro Tag aus und bewertet die deutschlandweite Jodversorgung damit als optimal (WHO Geneva, Department of Nutrition for Health and Development, B. de Benoist u.a.: „Iodine status worldwide (2004) - WHO Global Database on Iodine Deficiency“, Zugriff am 30.03.06).

Jod-Monitoring:
Bei genauerer Betrachtung der Datenlage muss festgestellt werden, dass es an repräsentativem, aktuellem und unabhängigem Zahlenmaterial fehlt. Es wurden in Deutschland bisher lediglich drei Jod-Monitorings durchgeführt deren jeweiliges Studiendesign vermutlich keiner sorgfältigen Überprüfung standhalten dürfte. Übrigens konnte durch kein einziges dieser Jod-Monitorings ein gravierender, deutschlandweit bestehender Jodmangel belegt werden.
1996 wurde hauptsächlich durch Mitglieder des Arbeitskreises Jodmangel im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums die Jodversorgung untersucht. Dazu wurden 4 Teilstudien an unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen durchgeführt.
1999 fassten die Autoren (R. Hampel, B. Beyersdorf-Radeck, H. Below, M. Demuth, K. Selig) der Studie an 6 – 12jährigen Schulkindern ihre Ergebnisse mit den Worten „According to the WHO guidelines, there is no longer a iodine deficiency in Germany.“ zusammen.
2003 – 2006 ermittelte das Robert-Koch-Institut im Rahmen des Kinder- und Jugendsurvey (KiGGS) die Jodversorgung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 – 17 Jahren (AKJ-Mitglied Dr. Michael Thamm "Schilddrüsengröße und Jodversorgung").

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Diskussionen um den Arbeitskreis Jodmangel

Zu den häufigsten Schilddrüsenerkrankungen gehörte bis in die 90er Jahre hinein eine durch einen Jodmangel ausgelöste Schilddrüsenvergrösserung (Jodmangelkropf, Jodmangelstruma), die in einigen Fällen zu einer Schilddrüsenfehlfunktion geführt hat. In Deutschland soll es in der Vergangenheit bei bis zu 20 Prozent der Bevölkerung zu einem solchen Jodmangelkropf gekommen sein. Das war 1984 Anlass für die Gründung des Arbeitskreises Jodmangel (AKJ) durch Mitglieder der Sektion Schilddrüse der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Der Arbeitskreis Jodmangel behauptet seit dieser Zeit fast unverändert: „Deutschland zählt auch heute noch zu den Jodmangelgebieten, auch wenn sich die Jodversorgung in den letzten Jahren erfreulich verbessert hat. [...] Ziel des Arbeitskreises Jodmangel ist es deshalb, die Jodversorgung in Deutschland weiter zu verbessern, um damit gesundheitlichen Folgeproblemen des Jodmangels vorzubeugen. [...] Finanziell unterstützt werden die Aktivitäten des Arbeitskreises durch Unternehmen der Deutschen Salzindustrie und pharmazeutische Hersteller von Jodtabletten [...]“ (Arbeitskreis Jodmangel, www.jodmangel.de, Zugriff am 30.03.06).

Es folgte eine beispiellose Marketingkampagne, welche den Absatz von Jodsalz erheblich steigerte. Jodiertes Salz wurde zwar bereits 1976 in Deutschland eingeführt, trug aber zunächst noch den Aufdruck „Nur bei ärztlich festgestelltem Jodmangel zu verwenden“. Der Jodgehalt betrug max. 5 mg Jod pro kg Salz und der Marktanteil lag bei < 1 %. Heute ist ein Jodgehalt von max. 25 mg Jod pro kg Salz erlaubt und der Marktanteil liegt bei > 80 %.

Alfred Fischer war bis 2008 Geschäftsführer der praxis-press Public Relations GmbH, der damaligen Kontakt- und Organisationsstelle des Arbeitskreises Jodmangel. Im Rahmen eines Vortrags der 2. Sächsischen Ernährungskonferenz "Mir geht's jod" stellte er die Entwicklungsschritte kurz vor: „1989: Jodsalz ist nicht länger Diätlebensmittel sondern Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs. Der Einsatz von Jodsalz in der Lebensmittelherstellung sowie in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung wird ermöglicht. 1991: Die Verwendung von Jodsalz für die Herstellung von Wurst/-Fleischwaren (als jodiertes Nitritpökelsalz) wird erlaubt. Ferner wird die Anreicherung von Säuglingsmilch und Säuglingsbreinahrung mit Jod möglich. 1993: Die Kenntlichmachungsvorschriften für mit Jodsalz hergestellte Lebensmittel werden neu geregelt: bei verpackten Lebensmittel reicht ein Hinweis im Zutatenverzeichnis, bei lose verkauften Lebensmitteln sowie in der Gemeinschaftsverpflegung ist eine Kenntlichmachung nicht erforderlich, freiwillige Angaben sind jedoch erlaubt.“

Lange Zeit war die Resonanz auf die Bemühungen des AKJ die Jodversorgung der deutschen Bevölkerung zu verbessern ausgesprochen positiv. Seit einiger Zeit gerät der AKJ allerdings zunehmend in die Kritik. Ihm wird u. a. vorgeworfen, dass er neue wissenschaftliche Erkenntnisse nicht ausreichend berücksichtigt und die möglichen negativen Auswirkungen einer erhöhten täglichen Jodaufnahme verharmlost. Als Motivation für dieses Verhalten des AKJ werden die Interessen der im Hintergrund agierenden Salz- und Pharmaindustrie angeführt.

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Deutschland - ein Jodmangelgebiet?

Ob in Deutschland Jodmangel überhaupt beziehungsweise immer noch ein weit verbreitetes Problem darstellt ist seit längerem umstritten. Die Befürworter der Jodierung von Lebensmitteln und Tierfutter vertreten die nachfolgende Theorie:

[...] Jod ist ein Element, das vor allem im Gestein und in Böden vorkommt. In Deutschland und anderen Ländern der Erde wurden die Böden während der letzten Eiszeit ausgewaschen und das Jod ins Meer gespült. Daher findet sich das meiste Jod gelöst im Meerwasser, während in den Böden nur noch geringe Mengen des Spurenelements Jod zu finden sind. Deshalb enthalten die Pflanzen, die darauf wachsen, zu wenig Jod, ebenso die Nutztiere, die sich von diesen jodarmen Pflanzen ernähren. Dies führt dazu, daß in Deutschland die pflanzlichen und tierischen Nahrungsmittel jodarm sind. Jodreich sind lediglich Meeresfische, andere Meerestiere und Algen. [...]“ (Arbeitskreis Jodmangel, www.jodmangel.de, Zugriff am 30.03.06).

Die immer zahlreicher werdenden Gegner der künstlichen Anreicherung von Lebensmitteln und Tierfutter mit Jod sehen dies anders und argumentieren beispielsweise so:

[...] Aufmerksamen Lesern dürfte jedoch nicht entgangen sein, dass die fruchtbare Humusschicht auf unseren Böden gar nicht aus der Eiszeit stammt, sondern das Ergebnis der landwirtschaftlichen Aktivitäten der letzten Jahrhunderte ist. Auch hörte das Gestein nach der letzten Vereisung nicht auf, zu verwittern. Dabei werden aus den Bodenmineralien ständig Jodverbindungen freigesetzt, die dann in die Humusschicht wandern. Auch nehmen die Pflanzen Jod über die Luft auf. [...] Ebenso seltsam erscheint, dass der ganzen Nation Verkropfung droht, nur weil die Gletscher das Jod aus den Alpentälern gespült haben sollen. Stammen unsere Lebensmittel etwa aus dem Hochgebirge? Hat denn wirklich niemand bemerkt, dass unsere Lebensmittelindustrie weltweit einkauft, europaweit vermarktet, dass uns die Handelsketten von Flensburg bis Garmisch die gleiche Ware ins Regal legen? Wie können da einzelne "begrenzte Jodmangelgebiete" existieren, wie einige Mediziner behaupten? Da wir nicht in den Hochalpen leben, nehmen wir auch ohne Jodierungsmaßnahmen genug von diesem Spurenelement auf, und zwar schon mit dem Trinkwasser, der Nahrung und mit gewöhnlichem Kochsalz ohne jeden Jodzusatz.“ (U. Pollmer u. a.: "Prost Mahlzeit! Krank durch gesunde Ernährung.", Kiepenheuer & Witsch-Verlag, Köln 2001).

Jodmangel oder Jodverwertungsstörung

Zudem wird diskutiert ob ein Jodmangel heutzutage überhaupt noch die entscheidende Ursache für eine Vergrösserung der Schilddrüse ist. Denn schliesslich führt nicht nur der Morbus Basedow, sondern auch die hypertrophe Variante der Hashimoto-Thyreoiditis zu einer Struma. Beide Erkrankungen werden aber nicht durch Jodmangel ausgelöst, sondern es gilt im Gegenteil ein Überschuss an Jod als eine der möglichen Krankheitsursachen. Einige Schilddrüsenexperten sehen selbst die Ursache einer Jodmangelstruma weniger in einem tatsächlichen Mangel an dem Spurenelement Jod, sondern viel eher in einer Jodverwertungsstörung.

Untersuchungen des Umweltbundesamtes ergaben, dass eher eine Jodverwertungsstörung als ein Jodmangel der Kropfbildung zugrunde liegt. Eine mangelnde Vitamin-A-Aufnahme und die Umweltgifte Dioxin, PCB und Blei behindern die Verwertung von Jod. Vor allem soll sie durch die erhöhte Konzentration von Nitraten und Huminsäuren im Grundwasser hervorgerufen werden. Nitrate hemmen die Jodaufnahme in die Schilddrüse. Huminsäuren binden Jod schon im Darm, so dass weniger resorbiert werden kann, und auch künstliche Jodgaben sollen weggefangen werden. Deshalb würden Veränderungen der Umweltbedingungen viel nachhaltiger wirken als eine Jodierung der Lebensmittel.“ (C. Sachse: „Die Schilddrüse – Kleines Organ mit großer Wirkung“, Feministisches Frauen Gesundheitszentrum e. V. (Hrsg.), Berlin 2005)

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Umstritten: Jodallergie, Jodakne & Jodvergiftung

Neben den Auswirkungen von Jod auf die Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, werden unabhängig davon noch weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit einer erhöhten Jodaufnahme diskutiert. Dazu gehören – nach Aussage von Betroffenen - die Jodallergie, die Jodakne und die Jodvergiftung.

In diesem Zusammenhang ist es für die Betroffenen extrem problematisch, dass es in fast allen Industrieländern kaum möglich ist gänzlich unjodierte Lebensmittel einzukaufen. Das Hauptproblem ist, dass die Jodgehalte der einzelnen Produkte nicht erfasst werden und auch nicht auf den Verpackungen angegeben werden müssen. „Die nicht deklarierte Jodierung bedeutet für ca. 15% der Bevölkerung einen erheblichen Nachteil, da sie Jod nicht mehr bewusst meiden können. [...] In Deutschland ist es ohnehin schwer, der jodierten Kost auszuweichen. Selbst das Fleisch vom Biobauern ist aufgrund jodierter Futtermittel mit Jod angereichert. Einheimische Gemüsesorten sind mittlerweile über Bio- oder Kunstdünger zusätzlich mit Jod versetzt. Auch Milchprodukte, Eier und Butter werden in Deutschland nicht ohne Jodzusätze erzeugt.“ (C. Sachse: „Die Schilddrüse – Kleines Organ mit großer Wirkung“, Feministisches Frauen Gesundheitszentrum e. V. (Hrsg.), Berlin 2005)

Die Möglichkeit, dass die Verwendung von jodiertem Salz oder der Verzehr von jodhaltigen Lebensmitteln derartige Reaktionen auslösen kann, wird hingegen nicht nur von den ärztlichen Mitgliedern des Arbeitskreises Jodmangel vehement bestritten. Aufgrund der bereits erwähnten Verflechtungen zwischen dem Arbeitskreis Jodmangel, der Pharmaindustrie und einigen Schilddrüsenspezialisten sind Zweifel an der gängigen Lehrmeinung jedoch berechtigt. Zur Klärung dieser Fragestellung sind deshalb unbedingt weitergehende, wissenschaftliche Untersuchungen von unabhängigen Instituten erforderlich.

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Ergänzende Informationen (Jodgehalt von Lebensmitteln):

Tips für eine jodarme Ernährung (PDF-Datei, 1 Seite, 54 KB)

Für Betroffene der autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen können Milch und Milchprodukte problematisch sein! (PDF-Datei, 1 Seite, 56 KB)

Jodzusätze in Lebensmitteln

Weblinks:

Offene Diskussion zum Thema Jod & Hashimoto-Thyreoiditis auf www.schilddruesenguide.de
Youtube: 10.01.07 RBB Quivive "Jod - zu wenig oder zu viel?"
Arbeitskreis Jodmangel, www.jodmangel.de
Arbeitskreis Prophylaxe-Transparenz e.V., www.jodmangel.eu
Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr - Jod
Bundesinstitut für Risikobewertung, Stellungnahme vom 01.06.04: Nutzen und Risiko der Jodprophylaxe in Deutschland
World Health Organisation: Publikationen zum Thema Jodmangel (englischsprachig)
Homepage erstellt am 25.08.05, aktualisiert am 05.04.09
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