- Einleitung
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- "Jogging
(engl. jog „trotten“) ist eine Form des
Freizeitsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe
die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird. Der neuseeländische
Trainer Arthur Lydiard (1917–2004) gilt als Erfinder des
Joggings. Er gründete 1961 den ersten Jogging-Club. Der
US-amerikanische Läufer, Trainer und Konstrukteur Bill
Bowerman (1911–1999) brachte 1962 die Idee nach einem
Besuch in Neuseeland in die USA, von wo aus die Jogging-Bewegung
sich in der ganzen Welt verbreitete. Als eine Form des
Ausdauertrainings steigert Joggen nicht nur die körperliche
Ausdauer, sondern auch die physische Leistungsfähigkeit des
Körpers. Zusätzlich stärkt es das
Herz-Kreislauf-System. Zudem beeinflusst es die Knochendichte
positiv. Bei übergewichtigen Menschen kann das Jogging zu
einer negativen Energiebilanz beitragen und wirkt daher
unterstützend bei einer Diät, weil der Leistungsumsatz
gesteigert wird. Jogging steigert die Fitness und den
Tagesbedarf an Kalorien, da man 3000–3350 kJ/Std (700–800
kcal/Std.) verbraucht." (Quelle: Wikipedia)
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Es
ist schwierig über ein Thema wie „Sport treiben mit
einer chronischen Erkrankung“ zu schreiben. Denn während
der eine beim Lesen denkt
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„Ich
soll regelmässig Sport machen? Ich wäre schon froh,
wenn ich eine halbe Stunde schmerzfrei spazieren gehen könnte!“,
reagiert der andere eher verwundert, weil er der Meinung ist
„Ich
bin Schilddrüsenkrank, aber mir geht’s gut! Warum
sollte ich also nicht regelmässig joggen?“.
Mit
den nachfolgenden Informationen soll versucht werden den
unterschiedlichen Erfahrungen schilddrüsenkranker Sportler
Rechnung zu tragen!
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Bevor
es weitergeht: Während einer Krankheitsphase der
manifesten Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oder
Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) sollte
überhaupt kein Sport getrieben werden, weil ansonsten
insbesondere das Herz-Kreislauf-System schnell überlastet
wird und es zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen kann.
Dies gilt nicht nur für Laufanfänger, sondern
genauso für fortgeschrittene Läufer sowie Laufprofis
und auch „wenn man sich eigentlich wohl fühlt“!
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