- Krankheitsverlauf
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Bedingt
durch die Entzündung kommt es zu Beginn der Erkrankung zu
einer Zerstörung der Hormonspeicher in der Schilddrüse,
wodurch die darin enthaltenen Hormone freigesetzt werden und
Überfunktionssymptome (z. B. Schwitzen, Unruhe,
Reizbarkeit, Zittern, Durchfall, Gewichtsabnahme) auftreten
können. Diese Phase wird auch als Hashitoxikose
bezeichnet.
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Je
mehr Schilddrüsengewebe dann im weiteren Verlauf durch die
Entzündung zerstört wird, desto wahrscheinlicher wird
es, dass die geschädigte Schilddrüse nicht mehr genug
Homone produzieren kann, um den gesamten Organismus ausreichend
damit zu versorgen. Langfristig kommt es deshalb fast immer zu
einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion). Die
Hashimoto-Thyreoiditis ist nicht heilbar!
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