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100.
Insa , insa.schwartz
web.de
15.05.2009 16:48:01
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hallo.
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Mir wurde diese
Seite empfohlen und ich bin sehr froh jetzt doch einiges über
meine Hashimoto-Krankenheit erfahren zu haben.
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Was mir allerdings
wirklich fehlt ist ein Ärztetipp. Ich suche einen
Endokrinologen in Hannover, denn meine Werte wurden seit
Ewigkeiten nicht getestet.
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Leider konnte ich
noch keinen ausmachen!? Es wird doch wohl einen geben?
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für eine
hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar!
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liebe grüße
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insa
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Kommentar:
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Hallo
Insa,
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laut
den Gelben Seiten gibt es in Hannover vier Endokrinologen
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1.
Endokrinologikum, siehe www.schilddruesenguide.de/callies.html
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2.
Prof. Dr. Hensen (Nordstadtkrankenhaus), siehe
www.schilddruesenguide.de/hannover.html
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3.
Dr. Sayme, Prof. Dr. Maas (Gynäkologische Endokrinologie
und Reproduktionsmedizin, www.team-kinderwunsch-hannover.de)
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4.
Dr. Lorenzen (Päd. Endokrinologin)
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Darüber
hinaus gibt es hier (www.schilddruesenguide.de/Arztsuche_2.html)
Listen mit Schilddrüsenspezialisten.
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MFG
Nicole Rolfsmeier
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99.
Gabriela , hugij
osnanet.de
am 14.05.2009 um 19:36 Uhr
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Mein Mann leidet an
diese Krankheit, die ist zum 2.Mal (nach 17 Jahren Ruhe) zum
Aufbruch gekommen.
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Es hat mich nicht
nur überrascht, sondern ich fühle mich langsam
überfordert, da er sich, auch langsam, zum „Monster“
verwandelt. Er ist sehr agressiv, jähzornig, furchtbar
ungeduldig, vergesslich, usw. usf., geworden.
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Ich würde sehr
gerne wissen, ob Sie mir eine Adresse geben können im Raum
Osnabrück oder Bielefeld, wo ich Hilfe in Form von
Gespräche finden kann. Ich bin seine zweite Frau, die erste
ist vor einigen Jahren am Darmkrebs gestorben, und so wie ich
dies mitgekriegt habe, lebte er mit ihr im ständigen
Kriegszustand, da sie, angeblich, seine Krankheit nicht
verstehen konnte (sie soll auch sehr agressiv gewesen sein, nun
ist sie tot und ich kann sie nicht mehr fragen!).
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Ich brauche HILFE!
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(Deutsch ist nicht
meine Muttersprache, bitte entschuldigen Sie meine Schreib-,
bzw. Grammatikfehler).
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Nachtrag: Ups! ich
vergass zu schreiben, dass mein Mann an Morbus Basedow leidet.
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Kommentar:
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Hallo
Gabriela, das Wichtigste scheint mir zu sein, dass Ihr Mann
möglichst bald ausreichend medizinisch behandelt wird. Wenn
die beim Morbus Basedow auftretende Überfunktion behandelt
wird, bessern sich die Beschwerden wie Ungeduld, Jähzorn
und Aggressivität.
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Ein
empfehlenswerter Schilddrüsenspezialist im Raum Bielefeld
ist PD.
Doz. Dr. med. Joachim Feldkamp (Städtisches Klinikum
Bielefeld).
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Die
einzige mir bekannte Selbsthilfegruppe für
Schilddrüsenkranke und ihre Angehörigen im Raum
Bielefeld/Osnabrück ist die Hashimoto
Selbsthilfegruppe Bielefeld,
aber vielleicht kann man Ihnen dort trotzdem weiterhelfen.
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Ansonsten
erhalten Sie auch Hilfe im Forum von Dr. Brakebusch
(www.ht-mb.de/forum)
- dort tauschen sich sehr viele Morbus Basedow Patienten aus und
gelegentlich schreiben auch Angehörige.
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MFG
Nicole Rolfsmeier
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98.
Mediziner am 14.05.2009 um 15:31 Uhr
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Die Situation ist
doch nur aus einem Grund so schlecht. Weil man es mit
Schilddrüsenpatienten machen kann. Anders als z.B. mit den
Diabetikern. Vergleichbar viele Betroffene aber eben wehrhaft
weil gut organisiert.
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97.
Jana am 11.05.2009 um 17:38 Uhr
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Hallo,
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ich habe Hashimoto
schon seit Jahren und bin völlig überrascht von den
Informationen auf dieser Seite (den Link hat mir eine Freundin
geschickt). Mein Hausarzt hat mir immer gesagt, dass durch die
Tabletten mit meiner Schilddrüse wieder alles in Ordnung
ist. Da ich neben Betablockern, auch noch Johanniskraut
verschrieben kriege und ziemliche Probeme mit meinem Gewicht und
Verstopfung habe, frage ich mich, ob das bei mir nicht doch von
der Schilddrüse kommt. Ich habe auch schon so lange
Muskelschmerzen.
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Jana
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96.
Lucy am 10.05.2009 um 23:38 Uhr
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Hallo!
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Ich bin sehr froh,
Ihre Seite gefunden zu haben. Ich habe seit Jahren eine SU, und
bin inzwischen richtig eingestellt. Dennoch geht es mir
phasenweise sehr schlecht. Insbesondere da es sich bei mir um
seronegatives Hashi handelt, wird von meinen Ärzten nicht
einmal anerkannt, daß es überhaupt ein immunologische
Problem ist. Ich bin teilweise total frustriert und verzweifelt.
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Hier zu lesen, daß
es durchaus auch trotz guter Einstellung Probleme geben kann,
und dies lediglich wenig bekannt ist, tröstet mich
ungemein, und macht mir Mut.
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Vielen Dank!
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95.
Tine, tine16283
web.de
am 08.05.2009 um 14:10 Uhr
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Hallo !
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Ich habe seid ein
paar Wochen ziemliche Beschwerden, die meiner Meinung nach auf
Hashi deuten.
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Ich habe einige,
echoarme - inhomogene Knoten in der SD, mein Volumen ist
geschrumpft ( Januar 12ml, jetzt nur noch 10,1ml), aber meine
Werte sind leider noch in der Norm. Ich weiß nicht mehr
weiter, renne von Arzt zu Arzt und jeder schiebt mich aufgrund
der normalen Werte auf die Psyche.
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Mir geht es
körperlich sehr schlecht. Ich kann nicht arbeiten und kaum
mehr aus dem Haus.
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Gibt es hier
irgendjemanden der mir helfen kann ? Kann es sein, dass ich
trotz normaler Werte auf Hashimoto zu steuer oder etwas anderes
mit meiner SD ist ?
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Ich wäre sehr
dankbar für jeden Hinweis oder Tipp !
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Kommentar:
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Hallo
Tine, haben Sie Ihre Untersuchungsergebnisse in Kopie vorliegen?
Wenn nicht, beim Arzt anfordern! Welche Werte sind genau gemacht
worden? Nur die Schilddrüsenhormone (TSH, fT3, fT4) oder
auch die Antikörper (TPO-AK, TG-AK)?
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Es
gibt verschiedene Möglichkeiten wo Sie sich eine
Zweitmeinung einholen können
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Expertenmakler der Dt. Ges. f. Nuklearmedizin,
www.nuklearmedizin.de/pat_info/expertenmakler.php
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Telefonsprechstunde des Forum-Schilddrüse e.V. ,
www.forum-schilddruese.de
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Ausserdem
finden Sie im Rahmen dieser Homepage Tips
für die Arztsuche
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MFG
Nicole Rolfsmeier
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94.
Mirthe am 07.05.2009 um 19:01 Uhr
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Hallo Nicole, ganz
herzlichen Dank für die vielen Infos.Von den Ärzten
erfährt man leider gar nichts.Man bekommt die Tabletten
verschrieben und das war's dann.Ich hab Hashimoto und mein
Hausarzt hält mich für faul und gefräßig
weil ich mein Gewicht nicht in den Griff bekomme und fast immer
müde bin, obwohl mein TSH-Wert bei 0,42 liegt.
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Ihre Seiten haben
mir wirklich Mut gemacht.
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Ganz herzliche Grüße
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93.
Kurmann, dkurmann
versanet.de
am 22.04.2009 um 17:03 Uhr
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RJT - Fand Ihren
Beitrag echt Klasse. Habe Schilddrüsenüberfunktion MB
rezidiv und muss mich mit dem Gedanken vertraut machen, dass ich
OP oder RJT in Angriff nehmen muss. Habe sowohl vor dem einen
wie auch vor dem anderen Angst. Ihr Bericht war jedoch sehr
aufschlussreich für mich. Vielen Dank dafür.
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M. Kurmann 44 Jahre
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92.
suse am 21.04.2009 um 11:36 Uhr
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Hey,
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ich war bei der
Schilddrüsenwoche zur Palpation - alles super, ich habe
eine schön, kleine Schilddrüse sagt die Ärztin
und brauche mir keine Sorgen zu machen. Keine Spur von einer
Struma. Nöö, mache ich auch nicht weil ich von meinem
Hausarzt ein T4-Präparat 200 µg [Anm.:
Produktname wurde entfernt] wegen ausgebrannter
Hashimoto-Thyreoiditis bekomme. ;-)
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Lieben Gruß
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91.
Daniela am 18.04.2009 um 11:49 Uhr
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Großartige
Seite. Toll! Danke!
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90.
Sabine am 12.04.2009 um 16:27 Uhr
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Hallo,
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meine Frage ist:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Aggressivität/Hyperaktivität
bei Kindern und Jodeinnahme der Mütter während der
Schwangerschaft?
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Ich bin
Kindergärtnerin und wir haben festgestellt, dass die Kinder
von Müttern die während sie schwanger waren ein
Jodpräparat genommen haben sehr viel "lebhafter"
sind als andere Kinder. Bei einigen dieser Kinder wurde ADHS
diagnostiziert.
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Viele Grüße
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Sabine
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Kommentar:
Hallo Sabine, Studien o.ä. sind mir dazu leider nicht
bekannt. Aber ich erinnere mich an die Anfrage einer Hebamme,
die damals einen Zusammenhang zwischen Jodeinnahme der Mütter
während der Schwangerschaft und "Schreikindern"
vermutete. Allerdings ist meines Wissens ein solcher möglicher
Zusammenhang medizinisch nie untersucht worden - wie ohnehin die
gesamte Jodmangelprophylaxe nur unzureichend wissenschaftlich
begleitet wurde. MFG Nicole Rolfsmeier
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89.
Frank Rösner , f.roesner
fdp-gap.de
am 04.04.2009 um 21:31 Uhr
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Herzlichen
Glückwunsch zu dieser hervorragenden Informationsseite.
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Ich erlaube mir an
dieser Stelle eine öffentliche Einladung zur Jod-Diskussion
der FDP Garmisch-Partenkirchen am 8. Juli zu platzieren. Siehe
http://www.fdp-gap.de und dort der Menüpunkt
VERANSTALTUNGEN.
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Kommentar:
Hallo Herr Rösner, danke für Ihr Engagement! MFG
Nicole Rolfsmeier
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►Direktlink
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88.
Bettina am 20.03.2009 um 20:23 Uhr
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Bei mir wurde erst
sehr spät eine Hashimoto-Erkrankung diagnostiziert. Unter
den Symptomen leide ich aber bereits seit Jahren.
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In Hannover habe ich
endlich einen Arzt gefunden, der die Krankheit so ernst nimmt,
wie sie für mich ist. Probleme habe ich aber trotzdem, da
die Nebenwirkungen auf die Einnahme der Schilddrüsenhormone
zu stark sind.
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Beruflich habe ich
sehr schwer damit zu kämpfen, da ich zu oft unter den
Symptomen (morgentlicher Puls von 120, starkes Schwitzen,
Lustlosigkeit, Depression etc.) leide. Was mir in diesen
Momenten gut täte, wäre eine Auszeit. Jedoch ist es
äußerst schwierig anhand medizinisch nicht
nachweisbarer Symptome eine Krankmeldung zu erhalten. Das ist
für mich Kräfte zehrendsten.
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Da es noch sehr
lange dauern kann, bis ich auf eine Therapie richtig reagiere,
bin ich manchmal ziemlich am Ende. Aber da muss ich halt durch.
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Vielleicht gibt es
ja hier einige Tipps, wie ich mit meiner Situation besser
klarkommen kann.
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Würde mich
wirklich freuen.
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Bettina
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87.
Christine Franke , ac-franke
gmx.de
am 08.03.2009 um 14:17 Uhr
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Hallo,
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ich bin sehr
erfreut, daß ich endlich einmal etwas gefunden habe, was
mir aus dem Herzen spricht. Meine jahrelangen Beschwerden wurde
immer in den Bereich der Psychosomatik geschoben, obwohl bekannt
ist, daß ich Hashimoto habe. Ich habe eigentlich nur
negative Erfahrungen gemacht und glaube, daß ich mir jetzt
nur selber helfen kann. Da ist es sehr hilfreich, wenn man weiß,
daß man mit seinen Problemen nicht allein steht. Die
Diagnose bekam ich übrigens erst nach einem Darmverschluß
und auf den eigenen Wunsch an den HA, doch mal die SD-Werte zu
kontrollieren, die meine Frauenärtzin als nicht richtig
angesehen hat. Dann folgte eigentlich nicht viel...Jetzt kann
ich mich wenigstens informieren und dafür bin ich dankbar.
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Viele Grüße
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Christine
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86.
A. Maaß , maasannette
yahoo.de
am 07.03.2009 um 10:09 Uhr
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Hallo,
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ich habe seit vielen
Jahren einen Hashimoto. Vor zwei Jahren setzte meine Mens aus.
Der behandelnde Endokrinologe Dr. B. [Anm.: Name wurde entfernt]
konnte damit nichts anfangen und schickte mich weiter zur Gyn.
Die ging von einer richtigen Behandlung der Schilddrüse
durch den Facharzt aus und konnte sich auch keinen Reim drauf
machen. Auf anraten meiner Hausärztin bin ich nun bei einem
anderen Facharzt gewesen. Diagnose: Hoffnungslos unterdosiert.
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Der Facharzt hat
mich einfach in die Folgeerkrankungen bei Unterdosierung
reinschlittern lassen und mir immer fröhlich erzählt,
daß das nichts mit der Schilddrüse zu tun hat. Also
selbst Fachärzte haben kein genaues Wissen. Über diese
Krankheit besteht dringend Aufklärungs- und Wissensbedarf
bei Ärzten!!!!!
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Die Seite hier finde
ich super!!! Sie bringt endlich Klarheit und ich kann auch bei
den Ärzten die richtigen Fragen stellen oder auf die Seite
verweisen.Vielen Dank, daß sie /ihr diese Arbeit macht!!
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Annette Maaß
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Kommentar:
Hallo Frau Maaß, vielen Dank für die nette
Rückmeldung! Ich kann nur bestätigen was Sie
schreiben. Es dauert nicht nur oft mehrere Jahre bis die
richtige Diagnose gestellt wird sondern häufig fängt
damit erst die eigentliche Ärzteodyssee an. Aus diesem
Grund fände ich es selbst eigentlich wichtig "die
Spreu vom Weizen zu trennen" und gute wie schlechte Ärzte
namentlich zu nennen um anderen Patienten negative
Arzterfahrungen zu ersparen, aber aus rechtlichen Gründen
ist das leider hier nicht möglich. MFG Nicole Rolfsmeier
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85.
Lothar habrink , LotharHabrink
aol.com
am 28.02.2009 um 16:53 Uhr -
SUPER IHRE SEITE !
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Ich selbst irre von
Arzt zu Arzt, keiner nimmt mir die Krankheit ab, ich warte jetzt
auf das bittere Ende.
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84.
Kerstin Lehle , ksnehota
gmx.de
am 22.02.2009 um 22:36 Uhr
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Liebe Frau
Rolfsmeier,
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Bei mir wurde vor
einem Jahr eine Schildrüsenunterfunktion erkannt (aber nur
weil ich darauf gedrängt habe diese Werte zu untersuchen)
und nur durch Ihre Seite erfuhr ich dann, dass man noch mehr
Werte bestimmen muss. Tatsächlich wurde dann Hashimoto bei
einem anderen Arzt festgestellt und deswegen Danke für Ihre
Homepage! Ich war am Anfang sooo dankbar für die vielen
Tipps und vorallem beruhigte es mich sehr, dass ich las, dass
diese psychischen Beschwerden ganz normal sind. Auch heute noch
lese ich immer wieder mal was nach, weil ich auch viel in
Eigeninitiative bei mir erreicht habe!
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Liebe Grüsse
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Kerstin Lehle, 34
Jahre
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83.
s. am 21.02.2009 um 22:03 Uhr
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Sehr gute,
informative Seite. Weiter so. Danke
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82.
Laura am 19.02.2009 um 16:16 Uhr
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Hashimoto seit 2004
möglicherweise schön viel länger, erkannt erst im
Jahr 2006 - ständig sehr stark schwankende Werte und
Gewichtszunahme trotz Einnahme eines T4-Präparats [Anm.:
Produktname wurde entfernt] - vorallen geht der fT4 Wert
immer höher - liegt wie im Internet beschrieben ein Tumor
im Gehirn vor - Hirnanhangdrüse ?
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02.2008
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FT3 3,1 pg/ml
(Normwert 2,0 - 4,0)
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FT4 17,8 pg/ml
(Normwert 8,0 - 18,0)
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TSH basal 0,61 mIU/l
(Normwert 0,27 - 4,20)
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m.W. wurde der
Normwert seit 2003 bereits beändert (0,4 - 2,5) viele
halten sich nicht an die neuen Werte
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01.2009
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FT3 3,4 pg/ml
(Normwert 2,0 - 4,0)
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FT4 22,1 pg/ml
(Normwert 8,0 - 18,0) der FT4 wert ist schon weit über dem
Normwert
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TSH basal 0,52 mIU/l
(Normwert 0,27 - 4,20)
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Gewichtszunahme
trotz sehr stark eingeschränkt. Nahrungsaufnahme oder
teilweise Nulldiät
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Umwandlungsschwäche
will kein A. was von hören - soll angeblich nicht sein.
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Anderes Labor und
die Werte sehen so aus
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FT3 2,89 (Normwerte
2,2 - 5,5 pg/ml)
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FT4 19,07 (Normwerte
7,8 - 19,4 pg/ml)
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TSH basal 2,31
(Normwerte 0,4 - 3,0 µU/ml)
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Gewichtszunahme
trotz teilweise Nulldiät/ oder 600 kcal. täglich -
warum?
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Herzliche Grüße
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Laura
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81.
Anja Köller, Koellerkoeller
web.de
am 19.02.2009 um 10:58 Uhr
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Hallo Frau
Rolfsmeier, bei mir wurde 1996 Hashimoto diagnostiziert. Seitdem
nehme ich ein T4-Präparat [Anm.:
Produktname wurde entfernt] und lasse regelmäßig
meine Blutwerte kontrollieren. Hatte nie große
Beschwerden, nur mit dem Schwangerwerden klappt es nicht. Bei
der letzten Untersuchung lag der MAK bei 634 (normal < 60).
Arzt konnte mir nicht erklären was das bedeutet. Mein
Problem ist, dass ich in Hannover noch keinen kassenärztlichen
Hausarzt gefunden habe, der sich mit der Schilddrüse
wirklich auskennt.Haben Sie einen Tipp? Würde mich über
eine Mail freuen. mfg Anja Köller
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Kommentar:
Hallo Frau Köller, mit Ihrem Problem (Suche nach einem
Schilddrüsenspezialisten) stehen Sie leider nicht alleine
da. In den 4,5 Jahren in denen ich in der
Schilddrüsenselbsthilfe aktiv bin habe ich im Gegenteil
noch nie von jemandem gehört der sich bei seinem Hausarzt
hier in Hannover dauerhaft wirklich gut aufgehoben fühlt.
Von daher kann ich Ihnen leider auch keine konkrete Adresse
geben. Meist bringt das häufige Arztwechseln ohnehin
nichts.
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Ich
würde Ihnen stattdessen empfehlen, dass Sie sich zunächst
den letzten Laborbefund in Kopie besorgen. Ihr Hausarzt wird
neben den MAK doch zumindest noch das TSH bestimmt haben. Wenn
er der Standard-Laborgemeinschaft hier in Hannover angeschlossen
ist, sind dort noch die veralteten TSH Referenzwerte von 0,27 -
4,2 angegeben. Da Sie offensichtlich nie ernsthafte Beschwerden
hatten, könnte es sein, dass Ihr Wert im oberen
Referenzbereich liegt und von Ihrem Arzt deshalb als in Ordnung
gewertet wird. Aber bei Kinderwunsch sollte der TSH um 1 liegen.
Darüber hinaus sollte selbstverständlich auch eine
gynäkologische Abklärung erfolgen. MFG Nicole
Rolfsmeier
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Von
Juni 2008 bis Februar 2009 war das Gästebuch geschlossen.
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80.
Clementina Rabuffetti, Hp, Berlin am 06.06.2008 um 16.10 Uhr
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Liebe
Frau Rolfsmeier,
ich finde ihre Homepage sehr gut und
informativ. Der medizinische Teil ist sehr verständlich
erklärt. Bravo!! Arbeite als Heilpraktikerin seit 22
Jahren. Als ich anfing waren die SD-Kranke nicht so viele. Mit
den Jahren sind so viele geworden, dass dieses Thema für
mich sehr wichtig geworden ist. Was mich in der Homepage ein
bisscher erzittern lässt, ist der Homöopathie-Teil
(bin Homöopathin): Viele meiner Patientinnen haben sich vor
der homöopathischen Behandlung über ähnliche
Seiten Infos geholt und homöopathische Mittel lange lange
Zeit eingenommen, die ihnen eindeutig nicht gut getan haben.
Ich bin engagiert seit Jahren in der Aufklärung über
Themen wie "SD und Homöopathie" mit Vorträgen
in den Volkshochschulen, in Vereinen und bei SH-Gruppen, mit
Artikeln, mit Gesprächen. Letztes Jahr (2007) habe den
Homöopathie-Teil in der SD-Broschüre vom FFGZ NEU
geschrieben. Wenn ich eine Homepage haben werde, werde mich
sicher bei Ihnen wegen Verlinkung melden. In der
Zwischenzeit, falls Sie es wünschen, kann ich etwas
Spezielles über SD und Homöopathie für die
Homepage schreiben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und
viel Gesundheit Herzliche Grüße Clementina
Rabuffetti Berliner Str. 140 10715 Berlin
Clementina.Rabuffetti web.de
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79.
Erika am 04.06.2008 um 12.23 Uhr
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Vielleicht
kannst du in deine Seite noch über Krankheitssymptome bei
Nicht-Erkennen aufnehmen, das im fortgeschrittenem Stadium, die
Gelenkentzündungen zu Artrosen werden.
Gleichgewichtsstörungen sind nicht erklärbar.
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Ich
hatte mit 25 Jahren meine erste Zahnprothese wegen Zerstörung
der Zähne. In wenigen Wochen nach Entbindung meiner 1
Tochter gingen meine Zähne einer nach dem anderen kaputt.
Ich habe mit 35 keinen einzigen Zahn mehr der mir gehört,
auch das konnte nicht erklärt werden.
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Bitte
schreibt mir unbedingt. Siehe Anschrift vom 04.06.08.12:08:55
-
Erika
Lieder
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78.
Erika am 04.06.2008 um 11.49 Uhr
-
ich
werde Sie mit informationen unterstutzen schriftlich per post,
danke das es so etwas gibt.
erika lieder
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77.
Karin am 18.05.2008 um 21.51 Uhr
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Hallo,
diese Internetseiten sind gelungen, sehr verständlich,
dargebracht. Ja auch bei mir wurde eine
Hashimoto-Thyreoiditis festgestellt. Bisher wußte ich
nicht, weshalb ich immer friere,ich ein Kloßgefühl im
Hals habe,meine Schultermuskulatur sehr oft verspannt ist,ich
dauernd müde bin und keine Lust habe,etwas zu
unternehmen..auch brechen mir die Nägel und spalten
sich.Ach auch das Abnehmen klappt überhaupt nicht,obwohl
ich sehr auf Ernährung achte!! Ich nehme schon lange Jahre
ein T4-Präparat 100 µg ein.
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Was
kann man tun, diese vielen Synmptome zu beheben???
Herzliche
Grüße Ihre Karin
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76.
Susanne am 17.05.2008 um 17.12 Uhr
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Danke
für diese tolle Seite. Ich bin Ende April erfolgreich an
der Schilddrüse im Henriettenstift in Hannover operiert
worden und habe mich im Vorfeld ängstlich über alle
individualitäten informiert. Diese Seite hat mir die Angst
genommen und mich toll informiert. Danke schön und weiter
so.
Susanne
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s.brandenburg
t-online.de
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