Logo


Aktuelles


Inhaltsverzeichnis


Gästebuch


Unterstützung


Impressum

- Partnerlink -
Hier geht's zum aktuellen Beitrag aus der Wochenserie
Gästebuch-Archiv: Einträge 76 bis 100


Zurück zum aktuellen Gästebuch

100. Insa , insa.schwartzweb.de 15.05.2009 16:48:01
hallo.
Mir wurde diese Seite empfohlen und ich bin sehr froh jetzt doch einiges über meine Hashimoto-Krankenheit erfahren zu haben.
Was mir allerdings wirklich fehlt ist ein Ärztetipp. Ich suche einen Endokrinologen in Hannover, denn meine Werte wurden seit Ewigkeiten nicht getestet.
Leider konnte ich noch keinen ausmachen!? Es wird doch wohl einen geben?
für eine hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar!
liebe grüße
insa
Kommentar:
Hallo Insa,
laut den Gelben Seiten gibt es in Hannover vier Endokrinologen
1. Endokrinologikum, siehe www.schilddruesenguide.de/callies.html
2. Prof. Dr. Hensen (Nordstadtkrankenhaus), siehe www.schilddruesenguide.de/hannover.html
3. Dr. Sayme, Prof. Dr. Maas (Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, www.team-kinderwunsch-hannover.de)
4. Dr. Lorenzen (Päd. Endokrinologin)
Darüber hinaus gibt es hier (www.schilddruesenguide.de/Arztsuche_2.html) Listen mit Schilddrüsenspezialisten.
MFG Nicole Rolfsmeier

99. Gabriela , hugijosnanet.de am 14.05.2009 um 19:36 Uhr
Mein Mann leidet an diese Krankheit, die ist zum 2.Mal (nach 17 Jahren Ruhe) zum Aufbruch gekommen.
Es hat mich nicht nur überrascht, sondern ich fühle mich langsam überfordert, da er sich, auch langsam, zum „Monster“ verwandelt. Er ist sehr agressiv, jähzornig, furchtbar ungeduldig, vergesslich, usw. usf., geworden.
Ich würde sehr gerne wissen, ob Sie mir eine Adresse geben können im Raum Osnabrück oder Bielefeld, wo ich Hilfe in Form von Gespräche finden kann. Ich bin seine zweite Frau, die erste ist vor einigen Jahren am Darmkrebs gestorben, und so wie ich dies mitgekriegt habe, lebte er mit ihr im ständigen Kriegszustand, da sie, angeblich, seine Krankheit nicht verstehen konnte (sie soll auch sehr agressiv gewesen sein, nun ist sie tot und ich kann sie nicht mehr fragen!).
Ich brauche HILFE!
(Deutsch ist nicht meine Muttersprache, bitte entschuldigen Sie meine Schreib-, bzw. Grammatikfehler).
Nachtrag: Ups! ich vergass zu schreiben, dass mein Mann an Morbus Basedow leidet.
Kommentar:
Hallo Gabriela, das Wichtigste scheint mir zu sein, dass Ihr Mann möglichst bald ausreichend medizinisch behandelt wird. Wenn die beim Morbus Basedow auftretende Überfunktion behandelt wird, bessern sich die Beschwerden wie Ungeduld, Jähzorn und Aggressivität.
Ein empfehlenswerter Schilddrüsenspezialist im Raum Bielefeld ist PD. Doz. Dr. med. Joachim Feldkamp (Städtisches Klinikum Bielefeld).
Die einzige mir bekannte Selbsthilfegruppe für Schilddrüsenkranke und ihre Angehörigen im Raum Bielefeld/Osnabrück ist die Hashimoto Selbsthilfegruppe Bielefeld, aber vielleicht kann man Ihnen dort trotzdem weiterhelfen.
Ansonsten erhalten Sie auch Hilfe im Forum von Dr. Brakebusch (www.ht-mb.de/forum) - dort tauschen sich sehr viele Morbus Basedow Patienten aus und gelegentlich schreiben auch Angehörige.
MFG Nicole Rolfsmeier

98. Mediziner am 14.05.2009 um 15:31 Uhr
Die Situation ist doch nur aus einem Grund so schlecht. Weil man es mit Schilddrüsenpatienten machen kann. Anders als z.B. mit den Diabetikern. Vergleichbar viele Betroffene aber eben wehrhaft weil gut organisiert.

97. Jana am 11.05.2009 um 17:38 Uhr
Hallo,
ich habe Hashimoto schon seit Jahren und bin völlig überrascht von den Informationen auf dieser Seite (den Link hat mir eine Freundin geschickt). Mein Hausarzt hat mir immer gesagt, dass durch die Tabletten mit meiner Schilddrüse wieder alles in Ordnung ist. Da ich neben Betablockern, auch noch Johanniskraut verschrieben kriege und ziemliche Probeme mit meinem Gewicht und Verstopfung habe, frage ich mich, ob das bei mir nicht doch von der Schilddrüse kommt. Ich habe auch schon so lange Muskelschmerzen.
Jana

96. Lucy am 10.05.2009 um 23:38 Uhr
Hallo!
Ich bin sehr froh, Ihre Seite gefunden zu haben. Ich habe seit Jahren eine SU, und bin inzwischen richtig eingestellt. Dennoch geht es mir phasenweise sehr schlecht. Insbesondere da es sich bei mir um seronegatives Hashi handelt, wird von meinen Ärzten nicht einmal anerkannt, daß es überhaupt ein immunologische Problem ist. Ich bin teilweise total frustriert und verzweifelt.
Hier zu lesen, daß es durchaus auch trotz guter Einstellung Probleme geben kann, und dies lediglich wenig bekannt ist, tröstet mich ungemein, und macht mir Mut.
Vielen Dank!

95. Tine, tine16283web.de am 08.05.2009 um 14:10 Uhr
Hallo !
Ich habe seid ein paar Wochen ziemliche Beschwerden, die meiner Meinung nach auf Hashi deuten.
Ich habe einige, echoarme - inhomogene Knoten in der SD, mein Volumen ist geschrumpft ( Januar 12ml, jetzt nur noch 10,1ml), aber meine Werte sind leider noch in der Norm. Ich weiß nicht mehr weiter, renne von Arzt zu Arzt und jeder schiebt mich aufgrund der normalen Werte auf die Psyche.
Mir geht es körperlich sehr schlecht. Ich kann nicht arbeiten und kaum mehr aus dem Haus.
Gibt es hier irgendjemanden der mir helfen kann ? Kann es sein, dass ich trotz normaler Werte auf Hashimoto zu steuer oder etwas anderes mit meiner SD ist ?
Ich wäre sehr dankbar für jeden Hinweis oder Tipp !
Kommentar:
Hallo Tine, haben Sie Ihre Untersuchungsergebnisse in Kopie vorliegen? Wenn nicht, beim Arzt anfordern! Welche Werte sind genau gemacht worden? Nur die Schilddrüsenhormone (TSH, fT3, fT4) oder auch die Antikörper (TPO-AK, TG-AK)?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten wo Sie sich eine Zweitmeinung einholen können
- Expertenmakler der Dt. Ges. f. Nuklearmedizin, www.nuklearmedizin.de/pat_info/expertenmakler.php
- Telefonsprechstunde des Forum-Schilddrüse e.V. , www.forum-schilddruese.de
Ausserdem finden Sie im Rahmen dieser Homepage Tips für die Arztsuche
MFG Nicole Rolfsmeier

94. Mirthe am 07.05.2009 um 19:01 Uhr
Hallo Nicole, ganz herzlichen Dank für die vielen Infos.Von den Ärzten erfährt man leider gar nichts.Man bekommt die Tabletten verschrieben und das war's dann.Ich hab Hashimoto und mein Hausarzt hält mich für faul und gefräßig weil ich mein Gewicht nicht in den Griff bekomme und fast immer müde bin, obwohl mein TSH-Wert bei 0,42 liegt.
Ihre Seiten haben mir wirklich Mut gemacht.
Ganz herzliche Grüße

93. Kurmann, dkurmannversanet.de am 22.04.2009 um 17:03 Uhr
RJT - Fand Ihren Beitrag echt Klasse. Habe Schilddrüsenüberfunktion MB rezidiv und muss mich mit dem Gedanken vertraut machen, dass ich OP oder RJT in Angriff nehmen muss. Habe sowohl vor dem einen wie auch vor dem anderen Angst. Ihr Bericht war jedoch sehr aufschlussreich für mich. Vielen Dank dafür.
M. Kurmann 44 Jahre

92. suse am 21.04.2009 um 11:36 Uhr
Hey,
ich war bei der Schilddrüsenwoche zur Palpation - alles super, ich habe eine schön, kleine Schilddrüse sagt die Ärztin und brauche mir keine Sorgen zu machen. Keine Spur von einer Struma. Nöö, mache ich auch nicht weil ich von meinem Hausarzt ein T4-Präparat 200 µg [Anm.: Produktname wurde entfernt] wegen ausgebrannter Hashimoto-Thyreoiditis bekomme. ;-)
Lieben Gruß

91. Daniela am 18.04.2009 um 11:49 Uhr
Großartige Seite. Toll! Danke!

90. Sabine am 12.04.2009 um 16:27 Uhr
Hallo,
meine Frage ist: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Aggressivität/Hyperaktivität bei Kindern und Jodeinnahme der Mütter während der Schwangerschaft?
Ich bin Kindergärtnerin und wir haben festgestellt, dass die Kinder von Müttern die während sie schwanger waren ein Jodpräparat genommen haben sehr viel "lebhafter" sind als andere Kinder. Bei einigen dieser Kinder wurde ADHS diagnostiziert.
Viele Grüße
Sabine
Kommentar: Hallo Sabine, Studien o.ä. sind mir dazu leider nicht bekannt. Aber ich erinnere mich an die Anfrage einer Hebamme, die damals einen Zusammenhang zwischen Jodeinnahme der Mütter während der Schwangerschaft und "Schreikindern" vermutete. Allerdings ist meines Wissens ein solcher möglicher Zusammenhang medizinisch nie untersucht worden - wie ohnehin die gesamte Jodmangelprophylaxe nur unzureichend wissenschaftlich begleitet wurde. MFG Nicole Rolfsmeier

89. Frank Rösner , f.roesnerfdp-gap.de am 04.04.2009 um 21:31 Uhr
Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Informationsseite.
Ich erlaube mir an dieser Stelle eine öffentliche Einladung zur Jod-Diskussion der FDP Garmisch-Partenkirchen am 8. Juli zu platzieren. Siehe http://www.fdp-gap.de und dort der Menüpunkt VERANSTALTUNGEN.
Kommentar: Hallo Herr Rösner, danke für Ihr Engagement! MFG Nicole Rolfsmeier
Direktlink

88. Bettina am 20.03.2009 um 20:23 Uhr
Bei mir wurde erst sehr spät eine Hashimoto-Erkrankung diagnostiziert. Unter den Symptomen leide ich aber bereits seit Jahren.
In Hannover habe ich endlich einen Arzt gefunden, der die Krankheit so ernst nimmt, wie sie für mich ist. Probleme habe ich aber trotzdem, da die Nebenwirkungen auf die Einnahme der Schilddrüsenhormone zu stark sind.
Beruflich habe ich sehr schwer damit zu kämpfen, da ich zu oft unter den Symptomen (morgentlicher Puls von 120, starkes Schwitzen, Lustlosigkeit, Depression etc.) leide. Was mir in diesen Momenten gut täte, wäre eine Auszeit. Jedoch ist es äußerst schwierig anhand medizinisch nicht nachweisbarer Symptome eine Krankmeldung zu erhalten. Das ist für mich Kräfte zehrendsten.
Da es noch sehr lange dauern kann, bis ich auf eine Therapie richtig reagiere, bin ich manchmal ziemlich am Ende. Aber da muss ich halt durch.
Vielleicht gibt es ja hier einige Tipps, wie ich mit meiner Situation besser klarkommen kann.
Würde mich wirklich freuen.
Bettina

87. Christine Franke , ac-frankegmx.de am 08.03.2009 um 14:17 Uhr
Hallo,
ich bin sehr erfreut, daß ich endlich einmal etwas gefunden habe, was mir aus dem Herzen spricht. Meine jahrelangen Beschwerden wurde immer in den Bereich der Psychosomatik geschoben, obwohl bekannt ist, daß ich Hashimoto habe. Ich habe eigentlich nur negative Erfahrungen gemacht und glaube, daß ich mir jetzt nur selber helfen kann. Da ist es sehr hilfreich, wenn man weiß, daß man mit seinen Problemen nicht allein steht. Die Diagnose bekam ich übrigens erst nach einem Darmverschluß und auf den eigenen Wunsch an den HA, doch mal die SD-Werte zu kontrollieren, die meine Frauenärtzin als nicht richtig angesehen hat. Dann folgte eigentlich nicht viel...Jetzt kann ich mich wenigstens informieren und dafür bin ich dankbar.
Viele Grüße
Christine

86. A. Maaß , maasannetteyahoo.de am 07.03.2009 um 10:09 Uhr
Hallo,
ich habe seit vielen Jahren einen Hashimoto. Vor zwei Jahren setzte meine Mens aus. Der behandelnde Endokrinologe Dr. B. [Anm.: Name wurde entfernt] konnte damit nichts anfangen und schickte mich weiter zur Gyn. Die ging von einer richtigen Behandlung der Schilddrüse durch den Facharzt aus und konnte sich auch keinen Reim drauf machen. Auf anraten meiner Hausärztin bin ich nun bei einem anderen Facharzt gewesen. Diagnose: Hoffnungslos unterdosiert.
Der Facharzt hat mich einfach in die Folgeerkrankungen bei Unterdosierung reinschlittern lassen und mir immer fröhlich erzählt, daß das nichts mit der Schilddrüse zu tun hat. Also selbst Fachärzte haben kein genaues Wissen. Über diese Krankheit besteht dringend Aufklärungs- und Wissensbedarf bei Ärzten!!!!!
Die Seite hier finde ich super!!! Sie bringt endlich Klarheit und ich kann auch bei den Ärzten die richtigen Fragen stellen oder auf die Seite verweisen.Vielen Dank, daß sie /ihr diese Arbeit macht!!
Annette Maaß
Kommentar: Hallo Frau Maaß, vielen Dank für die nette Rückmeldung! Ich kann nur bestätigen was Sie schreiben. Es dauert nicht nur oft mehrere Jahre bis die richtige Diagnose gestellt wird sondern häufig fängt damit erst die eigentliche Ärzteodyssee an. Aus diesem Grund fände ich es selbst eigentlich wichtig "die Spreu vom Weizen zu trennen" und gute wie schlechte Ärzte namentlich zu nennen um anderen Patienten negative Arzterfahrungen zu ersparen, aber aus rechtlichen Gründen ist das leider hier nicht möglich. MFG Nicole Rolfsmeier

85. Lothar habrink , LotharHabrinkaol.com am 28.02.2009 um 16:53 Uhr
SUPER IHRE SEITE !
Ich selbst irre von Arzt zu Arzt, keiner nimmt mir die Krankheit ab, ich warte jetzt auf das bittere Ende.

84. Kerstin Lehle , ksnehotagmx.de am 22.02.2009 um 22:36 Uhr
Liebe Frau Rolfsmeier,
Bei mir wurde vor einem Jahr eine Schildrüsenunterfunktion erkannt (aber nur weil ich darauf gedrängt habe diese Werte zu untersuchen) und nur durch Ihre Seite erfuhr ich dann, dass man noch mehr Werte bestimmen muss. Tatsächlich wurde dann Hashimoto bei einem anderen Arzt festgestellt und deswegen Danke für Ihre Homepage! Ich war am Anfang sooo dankbar für die vielen Tipps und vorallem beruhigte es mich sehr, dass ich las, dass diese psychischen Beschwerden ganz normal sind. Auch heute noch lese ich immer wieder mal was nach, weil ich auch viel in Eigeninitiative bei mir erreicht habe!
Liebe Grüsse
Kerstin Lehle, 34 Jahre

83. s. am 21.02.2009 um 22:03 Uhr
Sehr gute, informative Seite. Weiter so. Danke

82. Laura am 19.02.2009 um 16:16 Uhr
Hashimoto seit 2004 möglicherweise schön viel länger, erkannt erst im Jahr 2006 - ständig sehr stark schwankende Werte und Gewichtszunahme trotz Einnahme eines T4-Präparats [Anm.: Produktname wurde entfernt] - vorallen geht der fT4 Wert immer höher - liegt wie im Internet beschrieben ein Tumor im Gehirn vor - Hirnanhangdrüse ?
02.2008
FT3 3,1 pg/ml (Normwert 2,0 - 4,0)
FT4 17,8 pg/ml (Normwert 8,0 - 18,0)
TSH basal 0,61 mIU/l (Normwert 0,27 - 4,20)
m.W. wurde der Normwert seit 2003 bereits beändert (0,4 - 2,5) viele halten sich nicht an die neuen Werte
01.2009
FT3 3,4 pg/ml (Normwert 2,0 - 4,0)
FT4 22,1 pg/ml (Normwert 8,0 - 18,0) der FT4 wert ist schon weit über dem Normwert
TSH basal 0,52 mIU/l (Normwert 0,27 - 4,20)
Gewichtszunahme trotz sehr stark eingeschränkt. Nahrungsaufnahme oder teilweise Nulldiät
Umwandlungsschwäche will kein A. was von hören - soll angeblich nicht sein.
Anderes Labor und die Werte sehen so aus
FT3 2,89 (Normwerte 2,2 - 5,5 pg/ml)
FT4 19,07 (Normwerte 7,8 - 19,4 pg/ml)
TSH basal 2,31 (Normwerte 0,4 - 3,0 µU/ml)
Gewichtszunahme trotz teilweise Nulldiät/ oder 600 kcal. täglich - warum?
Herzliche Grüße
Laura

81. Anja Köller, Koellerkoellerweb.de am 19.02.2009 um 10:58 Uhr
Hallo Frau Rolfsmeier, bei mir wurde 1996 Hashimoto diagnostiziert. Seitdem nehme ich ein T4-Präparat [Anm.: Produktname wurde entfernt] und lasse regelmäßig meine Blutwerte kontrollieren. Hatte nie große Beschwerden, nur mit dem Schwangerwerden klappt es nicht. Bei der letzten Untersuchung lag der MAK bei 634 (normal < 60). Arzt konnte mir nicht erklären was das bedeutet. Mein Problem ist, dass ich in Hannover noch keinen kassenärztlichen Hausarzt gefunden habe, der sich mit der Schilddrüse wirklich auskennt.Haben Sie einen Tipp? Würde mich über eine Mail freuen. mfg Anja Köller
Kommentar: Hallo Frau Köller, mit Ihrem Problem (Suche nach einem Schilddrüsenspezialisten) stehen Sie leider nicht alleine da. In den 4,5 Jahren in denen ich in der Schilddrüsenselbsthilfe aktiv bin habe ich im Gegenteil noch nie von jemandem gehört der sich bei seinem Hausarzt hier in Hannover dauerhaft wirklich gut aufgehoben fühlt. Von daher kann ich Ihnen leider auch keine konkrete Adresse geben. Meist bringt das häufige Arztwechseln ohnehin nichts.
Ich würde Ihnen stattdessen empfehlen, dass Sie sich zunächst den letzten Laborbefund in Kopie besorgen. Ihr Hausarzt wird neben den MAK doch zumindest noch das TSH bestimmt haben. Wenn er der Standard-Laborgemeinschaft hier in Hannover angeschlossen ist, sind dort noch die veralteten TSH Referenzwerte von 0,27 - 4,2 angegeben. Da Sie offensichtlich nie ernsthafte Beschwerden hatten, könnte es sein, dass Ihr Wert im oberen Referenzbereich liegt und von Ihrem Arzt deshalb als in Ordnung gewertet wird. Aber bei Kinderwunsch sollte der TSH um 1 liegen. Darüber hinaus sollte selbstverständlich auch eine gynäkologische Abklärung erfolgen. MFG Nicole Rolfsmeier


Von Juni 2008 bis Februar 2009 war das Gästebuch geschlossen.

80. Clementina Rabuffetti, Hp, Berlin am 06.06.2008 um 16.10 Uhr
Liebe Frau Rolfsmeier,
ich finde ihre Homepage sehr gut und informativ. Der medizinische Teil ist sehr verständlich erklärt. Bravo!!
Arbeite als Heilpraktikerin seit 22 Jahren. Als ich anfing waren die SD-Kranke nicht so viele. Mit den Jahren sind so viele geworden, dass dieses Thema für mich sehr wichtig geworden ist.
Was mich in der Homepage ein bisscher erzittern lässt, ist der Homöopathie-Teil (bin Homöopathin): Viele meiner Patientinnen haben sich vor der homöopathischen Behandlung über ähnliche Seiten Infos geholt und homöopathische Mittel lange lange Zeit eingenommen, die ihnen eindeutig nicht gut getan haben.
Ich bin engagiert seit Jahren in der Aufklärung über Themen wie "SD und Homöopathie" mit Vorträgen in den Volkshochschulen, in Vereinen und bei SH-Gruppen, mit Artikeln, mit Gesprächen.
Letztes Jahr (2007) habe den Homöopathie-Teil in der SD-Broschüre vom FFGZ NEU geschrieben.
Wenn ich eine Homepage haben werde, werde mich sicher bei Ihnen wegen Verlinkung melden.
In der Zwischenzeit, falls Sie es wünschen, kann ich etwas Spezielles über SD und Homöopathie für die Homepage schreiben.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und viel Gesundheit
Herzliche Grüße
Clementina Rabuffetti
Berliner Str. 140
10715 Berlin
Clementina.Rabuffettiweb.de

79. Erika am 04.06.2008 um 12.23 Uhr
Vielleicht kannst du in deine Seite noch über Krankheitssymptome bei Nicht-Erkennen aufnehmen, das im fortgeschrittenem Stadium, die Gelenkentzündungen zu Artrosen werden. Gleichgewichtsstörungen sind nicht erklärbar.
Ich hatte mit 25 Jahren meine erste Zahnprothese wegen Zerstörung der Zähne. In wenigen Wochen nach Entbindung meiner 1 Tochter gingen meine Zähne einer nach dem anderen kaputt. Ich habe mit 35 keinen einzigen Zahn mehr der mir gehört, auch das konnte nicht erklärt werden.
Bitte schreibt mir unbedingt. Siehe Anschrift vom 04.06.08.12:08:55
Erika Lieder

78. Erika am 04.06.2008 um 11.49 Uhr
ich werde Sie mit informationen unterstutzen schriftlich per post, danke das es so etwas gibt.
erika lieder

77. Karin am 18.05.2008 um 21.51 Uhr
Hallo,
diese Internetseiten sind gelungen, sehr verständlich, dargebracht.
Ja auch bei mir wurde eine Hashimoto-Thyreoiditis festgestellt. Bisher wußte ich nicht, weshalb ich immer friere,ich ein Kloßgefühl im Hals habe,meine Schultermuskulatur sehr oft verspannt ist,ich dauernd müde bin und keine Lust habe,etwas zu unternehmen..auch brechen mir die Nägel und spalten sich.Ach auch das Abnehmen klappt überhaupt nicht,obwohl ich sehr auf Ernährung achte!! Ich nehme schon lange Jahre ein T4-Präparat 100 µg ein.
Was kann man tun, diese vielen Synmptome zu beheben???
Herzliche Grüße Ihre Karin

76. Susanne am 17.05.2008 um 17.12 Uhr
Danke für diese tolle Seite. Ich bin Ende April erfolgreich an der Schilddrüse im Henriettenstift in Hannover operiert worden und habe mich im Vorfeld ängstlich über alle individualitäten informiert. Diese Seite hat mir die Angst genommen und mich toll informiert. Danke schön und weiter so.
Susanne
s.brandenburgt-online.de

Zu den Gästebuch-Einträgen 51 - 75
- Partnerlink -

Logo


Aktuelles


Inhaltsverzeichnis


Gästebuch


Unterstützung


Impressum