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Gästebuch-Archiv: Einträge 51 bis 75


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75. assunta am 11.05.2008 um 16.52 Uhr
hallo nicole
ich bin aus sizilien und wuder 03/2002 in der Sc
hilddrüse operiet in deutschland (nur ein teil der Schilddrüse wurde entfernd) seid dem habe ich grosse probleme, mal sind die blutwerte nicht oky, mal habe ich depressione und oft fùhle ich mich wie deine frau die keine lust hat weider zuleben. ich bin 41 jahre alt und habe ein wundervolle famiglie die mich lieben, aber ab und zu und das basiert sehr oft das ich nicht die kraft habe den tag zu beende. nun habe ich erfahren das ich auch ein paar knoten in der brust habe und das ich wieder 3 knoten in der restliche Schilddrüse habe ehrlich gesagt die leute die ich kenne geht es nicht besser die probleme haben mit der Schilddrüse
ich wunsche die alles gute assunta

74. Nelly am 26.04.2008 um 20.00 Uhr
Guten Tag Nicole Rolfsmeier,
habe im Schilddrüsennetz aufführliche Informationen gefunden, jetzt habe ich erst verstanden was die Einnahme von Selen bedeutet. Danke dafür! Habe jetzt aber noch Fragen und hoffe Sie können mir etwas dazu schreiben. Wenn die Antikörper bei der Hashimoto Erkrankung die Schilddrüsenzellen vernichten entstehen dadurch die schwarzen Flecken auf der Schilddrüse? und was machen die Antikörper wenn die Schilddrüse aufgelöst ist oder nicht mehr da ist greifen die Antikörper dann andere Zellen an? Was passiert mit den Zellen die angegriffen wurden? Kann Nachbargewebe sich verändern? Ist das Krebs oder kann es Krebs werden? Die schwarzen Flecken habe doch etwas zu sagen und führen wo hin? Habe vor 3 Tagen die Diagnose Hashimoto Erkrankung erhalten, leider von einem Arzt der entweder einen sehr schlechten Tag hatte oder einfach nur arogant und unfreundlich ist, er knallte mir an den Kopf und wenn sie die Tabletten 2 Wochen nicht nehmen dann Tod. Auch wenn es die Wahrheit sein sollte, die ja manchmal sehr hart sein kann, niemals wieder gehe ich zu diesem Arzt, Emphatie ist ein Fremdwort für ihn.
In der Hoffnung auf Antworten von Ihnen und alles Gute für Sie verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Nelly
Kommentar: Hallo Nelly! Es gibt keine „schwarzen Flecken“ auf der Schilddrüse, sondern diese Aussage Ihres Arztes bezieht sich auf das Sonogramm (Ultraschallbild). Eine gesunde Schilddrüse reflektiert die einfallenden Ultraschallstrahlen und erscheint auf dem Monitor/Sonogramm hell, während entzündetes Schilddrüsengewebe nicht in der Lage die einfallenden Ultraschallstrahlen zu reflektieren und auf dem Monitor/Sonogramm dunkel erscheint („schwarze Flecken“). Mit Krebs haben die „schwarzen Flecken“ also nichts zu tun, sondern sie sind nur ein Zeichen für eine Entzündung! Unabhängig davon gibt es Hinweise darauf, dass bei Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffenen das Risiko an Schilddrüsenkrebs oder einem Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken geringfügig erhöht ist. Die Bildung der Antikörper funktioniert nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“, d.h. wenn die Schilddrüse zerstört ist, geht auch die Anzahl der Antikörper zurück. Die Antikörper suchen sich dann kein neues Ziel und greifen keine weiteren Organe an. Allerdings kommt es bei ca. 25% aller Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffenen zu weiteren Autoimmunerkankungen, was auf einen diesen Erkrankungen zugrundeliegenden gemeinsamen genetischen Defekt zurückgeführt wird. ABER rund 3/4 aller Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffenen können durch die Einnahme synthetisch hergestellter Schilddrüsenhormone weitgehend beschwerdefrei leben und bekommen auch keine weiteren Erkrankungen!!! LG Nicole

73. Susanne am 24.04.2008 um 11.14 Uhr
Schweregrad einer Hypothyreose und Behandlungsbeginn?
Bei diesen Beitrag fehlt mir als Ergänzung, wenn ft3 erniedrigt ist. Könnt ihr das bitte ergänzen.
Viele Patienten haben Wassereinlagerungen, dazu finde ich hier auch keine Beiträge.
Grüße Susanne, ansonsten sehr informativ

72. Anke, Berlin am 16.04.2008 um 14.07 Uhr
Ich finde diese Seite schon sehr gut und hoffe, dass es viel bringt für alle Betroffenen
SHG Morbus Basedow Berlin-Mitte
Gruß Anke Wanka

71. Vesna am 14.04.2008 um 02.55 Uhr
Hallo,
ich hab ihren Bericht gelesen, so gehts mir auch momentan. Ich habe eine Autoimmunerkrankung Hashimoto, muss in 2 Wochen ins Krankenhaus um die Schilddrüse in der Neuklarmedizin weiter untersuchen zu lassen. Ich bin momentan in einer Ausbildung "Psychiatrisches Diplom" in einer NervenKlinik in Österreich. Bin 27 Jahre alt. Habe vorher Rechtswissenschaften studiert. Alles wurde zu viel. Ich wechselte viele Jobs, machte viele Ausbildungen weil irgendwie alles zu viel für mich wurde. Ich fand nicht heraus wo die Ursache liegt. Ich wurde bei jeder neuen sache schnell viel zu schnell lustlos, und apathisch gegenüber dem thema. Sogar in der Beziehung. Jetzt bin ich mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen, wir wohnen schon seit 3 Jahren zusammen. Ich wollte ihn verlassen, weil ich mir dachte er ist sicher der Pol der mich "Herunter" zieht. Seit Anfang der Beziehung wollte ich ihn verlassen. Aber ich spürte in mir drinnen das ich ihn doch mag, also was war der Grund das ich so Lustlos, so Müde, so Aufgekrazt war? Und warum könnte ich mir Sache nicht leicht merken? Warum vergass ich Namen und warum fielen mir Synonyme und Wörter nicht ein? Ich spreche 3 Sprachen, also sagte ich mir, ach es liegt daran, weil wenn ich ein Wort auf Deutsch nicht wusste kam es auf Kroatisch oder Englisch ins Bewusstsein. Aber ich vergass sogar die einfachsten Worte. Das kannte ich nicht von mir. Ich war immer gut, Perfektionistisch bin ich alle mal wenn ich eine Sache liebe. Aber was war der Grund das ich so Versage????? Im Haushalt, ich fing an zu Kochen, musste mich zwingen weiterzukochen, dann gab ich meinem Freund die Schuld "AHA, ich kann nicht zu ende kochen weil er das von mir verlangt, so ein Ar***, er will mich unterdrucken, deswegen bin ich so lustlos" Alles Blödsinn merke ich jetzt, ich suchte permanent bei jedem "Freundeskreis, Familie, Arbeit, Ausbildung" nach irgendwelchen Ursachen. Ich fand keine!! Jetzt weiss ich es besser, und bin so FROH :-) Jetzt weiss ich was los ist. Die Ungewissheit war das SCHLIMMMMMMSSSTTE für mich. Weil ich mir selbst solche Vorwürfe machte, ich muss doch funktionieren, machte Gedächnissspielchen, lernte neues, gab 150 %, früher ging alles so schnell in das Langzeitgedächniss. Das habe ich mit der neuen Ausbildung gemerkt. Ich habe für eine Prüfung (Skript 40 Seiten) 3 Wochen lernen müssen. Was ich früher 2x durchgelesen hatte, musste ich jetzt 10 mal wiederholen um es bei mir zu behalten. Arzt hat mir daraufhin neben Hashimoto auch Effortsyndrom diagnostiziert. Der Druck ist jetzt weniger geworden. Ich bin noch immer Müde, aber es gibt Tage da gehe ich alleine 5 Stunden spazieren. Da habe ich meinen eigenen Rhytmus. Ich hab mein eigenes Tempo. Ich gehe in den Wald, wo wenig Menschen sind, weil sonst wird es mir zu viel. Meine Freunde wissen jetzt was mit mir los ist. Ich wollte vor einem halben Jahr paar meiner Besten Freunde die Freundschaft kündigen, habs auch ihnen gesagt, weil ich anfing die Ursache in ihnen zu sehen. Weil mir alles zu viel wurde. Aber ich bin sehr optimistisch, und komischerweise, jetzt wo ich weiss warum ich so bin, akzeptiere ich mich mehr als vorher. Ich will leben, und glücklich sein. Das schaffe ich jetzt. Weil ich sagen kann "HEY ICH BIN NICHT VERRÜCKT" Mein Freund ist mir eine große Unterstutzung. Bevor ich die Diagnose nicht hatte, habe ich nach jeder Panikattacke und Streit mit ihm tagelang über mich geredet. Bzw. wies mir geht, ihn hab ich versichert das ich ihn liebe, aber nicht weiss woher diese ganze Agression gegen ihn kommt. Das hat dazu beigetragen das er bei mir blieb. Auch das ich bei ihm geblieben bin. Was ich noch schreiben wollte, komisch war für mich auch das ich innerhalb von 3 Jahren 15kg zugenommen habe. Früher könnte ich essen was ich wollte, bei einer Größe von 1.74 wog ich zw. 55-57kg. Nicht mehr nicht weniger. Ich konnte nicht zunehmen, ich tat nix. Und hielt mein Gewicht. Jetzt habe ich fast 70kg betreibe Sport wenn es geht. Bin 27 Jahre alt. Ich bedanke mich für ihren Beitrag, es hat mir gezeigt das es weitergeht mit Hashimoto. Ich liebe mich und werde geliebt. Ihre Geschichte gibt mir Mut. Werde öffters auf die Seite schauen, ist sehr gut gegliedert und übersichtlich.
Ihnen wünsche ich noch viel Glück auf dem Lebensweg!!!!
Viele Grüße aus Linz Österreich

71. Sabine am 13.04.2008 um 14.31 Uhr
Hallo,
die Seite ist gut, der Inhalt ebenso. Meine Diagnose wurde dank eines Aufmerksamen Laborarztes gestellt, der meinen Östrogenspiegel ermitteln sollte (38jährig mit Klimakterischen Beschwerden). Mein HA konnte es erst glauben nachdem er meine T3,T4,TSH,MAK,TAK hatte. Bis dahin hatte der Laborarzt keine Ahnung. Nun verschrieb mein HA gleich Psychopharmaka [Anm.: Produktname wurde entfernt] und [Anm.: Produktname wurde entfernt] Ich wollte erstmal eine Überweisung zum Radiologen. Zum Glück, eine Behandlung mit einem T4-Präparat [Anm.: Produktname wurde entfernt] und weitere Kontrollen waren ausreichend. Ich bin immer wieder enttäuscht über das mangelnde Wissen unserer HA über Endokrine Erkrankungen insbesondere der Schilddrüse. Mein HA ist ca.45 Jahre alt....! Ich bin besser informiert!! Ich hätte gerne noch eine Liste von Behandlern.
Gruß S.M.
Kommentar: Hallo Sabine, eine sehr umfangreiche von uns PatientInnen gemeinsam erstellte Arztliste gibt es bereits und zwar unter http://www.arztliste.raistra.de/Arztlist.htm LG Nicole

70. Elke Lehnert am 08.04.2008 um 16.52 Uhr
Vielen Dank für Ihre sehr aussagekräftige Information. ich bin mit 62 das 1.mal mit meiner Diagnose konfrontiert worden, obwohl ich seit mindestens 30 Jahren behaupte, daß mit meiner Schilddrüse etwas nicht stimmt. "das kann man am Blutbild sehen, bei Ihnen ist alles in Ordnung", so wurde ich immer ruhig gehalten, inzwischen wiege ich 120kg, habe Schlafstörungen, Dauerdurchfälle, Antriebslosigkeit, Hautprobleme etc. etc., der Finder war der Hausarzt, inzwischen der 3., aber viel Wissen ist auch hier nicht, ich behaupte meine Dosierung des Ersatzpräperates ist zu niedrig, aber im Blutbild ist alles ok. Doch ich nehme mein Präparat auch am Überprüfungstag, niemand hat bisher gesagt, daß man das nicht soll. usw. ich melde mich mal wieder oder vielleicht gibts von jemanden eine Reaktion?
Kommentar: Hallo Frau Lehnert, herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung! So wie Ihnen ergeht es leider sehr vielen Schilddrüsenpatienten mit denen ich Kontakt habe. Das liegt daran, dass - nach meiner Einschätzung - die meisten Ärzte in Bezug auf die Diagnose und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen erschreckend schlecht informiert sind. So mache ich persönlich auch immer wieder die Erfahrung, dass den Blutwerten (insbesondere dem TSH) eine wesentlich höhere Bedeutung zugemessen wird als den Beschwerdeschilderungen der Patienten. Die Folge sind jahrelange, vermeidbare Leidenswege und nicht selten ein völlig zerstörtes Vertrauen in die Ärzteschaft. MFG Nicole Rolfsmeier

69. Lorette am 01.04.2008 um 20.02 Uhr
Ich habe sehr selten durch die Hashi.Thy.Erkrankung wirklich gute Tage,bin sehr oft erschöpft,müde u.quäle mich oft, das Leben einigermaßen zu meistern.Der TSH-Wert schwankt u.liegt zwischen 0,5 und 2,6!Vierteljährl.gehe ich zur Kontrolle,aber der TSH-Wert bleibt nicht stabil, am wohlsten fühle ich mich bei 1,0.Vit.B-Mangel und Folsäuremangel haben sich eingestellt.Der Homocysteinspiegel ist erhöht und nun schlucke ich Synervit.Ich versuche sehr viel,um die Lebensqualität zu verbessern. Bin in Köln/Bonn der Schilddrüsenliga beigetreten,werde dadurch mit Infos versorgt und treffe bei den regelmäß. Versammlungen viele Betroffene, denen es noch schlechter geht. Haut, Haare, Fingernägel, Cholesterinwerte-alles schrecklich.Ich hoffe immer noch auf die "Superinfo", die uns Betroffene bessere Lebensqualität verspricht. Die Ärzte sind auch oft ratlos und wissen nicht weiter. Optimale Behandlung? Die gibt es wohl höchst selten.

68. Silke am 28.03.2008 um 15.29 Uhr
Hallo,
ich habe nach Infos gesucht, in welchem Rahmen sich der Grad der Behinderung bewegt, nach einer kompletten Entfernung der Schilddrüse. Mir selbst geht es nach der Entfernung der Schilddrüse "relativ" schlecht und das seit Februar 2004. Mir wurde die Schilddrüse wegen kalter und warmer Knoten (insgesamt 15 Stück) entfernt. Es hat bis heute noch kein Arzt geschafft, meine Werte einzustellen. Ich schwanke ständig zwischen Über- und Unterfunktion. Es gibt Tage, da friere ich mich zu Tode und an anderen Tagen schwitze ich. Ständig wird die Dosis meiner Medikamente geändert, dies treibt meinen Blutdruck immer wieder mal nach oben oder unten. Jetzt möchte ich eine Antrag auf Schwerbehinderung stellen und wollte wissen, ob ich evtl. Erfolg haben könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Silke
Kommentar: Hallo Silke! Offiziell gibt es das Problem von anhaltenden Beschwerden oder sogar Arbeitsunfähigkeit als Folge einer Schilddrüsenerkrankung nicht. Auch ein Schwerbehinderungsgrad wird "nur" aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung normalerweise nicht zuerkannt. „Schilddrüsenfunktionsstörungen (Überfunktion und Unterfunktion [auch nach Schilddrüsenresektion]) sind gut behandelbar, so dass in der Regel anhaltende Beeinträchtigungen nicht zu erwarten sind. Selten auftretende Organkomplikationen (z.B. Exophthalmus, Trachealstenose) sind gesondert zu beurteilen. Bei der nicht operativ behandelten Struma richtet sich der GdB/MdE-Grad nach den funktionellen Auswirkungen. Nach Entfernung eines malignen Schilddrüsentumors ist in den ersten fünf Jahren eine Heilungsbewährung abzuwarten; GdB/MdEGrad während dieser Zeit nach Entfernung eines papillären oder follikulären Tumors, ohne Lymphknotenbefall 50 sonst 80.“ (Bundesministerium für Arbeit und Soziales Hrsg.: Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit). Die Ignoranz kennt also keine Grenzen ... Leider! Wenn keine weiteren Krankheiten vorliegen, wird der Antrag auf Schwerbehinderung vermutlich keinen Erfolg haben. LG Nicole

67. wolfgang klemm am 15.03.2008 um 07.26 Uhr
sehr geehrte frau rolfsmeier,
vielen dank für ihre aktivitäten,ich habe schon viel gelesen,aber ihre darstellung der problematik ist toll und einfach sachlich zu verstehen.ich bin nicht betroffen,meine partnerin hat hashimoto thyreoiditis,dieses hat mich für momente betroffen aber durch lesen ihrer hompage und sprechen mit meiner partnerin,ist dieses für mich absolut kein problem .ich verstehe mich jetzt auch als medizin für sie,für sie da zusein,bei all den symtomen die auftreten können.die seeliche belastung in den griff zu bekommen,da kann ein liebevoller partner sehr von vorteil sein.ich bin weiterhin sehr glücklich mit ihr und es stärkt sicherlich uns beide. ihnen nochmals dank fur die tolle hompage und viel schaffenskraft und natürlich ihnen selbst alles gute !
mit freundlichen grüssen
wolfgang klemm
w.klemm1gmx.de

66. A. am 03.03.2008 um 23.41 Uhr
Lassen Sie sich bloß nicht unterkriegen - die K.W. hat es gerade nötig. Aber wie heißt es so schön "Neid ist die deutsche Form von Anerkennung". Ich werde jedenfalls dort austreten.

65. gerhard am 02.03.2008 um 18.12 Uhr
guten Tag, als "Suchender" im Internet zum Thema Schilddrüsen-Über- ?? oder doch Unter??-Funktion (die U-Diagnose wurde durch tasten mehr durch Zufall gefunden).Heute habe ich einen recht guten aber doch über-lasteten Hausarzt, der vielleicht doch nicht ganz so gründlich ist?? Deshalb habe ich mich durch viele recht gute Ausarbeitungen "gegoogelt". Ich bin nun über viele Querverweise auf diesen Schilddrüsenguide gestoßen. UND: ich bin begeistert! Einmal deshalb, weil er zusammengefaßt und verständlich endlich DIE Informationen bietet, die ich gesucht habe (Werte und Abhängigkeiten fT3/fT4 und TSH) UND dass eine Nicht-Medizinerin diese immense Arbeit auf sich nimmt, um anderen "Suchenden" Hilfestellung zu geben! Alle Achtung sehr verehrte Frau Rolfsmeier!

64. gertrud am 19.02.2008 um 21.15 Uhr
guten Tag, ich wurde vor 10 Jahren bursterhaltend operiert mit nachfolgender Chemotherapie und 5wöchiger Bestrahlung und begleitender Iscador-Therapie. Vor etwa 8 Jahren wurde Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert. Schilddrüsenunterfunktion sagte "Arzt" mir mit eines T4-Präparates 50 µg [Anm.: Produktname wurde entfernt] täglich - mit den Jahren steigernd heute 150 - bekäme das in den Griff. Ich leide zunehmend unter Gewichtszunahme, Muskel- und Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit, seit 1/2 Jahr Hautentzündung an Augen (kommt lt. Hautarzt von den Falten) und unter der Brust. Ich bin seit über 40 Jahren berufstätig und hatte aufgrund meiner Brustkrebserkrankung zunächst einen GdB von 60, seit 2004 nur noch 40%. Selbstverständlich bin ich froh, dass ich meinen Brustkrebs überwunden habe. Doch diese Schilddrüsengeschichte macht mir fast noch mehr zu schaffen, weil ich nichts wirklich dagegen tun kann als das T4-Präparat [Anm.: Produktname wurde entfernt] und Selen einzunehmen - ohne wirkliche Besserung. Ich wollte nun zum Jahresende in Pension gehen (ich werde dann 60) Da ich aber nur noch 40% Behinderung habe, muß ich noch mindestens bis 2010 arbeiten - ich weiß nicht, ob ich das noch schaffe. Gibt es die Möglichkeit irgendwo einen Antrag auf Anhebung des Behinderungsgrades zu stellen aufgrund meiner Schilddrüsenerkrankung und wer kann mir weiterhelfen?
Kommentar: Hallo Gertrud, der Sozialverband VDK (www.vdk.de) ist beim Thema Schwerbehinderung & Erwerbsunfähigkeitsrente ein guter Ansprechpartner. LG Nicole

63. ösi am 28.01.2008 um 02.57 Uhr
Super seite hier hat mir mut gegeben in zeiten wo andere meinten ich dreh bald durch !! Weiter so

62. Sabinchen_Nr. 2 am 23.01.2008 um 19.54 Uhr
Hallo, die Webseite hat mir sehr geholfen, meine Erkrankung zu verstehen. Autoimmunerkrankung. Ich warte darauf, dass mein Gewebe endlich zerstört ist. Wenn ich beim Arzt bin, habe ich den Eindruck ich würde simulieren. Dabei geht es mir momentan echt schlecht. Das drückt und brennt in dem linken Brustbereich. Soll aber nichts sein lt. Arzt. Suche eigentlich einen Arzt, der sich damit auskennt. Ansonsten prima Seite.

61. Sabinchen am 14.01.2008 um 16.03 Uhr
Hallo, ich habe mich köstlich über die Humorseite amüsiert! Weiter so! Den Rest kannte ich schon, wirklich toll gemacht!

60. Alex am 14.12.2007 um 14.07 Uhr
Viele gute hilfreiche Informationen. Komme sicher öfters wieder um mehr über meine Krankheit (Morbus Basedow) zu erfahren. Habe mir jetzt erstmal „als Wochenendlektüre“ die Zusammenfassung zum Krankheitsbild ausgedruckt. Danke Jutta!

59. Jana am 14.12.2007 um 13.53 Uhr
Sehr informative, ausgesprochen sachliche Seite. Danke!!!

58. Laura am 14.12.2007 um 13.45 Uhr
Hallo Rosa,
diese Homepage ist sehr gut und ich bin gerne hier um mir Infos zu erlesen. Ja, es ist wahr, die Patienten sind besser informiert als so mancher Arzt - der während des Patientengesprächs auch noch die Dreistheit hat, sich um seine Mietobjekte sprich Häuser kümmern zu müssen (es ist mir tatsächlich so passiert) - als um seine Patienten. Ich war nun i. d. Woche bei einer Ärztin in Goslar [Anm.: Name wurde hier aus rechtlichen Gründen gelöscht - bitte in der dafür vorgesehenen Arztliste (http://www.arztliste.raistra.de/gb/neintr0107.php) eintragen] und muss feststellen, sie war sehr von meinem "Fachwissen" angetan und sagte wörtlich: "Ich bin erstaunt, wie gut Sie informiert sind". Für sie als Fach - Ärztin sei es kein Problem, im Gegenteil, sie findet es in der heutigen Zeit sehr gut. Auch sprach diese Ärztin gleich die Therapie mit Selen an. Ich habe schon manchen Arzt gesagt, was mir nicht passt - nur Mut. Wer Arzt wird hat mit kranken Menschen zu tun und nicht mit Mietobjekten. Die Ärzte legen ihr Geld in Häuser an und tun als seien sie arm - lasst auch keine Bären aufbinden.
Liebe Grüße Laura

57. Rosa am 09.12.2007 um 21:23 Uhr
Guten Abend Zusammen,
letzte Woche hat ein Arzt per Ultraschall festgestellt, dass ich eine Zyste an einer Hälte der Schilddrüse habe. Ich soll zum Szinitgramm nochmal kommen. Was bedeutet es eine Zyste zu haben? Dabei meine ich nicht die Definition "ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum" sondern was bedeutet es für mich? Kann es denn auch was anderes als eine Zyste sein, kalter/warmer Knoten? Bisher habe ich noch keine Möglichkeit gehabt mit meinem Arzt darüber zu sprechen und seit ein paar Tagen bin ich etwas beunruhigt. Am liebsten würde ich das Szintigramm rauszögern, kann ich da noch warten? Fragen über Fragen ...

56. s.g. am 08.12.2007 um 22:49 Uhr
hallo,miteinander!bin gerade auf diese seite gestoßen,und mir kommen so viele geschilderten aussagen bekannt vor.ich könnte manchmal die decke hochgehen,über so viel ignoranz und unfähigkeit vieler ärzte,die mit so einer krankheit umgehen.kann nur immer wieder sagen,man sollte mehr auf die patienten hören,denn die sind oft der beste arzt für sich selbst,und wissen zum teil mehr als derjenige über die krankheit.

55. der Hashi-Gast am 25.11.2007 um 21:59 Uhr
Hallo an Alle,
schöne sehr schnell informative Webseite. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat. War die ausführlichere Information über Selen. Zum grössten Teil werden Thyroxin und Co angeboten aber Selen wird seltens erwähnt. Nehme jetzt selbst Selen, seit Oktober 07, habe gerade einen Checkup für mein Hashimoto hinter mir und bin gespannt was die Werte sagen. Klar ist natürlich auch immer ausschlaggebend wie hoch die Antikörper sind, denke nämlich wenn man tatsächlich die Antikörper damit ausbremsen kann, damit ist dann auch der langsame Selbstzerstörer ausgebremst finde ich überzeugend. Die Frage ist nur warum wird es nicht noch genauer erläutert ... vielleicht weil daran die Pharmazie-Hersteller ihren Umzatz dadurch nicht steigern können. War zum Nachdenken.
An alle beste Hashi-Grüsse

54. Laura am 25.11.2007 um 17:06 Uhr
Hallo an alle Betroffenen und interessierten Gäste, Mitmenschen und Ärzte,
ich war vor 12 Jahren bei verschiedenen Ärzten, das sagte man mir es sei die Psyche. An alle Ärzte: Bevor Sie einen Patienten derart einstufen, bitte wäre wohl schon im Studium der angehenden Ärzte dringend darauf hin zuweisen, dass man als Arzt Patienten im 21-Jahrhundert nicht in die Klapsmühle schickt, sondern zunächst mal die Schilddrüse untersucht. Leider gibt es immer noch m. E. 90% der Ärzte die dann lieber die Nervenanstalt als Heillungsmethode wählen. Es ist traurig aber wahr. Und wer als Patient seine oder die Ärzte kritisiert, der wird dann noch schlechter behandelt. Es gibt ein Buch - bin durch Zufall darauf gekommen - der Titel: "Patienten sind den Ärzten hilflos ausgeliefert" den Autor weis ich nicht mehr; es hat ein Arzt geschieben und ist im Welt-Bild-Verlag in Hildesheim zu beziehen. Meine Hunde haben mir das "Leben" gerettet. Nur durch meine Hunde bin ich immer wieder gezwungen worden, raus zu gehen. Was ich habe, die Diagnose, habe ich mir selbst im Internet erlesen und es meinem neuen ausgesuchten "Hausarzt" (den man nun mal braucht - der kriegt alle Berichte, auch wenn er keine Ahnung hat und sich damit auch nicht auskennt) gesagt. Erst daraufhin wurden Untersuchungen gemacht. Vorher hieß es immer wieder von den behandelnden Ärzten "reißen Sie sich mal zusammen" "Was haben Sie für Probleme" "Es gibt Menschen den geht es richtig schlecht" - die Liste wäre lang. Nun hat die Krankheit mich richtig "kaputt gemacht" was auch sichtbar ist und dann muss man sich als Patient so blöde Sprüche anhören. Abschließend würde ich mir wünschen, dass es im Internt eine positive und negative Liste von Fach-Ärzten geben sollte um den Menschen schon im Voraus bestmögliche Chancen auf Behandlung und Linderung zu kommen zu lassen.
Viele Grüße Laura

53. simone am 24.11.2007 um 11:14 Uhr
ich bekomme die seite nicht vollständig ausgedruckt. kann mir jemand einen tipp geben wie ich die wertvollen hinweise ausdrucken kann. mfg simone
Kommentar: Hallo Simone, den gewünschten Text mit der Maus markieren, in der Menüleiste auf „Druckvorschau“ gehen, dann „Wie auf dem Bildschirm ausgewählt“ anklicken und so drucken. LG Nicole

52. Hoffmann am 13.11.2007 um 20:53 Uhr
Hallo !
Die Einordnung der lokalen Alkoholtherapie unter den alternativen Behandlungsmethoden der Schilddrüse sollte man überdenken. Sie wird nur von Schulmedizinern durchgeführt und ihre Wirksamkeit ist lange bewiesen.
Siehe zb das Bildbeispiel in http://de.wikibooks.org/wiki/Schilddr%C3%BCse:_Krankheit#Hei.C3.9Fe_Knoten
Mfg R.Hoffmann

51. Marlis M. am 02.11.2007 um 22:43 Uhr
Seit über zwei Stunden bin ich in Sachen Hypothyreose (Hashimoto) online unterwegs. Dies ist mit Abstand die für mich hilfreichste Webseite, da sie besonders gut und differenziert auf die Therapie (Substitution mit T4-Präparaten [Anm.: Produktname wurde entfernt]) eingeht. Vielen Dank

Zu den Gästebuch-Einträgen 26 - 50
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