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75.
assunta am 11.05.2008 um 16.52 Uhr
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hallo
nicole
ich bin aus sizilien und wuder 03/2002 in der
Schilddrüse operiet in deutschland (nur ein teil der
Schilddrüse wurde entfernd) seid dem habe ich grosse
probleme, mal sind die blutwerte nicht oky, mal habe ich
depressione und oft fùhle ich mich wie deine frau die
keine lust hat weider zuleben. ich bin 41 jahre alt und habe ein
wundervolle famiglie die mich lieben, aber ab und zu und das
basiert sehr oft das ich nicht die kraft habe den tag zu beende.
nun habe ich erfahren das ich auch ein paar knoten in der brust
habe und das ich wieder 3 knoten in der restliche Schilddrüse
habe ehrlich gesagt die leute die ich kenne geht es nicht besser
die probleme haben mit der Schilddrüse ich wunsche die
alles gute assunta
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74.
Nelly am 26.04.2008 um 20.00 Uhr
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Guten Tag Nicole
Rolfsmeier,
habe im Schilddrüsennetz aufführliche
Informationen gefunden, jetzt habe ich erst verstanden was die
Einnahme von Selen bedeutet. Danke dafür! Habe jetzt aber
noch Fragen und hoffe Sie können mir etwas dazu schreiben.
Wenn die Antikörper bei der Hashimoto Erkrankung die
Schilddrüsenzellen vernichten entstehen dadurch die
schwarzen Flecken auf der Schilddrüse? und was machen die
Antikörper wenn die Schilddrüse aufgelöst ist
oder nicht mehr da ist greifen die Antikörper dann andere
Zellen an? Was passiert mit den Zellen die angegriffen wurden?
Kann Nachbargewebe sich verändern? Ist das Krebs oder kann
es Krebs werden? Die schwarzen Flecken habe doch etwas zu sagen
und führen wo hin? Habe vor 3 Tagen die Diagnose Hashimoto
Erkrankung erhalten, leider von einem Arzt der entweder einen
sehr schlechten Tag hatte oder einfach nur arogant und
unfreundlich ist, er knallte mir an den Kopf und wenn sie die
Tabletten 2 Wochen nicht nehmen dann Tod. Auch wenn es die
Wahrheit sein sollte, die ja manchmal sehr hart sein kann,
niemals wieder gehe ich zu diesem Arzt, Emphatie ist ein
Fremdwort für ihn. In der Hoffnung auf Antworten von
Ihnen und alles Gute für Sie verbleibe ich mit freundlichen
Grüßen Nelly
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Kommentar:
Hallo Nelly! Es gibt keine „schwarzen Flecken“ auf
der Schilddrüse, sondern diese Aussage Ihres Arztes bezieht
sich auf das Sonogramm (Ultraschallbild). Eine gesunde
Schilddrüse reflektiert die einfallenden
Ultraschallstrahlen und erscheint auf dem Monitor/Sonogramm
hell, während entzündetes Schilddrüsengewebe
nicht in der Lage die einfallenden Ultraschallstrahlen zu
reflektieren und auf dem Monitor/Sonogramm dunkel erscheint
(„schwarze Flecken“). Mit Krebs haben die „schwarzen
Flecken“ also nichts zu tun, sondern sie sind nur ein
Zeichen für eine Entzündung! Unabhängig davon
gibt es Hinweise darauf, dass bei
Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffenen das Risiko an
Schilddrüsenkrebs oder einem Non-Hodgkin-Lymphom zu
erkranken geringfügig erhöht ist. Die Bildung
der Antikörper funktioniert nach dem
„Schlüssel-Schloss-Prinzip“, d.h. wenn die
Schilddrüse zerstört ist, geht auch die Anzahl der
Antikörper zurück. Die Antikörper suchen sich
dann kein neues Ziel und greifen keine weiteren Organe
an. Allerdings kommt es bei ca. 25% aller
Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffenen zu weiteren
Autoimmunerkankungen, was auf einen diesen Erkrankungen
zugrundeliegenden gemeinsamen genetischen Defekt zurückgeführt
wird. ABER rund 3/4 aller Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffenen
können durch die Einnahme synthetisch hergestellter
Schilddrüsenhormone weitgehend beschwerdefrei leben und
bekommen auch keine weiteren Erkrankungen!!! LG Nicole
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73.
Susanne am 24.04.2008 um 11.14 Uhr
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Schweregrad einer
Hypothyreose und Behandlungsbeginn?
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Bei diesen Beitrag
fehlt mir als Ergänzung, wenn ft3 erniedrigt ist. Könnt
ihr das bitte ergänzen.
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Viele Patienten
haben Wassereinlagerungen, dazu finde ich hier auch keine
Beiträge.
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Grüße
Susanne, ansonsten sehr informativ
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72.
Anke, Berlin am 16.04.2008 um 14.07 Uhr
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Ich finde diese
Seite schon sehr gut und hoffe, dass es viel bringt für
alle Betroffenen
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SHG Morbus Basedow
Berlin-Mitte
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Gruß Anke
Wanka
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71.
Vesna am 14.04.2008 um 02.55 Uhr
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Hallo,
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ich hab ihren
Bericht gelesen, so gehts mir auch momentan. Ich habe eine
Autoimmunerkrankung Hashimoto, muss in 2 Wochen ins Krankenhaus
um die Schilddrüse in der Neuklarmedizin weiter untersuchen
zu lassen. Ich bin momentan in einer Ausbildung "Psychiatrisches
Diplom" in einer NervenKlinik in Österreich. Bin 27
Jahre alt. Habe vorher Rechtswissenschaften studiert. Alles
wurde zu viel. Ich wechselte viele Jobs, machte viele
Ausbildungen weil irgendwie alles zu viel für mich wurde.
Ich fand nicht heraus wo die Ursache liegt. Ich wurde bei jeder
neuen sache schnell viel zu schnell lustlos, und apathisch
gegenüber dem thema. Sogar in der Beziehung. Jetzt bin ich
mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen, wir wohnen schon seit
3 Jahren zusammen. Ich wollte ihn verlassen, weil ich mir dachte
er ist sicher der Pol der mich "Herunter" zieht. Seit
Anfang der Beziehung wollte ich ihn verlassen. Aber ich spürte
in mir drinnen das ich ihn doch mag, also was war der Grund das
ich so Lustlos, so Müde, so Aufgekrazt war? Und warum
könnte ich mir Sache nicht leicht merken? Warum vergass ich
Namen und warum fielen mir Synonyme und Wörter nicht ein?
Ich spreche 3 Sprachen, also sagte ich mir, ach es liegt daran,
weil wenn ich ein Wort auf Deutsch nicht wusste kam es auf
Kroatisch oder Englisch ins Bewusstsein. Aber ich vergass sogar
die einfachsten Worte. Das kannte ich nicht von mir. Ich war
immer gut, Perfektionistisch bin ich alle mal wenn ich eine
Sache liebe. Aber was war der Grund das ich so Versage????? Im
Haushalt, ich fing an zu Kochen, musste mich zwingen
weiterzukochen, dann gab ich meinem Freund die Schuld "AHA,
ich kann nicht zu ende kochen weil er das von mir verlangt, so
ein Ar***, er will mich unterdrucken, deswegen bin ich so
lustlos" Alles Blödsinn merke ich jetzt, ich suchte
permanent bei jedem "Freundeskreis, Familie, Arbeit,
Ausbildung" nach irgendwelchen Ursachen. Ich fand keine!!
Jetzt weiss ich es besser, und bin so FROH :-) Jetzt weiss ich
was los ist. Die Ungewissheit war das SCHLIMMMMMMSSSTTE für
mich. Weil ich mir selbst solche Vorwürfe machte, ich muss
doch funktionieren, machte Gedächnissspielchen, lernte
neues, gab 150 %, früher ging alles so schnell in das
Langzeitgedächniss. Das habe ich mit der neuen Ausbildung
gemerkt. Ich habe für eine Prüfung (Skript 40 Seiten)
3 Wochen lernen müssen. Was ich früher 2x durchgelesen
hatte, musste ich jetzt 10 mal wiederholen um es bei mir zu
behalten. Arzt hat mir daraufhin neben Hashimoto auch
Effortsyndrom diagnostiziert. Der Druck ist jetzt weniger
geworden. Ich bin noch immer Müde, aber es gibt Tage da
gehe ich alleine 5 Stunden spazieren. Da habe ich meinen eigenen
Rhytmus. Ich hab mein eigenes Tempo. Ich gehe in den Wald, wo
wenig Menschen sind, weil sonst wird es mir zu viel. Meine
Freunde wissen jetzt was mit mir los ist. Ich wollte vor einem
halben Jahr paar meiner Besten Freunde die Freundschaft
kündigen, habs auch ihnen gesagt, weil ich anfing die
Ursache in ihnen zu sehen. Weil mir alles zu viel wurde. Aber
ich bin sehr optimistisch, und komischerweise, jetzt wo ich
weiss warum ich so bin, akzeptiere ich mich mehr als vorher. Ich
will leben, und glücklich sein. Das schaffe ich jetzt. Weil
ich sagen kann "HEY ICH BIN NICHT VERRÜCKT" Mein
Freund ist mir eine große Unterstutzung. Bevor ich die
Diagnose nicht hatte, habe ich nach jeder Panikattacke und
Streit mit ihm tagelang über mich geredet. Bzw. wies mir
geht, ihn hab ich versichert das ich ihn liebe, aber nicht weiss
woher diese ganze Agression gegen ihn kommt. Das hat dazu
beigetragen das er bei mir blieb. Auch das ich bei ihm geblieben
bin. Was ich noch schreiben wollte, komisch war für mich
auch das ich innerhalb von 3 Jahren 15kg zugenommen habe. Früher
könnte ich essen was ich wollte, bei einer Größe
von 1.74 wog ich zw. 55-57kg. Nicht mehr nicht weniger. Ich
konnte nicht zunehmen, ich tat nix. Und hielt mein Gewicht.
Jetzt habe ich fast 70kg betreibe Sport wenn es geht. Bin 27
Jahre alt. Ich bedanke mich für ihren Beitrag, es hat mir
gezeigt das es weitergeht mit Hashimoto. Ich liebe mich und
werde geliebt. Ihre Geschichte gibt mir Mut. Werde öffters
auf die Seite schauen, ist sehr gut gegliedert und
übersichtlich.
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Ihnen wünsche
ich noch viel Glück auf dem Lebensweg!!!!
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Viele Grüße
aus Linz Österreich
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71.
Sabine am 13.04.2008 um 14.31 Uhr
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Hallo,
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die Seite ist gut,
der Inhalt ebenso. Meine Diagnose wurde dank eines Aufmerksamen
Laborarztes gestellt, der meinen Östrogenspiegel ermitteln
sollte (38jährig mit Klimakterischen Beschwerden). Mein HA
konnte es erst glauben nachdem er meine T3,T4,TSH,MAK,TAK hatte.
Bis dahin hatte der Laborarzt keine Ahnung. Nun verschrieb mein
HA gleich Psychopharmaka [Anm.:
Produktname wurde entfernt] und [Anm.:
Produktname wurde entfernt] Ich wollte erstmal eine
Überweisung zum Radiologen. Zum Glück, eine Behandlung
mit einem T4-Präparat [Anm.:
Produktname wurde entfernt] und weitere Kontrollen waren
ausreichend. Ich bin immer wieder enttäuscht über das
mangelnde Wissen unserer HA über Endokrine Erkrankungen
insbesondere der Schilddrüse. Mein HA ist ca.45 Jahre
alt....! Ich bin besser informiert!! Ich hätte gerne noch
eine Liste von Behandlern.
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Gruß S.M.
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Kommentar:
Hallo Sabine, eine sehr umfangreiche von uns PatientInnen
gemeinsam erstellte Arztliste gibt es bereits und zwar unter
http://www.arztliste.raistra.de/Arztlist.htm
LG Nicole
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70.
Elke Lehnert am 08.04.2008 um 16.52 Uhr
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Vielen
Dank für Ihre sehr aussagekräftige Information. ich
bin mit 62 das 1.mal mit meiner Diagnose konfrontiert worden,
obwohl ich seit mindestens 30 Jahren behaupte, daß mit
meiner Schilddrüse etwas nicht stimmt. "das kann man
am Blutbild sehen, bei Ihnen ist alles in Ordnung", so
wurde ich immer ruhig gehalten, inzwischen wiege ich 120kg, habe
Schlafstörungen, Dauerdurchfälle, Antriebslosigkeit,
Hautprobleme etc. etc., der Finder war der Hausarzt, inzwischen
der 3., aber viel Wissen ist auch hier nicht, ich behaupte meine
Dosierung des Ersatzpräperates ist zu niedrig, aber im
Blutbild ist alles ok. Doch ich nehme mein Präparat auch am
Überprüfungstag, niemand hat bisher gesagt, daß
man das nicht soll. usw. ich melde mich mal wieder oder
vielleicht gibts von jemanden eine Reaktion?
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Kommentar:
Hallo Frau Lehnert, herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung!
So wie Ihnen ergeht es leider sehr vielen Schilddrüsenpatienten
mit denen ich Kontakt habe. Das liegt daran, dass - nach meiner
Einschätzung - die meisten Ärzte in Bezug auf die
Diagnose und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen
erschreckend schlecht informiert sind. So mache ich persönlich
auch immer wieder die Erfahrung, dass den Blutwerten
(insbesondere dem TSH) eine wesentlich höhere Bedeutung
zugemessen wird als den Beschwerdeschilderungen der Patienten.
Die Folge sind jahrelange, vermeidbare Leidenswege und nicht
selten ein völlig zerstörtes Vertrauen in die
Ärzteschaft. MFG Nicole Rolfsmeier
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69.
Lorette am 01.04.2008 um 20.02 Uhr
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Ich
habe sehr selten durch die Hashi.Thy.Erkrankung wirklich gute
Tage,bin sehr oft erschöpft,müde u.quäle mich
oft, das Leben einigermaßen zu meistern.Der TSH-Wert
schwankt u.liegt zwischen 0,5 und 2,6!Vierteljährl.gehe ich
zur Kontrolle,aber der TSH-Wert bleibt nicht stabil, am wohlsten
fühle ich mich bei 1,0.Vit.B-Mangel und Folsäuremangel
haben sich eingestellt.Der Homocysteinspiegel ist erhöht
und nun schlucke ich Synervit.Ich versuche sehr viel,um die
Lebensqualität zu verbessern. Bin in Köln/Bonn der
Schilddrüsenliga beigetreten,werde dadurch mit Infos
versorgt und treffe bei den regelmäß. Versammlungen
viele Betroffene, denen es noch schlechter geht. Haut, Haare,
Fingernägel, Cholesterinwerte-alles schrecklich.Ich hoffe
immer noch auf die "Superinfo", die uns Betroffene
bessere Lebensqualität verspricht. Die Ärzte sind auch
oft ratlos und wissen nicht weiter. Optimale Behandlung? Die
gibt es wohl höchst selten.
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68.
Silke am 28.03.2008 um 15.29 Uhr
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Hallo,
ich habe nach Infos gesucht, in welchem Rahmen sich der Grad
der Behinderung bewegt, nach einer kompletten Entfernung der
Schilddrüse. Mir selbst geht es nach der Entfernung der
Schilddrüse "relativ" schlecht und das seit
Februar 2004. Mir wurde die Schilddrüse wegen kalter und
warmer Knoten (insgesamt 15 Stück) entfernt. Es hat bis
heute noch kein Arzt geschafft, meine Werte einzustellen. Ich
schwanke ständig zwischen Über- und Unterfunktion. Es
gibt Tage, da friere ich mich zu Tode und an anderen Tagen
schwitze ich. Ständig wird die Dosis meiner Medikamente
geändert, dies treibt meinen Blutdruck immer wieder mal
nach oben oder unten. Jetzt möchte ich eine Antrag auf
Schwerbehinderung stellen und wollte wissen, ob ich evtl. Erfolg
haben könnte. Mit freundlichen Grüßen Silke
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Kommentar:
Hallo Silke! Offiziell gibt es das Problem von anhaltenden
Beschwerden oder sogar Arbeitsunfähigkeit als Folge einer
Schilddrüsenerkrankung nicht. Auch ein
Schwerbehinderungsgrad wird "nur" aufgrund einer
Schilddrüsenerkrankung normalerweise nicht zuerkannt.
„Schilddrüsenfunktionsstörungen (Überfunktion
und Unterfunktion [auch nach Schilddrüsenresektion]) sind
gut behandelbar, so dass in der Regel anhaltende
Beeinträchtigungen nicht zu erwarten sind. Selten
auftretende Organkomplikationen (z.B. Exophthalmus,
Trachealstenose) sind gesondert zu beurteilen. Bei der nicht
operativ behandelten Struma richtet sich der GdB/MdE-Grad nach
den funktionellen Auswirkungen. Nach Entfernung eines malignen
Schilddrüsentumors ist in den ersten fünf Jahren eine
Heilungsbewährung abzuwarten; GdB/MdEGrad während
dieser Zeit nach Entfernung eines papillären oder
follikulären Tumors, ohne Lymphknotenbefall 50 sonst 80.“
(Bundesministerium für Arbeit und Soziales Hrsg.:
Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit).
Die Ignoranz kennt also keine Grenzen ... Leider! Wenn keine
weiteren Krankheiten vorliegen, wird der Antrag auf
Schwerbehinderung vermutlich keinen Erfolg haben. LG Nicole
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67.
wolfgang klemm am 15.03.2008 um 07.26 Uhr
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sehr
geehrte frau rolfsmeier,
vielen dank für ihre
aktivitäten,ich habe schon viel gelesen,aber ihre
darstellung der problematik ist toll und einfach sachlich zu
verstehen.ich bin nicht betroffen,meine partnerin hat hashimoto
thyreoiditis,dieses hat mich für momente betroffen aber
durch lesen ihrer hompage und sprechen mit meiner partnerin,ist
dieses für mich absolut kein problem .ich verstehe mich
jetzt auch als medizin für sie,für sie da zusein,bei
all den symtomen die auftreten können.die seeliche
belastung in den griff zu bekommen,da kann ein liebevoller
partner sehr von vorteil sein.ich bin weiterhin sehr glücklich
mit ihr und es stärkt sicherlich uns beide. ihnen nochmals
dank fur die tolle hompage und viel schaffenskraft und natürlich
ihnen selbst alles gute ! mit freundlichen grüssen
wolfgang klemm -
w.klemm1
gmx.de -
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66.
A. am 03.03.2008 um 23.41 Uhr
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Lassen
Sie sich bloß nicht unterkriegen - die K.W. hat es gerade
nötig. Aber wie heißt es so schön "Neid ist
die deutsche Form von Anerkennung". Ich werde jedenfalls
dort austreten.
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65.
gerhard am 02.03.2008 um 18.12 Uhr
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guten
Tag, als "Suchender" im Internet zum Thema
Schilddrüsen-Über- ?? oder doch Unter??-Funktion (die
U-Diagnose wurde durch tasten mehr durch Zufall gefunden).Heute
habe ich einen recht guten aber doch über-lasteten
Hausarzt, der vielleicht doch nicht ganz so gründlich ist??
Deshalb habe ich mich durch viele recht gute Ausarbeitungen
"gegoogelt". Ich bin nun über viele Querverweise
auf diesen Schilddrüsenguide gestoßen. UND: ich bin
begeistert! Einmal deshalb, weil er zusammengefaßt und
verständlich endlich DIE Informationen bietet, die ich
gesucht habe (Werte und Abhängigkeiten fT3/fT4 und TSH) UND
dass eine Nicht-Medizinerin diese immense Arbeit auf sich nimmt,
um anderen "Suchenden" Hilfestellung zu geben! Alle
Achtung sehr verehrte Frau Rolfsmeier!
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64.
gertrud am 19.02.2008 um 21.15 Uhr
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guten
Tag, ich wurde vor 10 Jahren bursterhaltend operiert mit
nachfolgender Chemotherapie und 5wöchiger Bestrahlung und
begleitender Iscador-Therapie. Vor etwa 8 Jahren wurde Hashimoto
Thyreoiditis diagnostiziert. Schilddrüsenunterfunktion
sagte "Arzt" mir mit eines T4-Präparates 50 µg
[Anm.: Produktname wurde entfernt]
täglich - mit den Jahren steigernd
heute 150 - bekäme das in den Griff. Ich leide zunehmend
unter Gewichtszunahme, Muskel- und Gelenkschmerzen,
Abgeschlagenheit, seit 1/2 Jahr Hautentzündung an Augen
(kommt lt. Hautarzt von den Falten) und unter der Brust. Ich bin
seit über 40 Jahren berufstätig und hatte aufgrund
meiner Brustkrebserkrankung zunächst einen GdB von 60, seit
2004 nur noch 40%. Selbstverständlich bin ich froh, dass
ich meinen Brustkrebs überwunden habe. Doch diese
Schilddrüsengeschichte macht mir fast noch mehr zu
schaffen, weil ich nichts wirklich dagegen tun kann als das
T4-Präparat [Anm.: Produktname
wurde entfernt] und Selen
einzunehmen - ohne wirkliche Besserung. Ich wollte nun zum
Jahresende in Pension gehen (ich werde dann 60) Da ich aber nur
noch 40% Behinderung habe, muß ich noch mindestens bis
2010 arbeiten - ich weiß nicht, ob ich das noch schaffe.
Gibt es die Möglichkeit irgendwo einen Antrag auf Anhebung
des Behinderungsgrades zu stellen aufgrund meiner
Schilddrüsenerkrankung und wer kann mir weiterhelfen?
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Kommentar:
Hallo Gertrud, der Sozialverband VDK (www.vdk.de)
ist beim Thema Schwerbehinderung & Erwerbsunfähigkeitsrente
ein guter Ansprechpartner. LG Nicole
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63.
ösi am 28.01.2008 um 02.57 Uhr
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Super
seite hier hat mir mut gegeben in zeiten wo andere meinten ich
dreh bald durch !! Weiter so
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62.
Sabinchen_Nr. 2 am 23.01.2008 um 19.54 Uhr
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Hallo,
die Webseite hat mir sehr geholfen, meine Erkrankung zu
verstehen. Autoimmunerkrankung. Ich warte darauf, dass mein
Gewebe endlich zerstört ist. Wenn ich beim Arzt bin, habe
ich den Eindruck ich würde simulieren. Dabei geht es mir
momentan echt schlecht. Das drückt und brennt in dem linken
Brustbereich. Soll aber nichts sein lt. Arzt. Suche eigentlich
einen Arzt, der sich damit auskennt. Ansonsten prima Seite.
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61.
Sabinchen am 14.01.2008 um 16.03 Uhr
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Hallo,
ich habe mich köstlich über die Humorseite amüsiert!
Weiter so! Den Rest kannte ich schon, wirklich toll gemacht!
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60.
Alex am 14.12.2007 um 14.07 Uhr
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Viele gute
hilfreiche Informationen. Komme sicher öfters wieder um
mehr über meine Krankheit (Morbus Basedow) zu erfahren.
Habe mir jetzt erstmal „als Wochenendlektüre“
die Zusammenfassung zum Krankheitsbild ausgedruckt. Danke Jutta!
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59.
Jana am 14.12.2007 um 13.53 Uhr
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Sehr informative,
ausgesprochen sachliche Seite. Danke!!!
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58.
Laura am 14.12.2007 um 13.45 Uhr
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Hallo Rosa,
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diese Homepage ist
sehr gut und ich bin gerne hier um mir Infos zu erlesen. Ja, es
ist wahr, die Patienten sind besser informiert als so mancher
Arzt - der während des Patientengesprächs auch noch
die Dreistheit hat, sich um seine Mietobjekte sprich Häuser
kümmern zu müssen (es ist mir tatsächlich so
passiert) - als um seine Patienten. Ich war nun i. d. Woche bei
einer Ärztin in Goslar [Anm.: Name
wurde hier aus rechtlichen Gründen gelöscht - bitte in
der dafür vorgesehenen Arztliste
(http://www.arztliste.raistra.de/gb/neintr0107.php) eintragen]
und muss feststellen, sie war sehr von meinem "Fachwissen"
angetan und sagte wörtlich: "Ich bin erstaunt, wie gut
Sie informiert sind". Für sie als Fach - Ärztin
sei es kein Problem, im Gegenteil, sie findet es in der heutigen
Zeit sehr gut. Auch sprach diese Ärztin gleich die Therapie
mit Selen an. Ich habe schon manchen Arzt gesagt, was mir nicht
passt - nur Mut. Wer Arzt wird hat mit kranken Menschen zu tun
und nicht mit Mietobjekten. Die Ärzte legen ihr Geld in
Häuser an und tun als seien sie arm - lasst auch keine
Bären aufbinden.
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Liebe Grüße
Laura
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57.
Rosa am 09.12.2007 um 21:23 Uhr
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Guten Abend
Zusammen,
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letzte Woche hat ein
Arzt per Ultraschall festgestellt, dass ich eine Zyste an einer
Hälte der Schilddrüse habe. Ich soll zum Szinitgramm
nochmal kommen. Was bedeutet es eine Zyste zu haben? Dabei meine
ich nicht die Definition "ein mit Flüssigkeit
gefüllter Hohlraum" sondern was bedeutet es für
mich? Kann es denn auch was anderes als eine Zyste sein,
kalter/warmer Knoten? Bisher habe ich noch keine Möglichkeit
gehabt mit meinem Arzt darüber zu sprechen und seit ein
paar Tagen bin ich etwas beunruhigt. Am liebsten würde ich
das Szintigramm rauszögern, kann ich da noch warten? Fragen
über Fragen ...
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56.
s.g. am 08.12.2007 um 22:49 Uhr
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hallo,miteinander!bin
gerade auf diese seite gestoßen,und mir kommen so viele
geschilderten aussagen bekannt vor.ich könnte manchmal die
decke hochgehen,über so viel ignoranz und unfähigkeit
vieler ärzte,die mit so einer krankheit umgehen.kann nur
immer wieder sagen,man sollte mehr auf die patienten hören,denn
die sind oft der beste arzt für sich selbst,und wissen zum
teil mehr als derjenige über die krankheit.
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55.
der Hashi-Gast am 25.11.2007 um 21:59 Uhr
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Hallo an Alle,
schöne sehr schnell informative Webseite. Was mir
persönlich sehr gut gefallen hat. War die ausführlichere
Information über Selen. Zum grössten Teil werden
Thyroxin und Co angeboten aber Selen wird seltens erwähnt.
Nehme jetzt selbst Selen, seit Oktober 07, habe gerade einen
Checkup für mein Hashimoto hinter mir und bin gespannt was
die Werte sagen. Klar ist natürlich auch immer
ausschlaggebend wie hoch die Antikörper sind, denke nämlich
wenn man tatsächlich die Antikörper damit ausbremsen
kann, damit ist dann auch der langsame Selbstzerstörer
ausgebremst finde ich überzeugend. Die Frage ist nur warum
wird es nicht noch genauer erläutert ... vielleicht weil
daran die Pharmazie-Hersteller ihren Umzatz dadurch nicht
steigern können. War zum Nachdenken.
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An alle beste
Hashi-Grüsse
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54.
Laura am 25.11.2007 um 17:06 Uhr
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Hallo an alle
Betroffenen und interessierten Gäste, Mitmenschen und
Ärzte,
ich war vor 12 Jahren bei verschiedenen Ärzten,
das sagte man mir es sei die Psyche. An alle Ärzte: Bevor
Sie einen Patienten derart einstufen, bitte wäre wohl schon
im Studium der angehenden Ärzte dringend darauf hin
zuweisen, dass man als Arzt Patienten im 21-Jahrhundert nicht in
die Klapsmühle schickt, sondern zunächst mal die
Schilddrüse untersucht. Leider gibt es immer noch m. E. 90%
der Ärzte die dann lieber die Nervenanstalt als
Heillungsmethode wählen. Es ist traurig aber wahr. Und wer
als Patient seine oder die Ärzte kritisiert, der wird dann
noch schlechter behandelt. Es gibt ein Buch - bin durch Zufall
darauf gekommen - der Titel: "Patienten sind den Ärzten
hilflos ausgeliefert" den Autor weis ich nicht mehr; es hat
ein Arzt geschieben und ist im Welt-Bild-Verlag in Hildesheim zu
beziehen. Meine Hunde haben mir das "Leben" gerettet.
Nur durch meine Hunde bin ich immer wieder gezwungen worden,
raus zu gehen. Was ich habe, die Diagnose, habe ich mir selbst
im Internet erlesen und es meinem neuen ausgesuchten "Hausarzt"
(den man nun mal braucht - der kriegt alle Berichte, auch wenn
er keine Ahnung hat und sich damit auch nicht auskennt) gesagt.
Erst daraufhin wurden Untersuchungen gemacht. Vorher hieß
es immer wieder von den behandelnden Ärzten "reißen
Sie sich mal zusammen" "Was haben Sie für
Probleme" "Es gibt Menschen den geht es richtig
schlecht" - die Liste wäre lang. Nun hat die Krankheit
mich richtig "kaputt gemacht" was auch sichtbar ist
und dann muss man sich als Patient so blöde Sprüche
anhören. Abschließend würde ich mir wünschen,
dass es im Internt eine positive und negative Liste von
Fach-Ärzten geben sollte um den Menschen schon im Voraus
bestmögliche Chancen auf Behandlung und Linderung zu kommen
zu lassen. Viele Grüße Laura
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53.
simone am 24.11.2007 um 11:14 Uhr
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ich bekomme die
seite nicht vollständig ausgedruckt. kann mir jemand einen
tipp geben wie ich die wertvollen hinweise ausdrucken kann. mfg
simone
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Kommentar:
Hallo Simone, den gewünschten Text mit der Maus markieren,
in der Menüleiste auf „Druckvorschau“ gehen,
dann „Wie auf dem Bildschirm ausgewählt“
anklicken und so drucken. LG Nicole
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52.
Hoffmann am 13.11.2007 um 20:53 Uhr
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Hallo !
Die
Einordnung der lokalen Alkoholtherapie unter den alternativen
Behandlungsmethoden der Schilddrüse sollte man überdenken.
Sie wird nur von Schulmedizinern durchgeführt und ihre
Wirksamkeit ist lange bewiesen. Siehe zb das Bildbeispiel in
http://de.wikibooks.org/wiki/Schilddr%C3%BCse:_Krankheit#Hei.C3.9Fe_Knoten
Mfg R.Hoffmann
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51.
Marlis M. am 02.11.2007 um 22:43 Uhr
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Seit über zwei
Stunden bin ich in Sachen Hypothyreose (Hashimoto) online
unterwegs. Dies ist mit Abstand die für mich hilfreichste
Webseite, da sie besonders gut und differenziert auf die
Therapie (Substitution mit T4-Präparaten [Anm.:
Produktname wurde entfernt]) eingeht. Vielen Dank
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