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189.
Christine Müller am 30.09.2010 um 08:30 Uhr
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Ich bin schwer
einzustellen. Habe alle die Symptome, die auf dieser Seite
aufgeführt sind. Ich wechsle von Unter- zu Überfunktion.
Ich begreife eins nicht: obwohl, ich meine Medikamente seit 10
Jahren gewissenhaft nehme, mich regelmässig kontrollieren
lasse, fallen meine Werte. diesen Sommer so tief, dass ich das
einfachste nicht mehr verstehen konnte.
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188.
Kathrin Eggeling am 22.09.2010 um 19:41 Uhr
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Hallo Frau
Rolfsmeier, Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Als ich am
13.09.2010 in der Apothekenumschau gelesen habe, dass ein
Präparatewechsel bei Schilddrüsenerkrankungen nicht
empfehlenswert ist, bin ich aus allen Wolken gefallen. Zweimal
wurde bei mir schon das Präperat gewechselt. Ich habe eine
angeboreneSchilddrüsenunterfunktion, die erst 10 Monate
nach meiner Geburt erkannt wurde (13.12.1981). Ich war in meiner
Kindheit viel bei Ärzten (lt. meinem Impfpass) Ich habe
auch anhand der Diagnoseschlüssel darin herausgefunden,
dass damals bei mir angeborener Kretinismus diagnostiziert
wurde. Diese wurde allerdings nach drei Jahren widerrufen, weil
ich mich dann doch noch ganz gut entwickelt hatte. Seit Jahren
leide ich nun schon an Konzentrationsstörungen, seit acht
wochen ist es schon extrem, Gedächtnislücken,
Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Von meinem Hausarzt hieß
es immer nur, ich solle mich gesünder ernähren und
Sport treiben. Werte wurden höchstens kontrolliert, wenn
ich ein neues Rezept brauchte und dann auch oft nur auf meine
Nachfrage hin. Nachdem ich diesen Beitrag in der
Apothekenumschau gelesen hatte, hatte ich sofort meine Blutwerte
überprüfen lassen. Ich war zu scharf eingestellt und
sollte meine Tablette einfach halbieren. Zur Zeit nehme ich 112
Mikrogramm und davon sollte ich nur noch die Hälfte nehmen.
Das war am 17.09.2010. Gestern war ich bei einem anderen Arzt
oder besser Ärztin. Aber die war ziemlich unfreundlich zu
mir. Das Problem ist, dass ich zur Zeit noch Abendschule mache
und dort die Leistungen immer mehr in den Keller gehen. Ich weiß
nicht mehr, was ich machen soll. Ich überlege nun wirklich
schon, ob ich einfach mal meine Schilddrüsenwerte in
Hannover im Labor untersuchen lasse. Und dann gleich alle drei
Werte überprüfen. Komisch war auch, dass mein letzter
Hausarzt bei mir meistens nachmittags Blut abgenommen hatte,
also nicht mit nüchternen Magen, obwohl das ja empfohlen
wird. Ich hatte mich leider auch erst 2008 etwas mit meiner
Krankheit auseinandergesetzt und seitdem ich den Beitrag gelesen
hatte, nochmehr. Allmählich ärgert mich das richtig,
wie die Ärzte damit umgehen. Geld ist wirklich mehr wert
als das Wohl eines Menschen, überhaupt ein Menschenleben.
Liebe Grüße Kathrin Eggeling
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187.
Sonja Djurovic am 28.07.2010 um 20:59 Uhr
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Hallo, seit ca. 25
Jahren leide ich unter der "Hashimoto-Thyreoiditis".
Ich nehme täglich L-Thyrox 200 ein, bis vor kurzem 250.
Meine Schilddrüse hat sich, wie mir von einem Arzt gesagt
wurde, schon aufgelöst. Ich bin auf die Schilddrüsenhormone
in Tabletten Form angewiesen. Trotz dem leide ich unter allen
möglichen Symtomen, ich habe das Gefühl, meine
Lebensqualität ist in den letzten jahren gesunken. Ich bin
immer müde und antriebslos. Meine Haare gehen aus, es ist
ein Wunder, dass ich überhaupt noch welche auf dem Kopf
habe. Ich habe extrem trockene Augen (muss den ganzen Tag über
Augentropfen nehmen). Ich habe einen merkwürdigen Husten,
auch wenn ich keine Erkältung habe, manchmal denke ich, es
steckt ein Kloss in meinem Hals. meine Stimme ist dann brüchig
und rauh. Kennt jemand von Ihnen, liebe Leser, diese Symptome?
Falls ja, würden Sie bitte schreiben, wie Sie damit
umgehen? Ich wäre Ihnen sehr dankbar. Viele Grüße,
Sonja
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186.
Bott Alexandra am 22.07.2010 um 08:25 Uhr
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Danke für den
Beitrag. Bei meinem Mann wurde im vergangenen Jahr eine
haschimoto-erkrakung diagnostiziert. wir haben es eher auf die
leichte Schulter genommen und die verordneten Medikamente
L-Tyrixin-Tabletten abgesetzt und stattdessen Kelp-algen
eingenommen. Leider kontraindiziert, denn die Schilddrüse
hat kaum noch gearbeitet und Müdikeit, schnarchen,
schlafapnoe, erhöhte Fettsäure, Harnsäure und
Cholesterinwerte waren die Folge. meine Frage: Was kann der
Hasimoto-patient dennoch unterstützend einnehmen z.b. Selen
oder ist es auch sinnvoll eine Schwermetallausleitung beim
heilpraktiker oder in form von Medikamenten vorzunehmen?
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185.
Sandra am 07.07.2010 um 09:22 Uhr
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Hallo an alle !
Diese Seite ist "Lebensverändernd" !! Vielen
herzlichen Dank dafür von einer die fast alles was die
Symptom-Datenbank einer Unterfunktion hergibt schon gehabt hat.
Alles im "Normbereich" wurde immer gesagt. Am
Schlimmsten ist es für mich, da ich selbst in einer
Arztpraxis arbeite und miterleben muss wie viele
Hashimoto-Patientinnen (denn zu 90 % sind es Frauen!) vollkommen
falsch behandelt werden und keiner der Ärzte sich von
diesem Handeln abbringen lässt :-( Dankbare Grüße
an Frau Rolfsmeier
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184.
Bernd am 31.05.2010 um 18:18 Uhr
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Ich bin durch eine
Kundin auf eure Seite aufmerksam gemacht worden.
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Sie war auf der
Suche nach Versicherungen für behinderte und kranke
Menschen
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Wirklich gut
gemacht. Weiter so!!!
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Vielleicht kann ich
dem Einen oder Anderen mit meinen Diensten helfen.
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Ich würde mich
auf einen Gegenbesuch auf meiner Seite (www.bernddoerrie.de)
riesig freuen.
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Bernd
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183.
CB am 21.05.2010 um 10:15 Uhr
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Unglaublich, diese
Geschichte...., aber es geht mir ähnlich, habe zwar kein
Hashimoto, dafür auch HPU und wenn ich zu einem Arzt gehe,
dann wird selbst das nicht ernst genommen. Ich kann das nicht
verstehen. auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg
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182.
Bärbel B. am 11.05.2010 um 17:16 Uhr
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Hallo,
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ich denke diese
Schilddrüsenerkrankung begleitet mich bereits mehr als 20
Jahre !! Nach vielen vielen Arztbesuchen, wurde endlich im
letzten Jahr die Hashimoto-Erkrankung festgestellt !! Ich habe
mir das Buch -Leben mit Hashimoto- gekauft und kann mich nun
SELBER erst verstehen. Oft war ich so depressiv das ich die
Toten auf dem Friedhof beneidet habe, weil ich mein Leben nicht
mehr gehändelt bekam !! Nun seit 1 Jahr nehme ich
L-Thyroxin. Angefangen habe ich mit 75 mg und heute nehme ich
125 mg.
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Obwohl meine
Blutwerte nun im Normbereich sind, habe ich immer noch sehr
gewaltige ERSCHÖPFUNGSZUSTÄNDE, was mich im Alltag oft
sehr belastet !!
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Es gibt Tage wo ich
nach der Arbeit, zum Glück arbeite ich nur an 3 Tagen in
der Woche und das nur 4 Stunden nichts mehr auf die Reihe bringe
!!
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Es gibt auch Tage,
da bin ich nach dem Aufstehen Morgens schon total erschöpft
!! Das macht mich dann widerum sehr traurig, weil ich ja
eigentlich nicht wirklich voll durchleben kann. Oft sage ich
deshalb Termine mit Freunden ab, denn diese Erschöpfung ist
so stark, das mir schwindelig und übel ist !! Dann denke
ich wie soll das erstmal werden wenn ich 60 oder 70 Jahre alt
bin !!
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Naja vielleicht
haben wir alle ja mal das Glück, wodurch auch immer, wieder
mal ein normales Leben zu führen. Ich bin froh das Forum
gefunden zu haben, weil ich mich seitdem nicht mehr so alleine
fühle !! Forscht weiter , das ist meine Bitte als
Betroffene !!
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Lieben Gruß
Bärbel
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181.
Julia am 03.05.2010 um 17:48 Uhr
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Hallo, vielleicht
kann mir jemand weiterhelfen...
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Also, im
Grundschulalter wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion
festgestellt (wahrscheinlich angeboren) und wurde von da an
regelmäßig mit einem L-Thyroxin-Präparat (Anm.:
Produktname wurde entfernt) behandelt. Zu dem Zeitpunkt
lebte ich bei meiner Mutter (Eltern sind geschieden). Leider
hatte mir meine Mutter nie erklärt, wie schwerwiegend diese
Krankheit ist, demzufolge habe ich die Tabletten zwar genommen,
aber den Sinn habe ich nicht erkannt.
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Aufgrund familiärer
Probleme lebte ich ab dem 12. Lebensjahr bei meinem Vater und
hatte von Stund an keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Von da
an hab ich auch die Tabletten nicht mehr genommen und beim Arzt
bin ich auch nicht mehr gewesen. So war meine
Schilddrüsenunterfunktion über viele Jahre
unbehandelt. Ich hatte auch alle typischen Symptome, nur konnte
ich die nicht einordnen, weil ich ja nichts über diese
Krankheit wusste. Ich habe wirklich gar nichts mehr auf die
Reihe bekommen. Am quälendsten waren diese ständige
Müdigkeit und die depressive Stimmung. Ich habe fast den
ganzen Tag geschlafen und meine Familie hatte mir immer Faulheit
unterstellt, irgendwann habe ich das dann selbst auch geglaubt
und habe mich immer gefragt wieso ich mein Leben nicht so auf
die Reihe bekomme, wie andere Menschen. Daraus haben sich
Minderwertigkeitsgefühle entwickelt, auch viele Freunde
habe ich verloren. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl,
dass meine Symptome im Laufe der Jahre immer schlimmer wurden.
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Irgendwann habe ich
mich an die Sache mit der Schilddrüse erinnert und habe im
Internet nachgeforscht. Ich war ziemlich schockiert, als ich
feststellte, dass meine Schilddrüsenunterfunktion für
mein bis dahin so schwieriges Leben verantwortlich war. Von da
an bin ich wieder regelmäßig zum Arzt gegangen, nur
leider hat der schlampig gearbeitet und meine Dosis viel zu
niedrig eingestuft. Wirklich besser ging es mir also auch nicht.
Ich habe dann den Arzt gewechselt. Ich bin froh, dass ich jetzt
eine Ärztin gefunden habe, die endlich einmal eine
ordentliche Untersuchung durchführte. Diagnose: zu kleine
Schilddrüse, chronische Schilddrüsenentzündung.
Daraufhin habe ich wieder einmal im Internet recherchiert und
habe festgestellt, dass es mehrere Arten von "chronischer
Schilddrüsenentzündung" gibt, aber auf mich
treffen weder Hashimoto-, Basedow-, Postpartum-, noch
Invasiv-sklerosierende Thyroiditis zu. Also was habe ich denn
nun? Oder gibt es auch "nur" eine einfache chronische
Entzündung der Schilddrüse? Liege ich eventuell mit
meinem Wissen falsch? Könnte mir bitte jemand helfen? Bei
wem ist es genauso? Oder sollte ich beim nächsten
Arzttermin einfach nochmal nachfragen? Für mich ist es
immer noch ein Wunder, wie ich trotz der unbehandelten Krankheit
mein Abitur schaffen konnte (auch wenn ich eine deutlich bessere
Durchschnittsnote hätte erreichen können).
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Viele Liebe Grüße
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Julia
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PS: Danke für
diese informative Internetseite.
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Kommentar:
Hallo Julia! Chronische Schilddrüsenentzündung, zu
kleine Schilddrüse, typische Symptome einer
Schilddrüsenunterfunktion, Substitution mit einem
L-Thyroxin-Präparat – das hört sich schon danach
an, dass bei Ihnen eine atrophe Autoimmunthyreoiditis
(Hashimoto-Thyreoiditis) vorliegt. Sie sollten Ihre Ärztin
beim nächsten Besuch einfach einmal nach der genauen
Diagnose fragen und/oder um eine Kopie der
Untersuchungsergebnisse/des Arztberichtes bitten.
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Mit
freundlichen Grüßen Nicole Rolfsmeier
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180.
Stefanie Werndle am 02.05.2010 um 09:23 Uhr
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Hallo!
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Ich finde Ihre
Aktion zur Hashimoto Thyreoiditis wirklich super.
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Bei mir wurde sie
letztes Jahr im Sommer diagnostiziert, und bisher wurde ich
immer etwas belächelt, wenn ich von der Krankheit sprach,
von meiner ständigen Müdigkeit und all den
Auswirkungen. Es hiess immer, das sei das Wetter, oder ich würde
mir das nur einbilden. Durch Ihre Seite habe ich das Gefühl
bekommen, nicht alleine zu sein mit meinem Problem, und kann
beruhigt sagen, dass es keine Hirngespinste von mir sind, da es
vielen anderen ebenso geht wie mir.
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Vielen Dank für
diese Aktion!!!
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Weiter so! ;)
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Stefanie Werndle
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179.
Silvi am 29.04.2010 um 20:43 Uhr
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Ärztl.
Bestätigung seit 2005 (Hashi)moto). Angstzustände,
Depressionen, chron. Magenschleimhautentzündung,
Muskelschmerzen, Konzentrations- u. Gedächnisschwächen,
ständiges Frieren, Müdigkeit und neuerdings
Nervenschädigung an den Beinen.
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"Ein herrliches
Lebensgefühl, wenn man weiß, dass es der Chef auf
einem abgesehen hat und man sich sehr, sehr zusammenreissen muss
- und das jeden Tag...." Welche Diagnose gibt es dafür
??? Hashimoto steht glaube ich in keinem Ärztekatalog oder
??? LG Silvi
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178.
Hans-Hermann am 29.04.2010 um 14:34 Uhr
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Leide seit 10 jahren
an angst und ab und zu an depressionen. Nach langem betteln, hat
mein arzt nachgegeben, und das blut untersuchen lassen, und sieh
da, die schilddrüsenwerte stimmen nicht. Jetzt habe ich
einen termin beim radiologen, bin echt gespannt. Ihre seite hat
mir das gefühl gegeben, das es doch noch leute gibt, die
ahnung davon haben.
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177.
birgit am 28.04.2010 um 05:08 Uhr
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Vor 2 Jahren wurde
bei mir Hashimoto entdeckt. Es geht mir etwas besser. Musste am
Anfang meine Arbeit aufgeben. Konnte vor 6 Monaten aber dort
wieder anfangen. Mein Arbeitgeber weiss Bescheit und hat
Verständniss für meine Krankheit. Gott sei dank. Meine
Beschwerden kommen und gehen. Mir ist wohl aufgefallen, das von
Anfang an mein FT3 immer hinterher hinkt. Kein Arzt will davon
was wissen. Die Antwort heisst dann nur, wieso … der
liegt doch in der Norm.
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176.
Anja am 27.04.2010 um 21:04 Uhr
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Hallo, ich möchte
auf die Seite des Vereins Ohne Schilddrüse leben e.V.
hinweisen. Von denen gibt es unter www.sd-krebs.de tolle
Informationen, hauptsächlich zum Schilddrüsenkrebs.
Vielleicht solltet ihr mal an eine Kooperation denken. Wie
wär's? Grüße Anja
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