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Gästebuch-Archiv:
Einträge 151 bis 175
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175.
Lisa am 13.04.2010 um 09:39 Uhr
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Hallo, seit 1 Jahr
treten bei mir immer ähnliche symptome auf bei denen ich
nicht weiß, ob sie im Zusammenhang meiner Hashimoto im
Zusammenhang stehen. Vor 3 Jahren hatte ich Überfunktionsymptome
und habe 15 Kilo abgenommen ( innerhalb von 2 Monaten) ein
Hausarzt gab mir auf Verdacht L-Thyroxin. Natürlich war der
ganze Stoffwchsel durch die Abnahme durcheinander ( Durchfälle,
Verstopfung..etc) nach der regelmäßigen einnahme
legte sich dies aber auch bald wieder. Ein halbes Jahr
später musste ich beruflich die Stadt wechseln. Auch hier
konnte ich mein Gewicht noch gut halten und auch die Probleme
mit dem Magen und dem Darm waren in Ordnung. Dann fühlte
ich mich schlagartig müde, nahm 2 Kilo zu und dachte daran
mal alles wieder überprüfen zu lassen. Meine
"richtige" Diagnose stand ja auch immer noch aus! Ich
wurde zur Szintigraphie geschickt. Diese sagten dann "aha
ja Hashimoto". Nun hatte das Kind mal einen Namen.
Empfohlen wurde im Arztbrief auf 50mg zu erhöhen. Der Arzt
sah da keine Notwendigkeit. Mein Gewicht stieg weiter an. Und
ich trieb Sport. Am Ende hatte ich wieder fast 10 kg drauf,
trotz weiterer normaler Ernährung und Sport. Der
Endokrinologe meinte aufgrund der niedrigen Dosierung merkt man
sowas nicht wie Gewichtszunahme. Der TSH Wert lag bei 2.9. Ich
bekam (und das ist meine eigentliche Frage) schlimme
Bauchschmerzen, Blähungen, Blähbauch, Völlegefühl,
Atenbeschwerden, kein Appetit, wenig gegessen und dennoch
Zunahme von Gewicht (also nicht massiv aber eben doch nervend)
Ich stritt mich also rum, wurde als psycho abgestempelt und dann
sollte ich einen Test bzgl der Sexualhormone machen. Damit ich
Ruhe gab (so kam es mir vor) bekam ich 1 Tag 25 mg den Tag
darauf 50. Nix besserte sich. Ich begann dann auf eigene Faust
jeden Tag 50 zu nehmen. es ging mir nach einer
Eingewöhnungsphase gut und besonders die Magen - Darm -
Problematik verschwand. Ebenso pendelte sich auch meine Psyche
wieder ein. Nun geht es mir nach langer Zeit der Besserung
wieder so nur doppelt so schlimm. Seit fast 2 Monaten krebse ich
mit Stoffwechselbeschwerden und Schmerzen durch die Gegend.
Nichts geht mehr. 2 Kilo habe ich wieder zugenommen. Von
Lactose- über Gluten- und Sojaintoleranz wurde alles
natürlich im Selbsttest (so wurde es mir ja empfohlen) ohne
Blutbild etc, ernährungsmäßig ausgetestet. NIX,
alles blieb wie es war. Nun habe ich vor einer Woche um noch
einen Selbsttest zu starten das L- Thyroxin erhöht. Die
Luft im Bauch wurde weniger. Zwar sind die 2 Kilo noch drauf und
ich habe nicht wirklich da Gefühl das es schon richtig
angeschlagen hat da ich erst seit einer Woche eröht habe,
jedoch sind die Probleme im Magen - Darm - Bereich weniger
geworden und es scheint als würde sich wieder eine
regelmäßigkeit einstellen.
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Bilde ich mir nur
ein, dass es damit zusammenhängt? Gibt es einen
Zusammenhang ? (Die weiteren Tests hinsichtlich eines Facharztes
in Magen- Darm Problematik werde ich dennoch fossieren, sowie
Blutbilder etc.). Über eine kurze Antwort würde ich
mich freuen.
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Kommentar:
Hallo Lisa, Magen-Darm-Probleme treten im Zusammenhang mit der
Hashimoto-Thyreoiditis leider sehr häufig auf. Oftmals
bessern sich die Beschwerden, wenn die Schilddrüsenfunktion
medikamentös gut eingestellt ist. Bleiben trotzdem weitere
Krankheitssymptome bestehen, sollten mögliche andere
Erkrankungen ausgeschlossen werden. Das können neben den
bei Ihnen bereits ausgetesteten Nahrungsmittelintoleranzen z.B.
andere Autoimmunerkrankungen (Morbus crohn, Colitis ulzerosa
usw.) als auch vergleichsweise harmlose Nährstoffdefizite
(Eisen, Magnesium, B-Vitamine) sein. Deshalb ist es sicher
richtig, dass sie demnächst einen Magen-Darm-Spezialisten
aufsuchen werden. Zum Thema Gewichtszunahme – auch die ist
bei Hashimoto-Patienten trotz guten Einstellung mit
Schilddrüsenhormonen und vernünftiger Ernährung
sehr häufig. Über die Ursachen weiss man leider nur
wenig. Einige weiterführende Informationen dazu finden Sie
unter
http://www.wochenserie.schilddruesenguide.de/besserleben150909.html
und
http://www.schilddruesenguide.de/Abnehmen_mit_Hashimoto-Thyreoiditis.html
MFG Nicole Rolfsmeier
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174.
Steffi, neumannclan
alice.de,
am 12.04.2010 um 21:24:09 Uhr -
Hallo, Eine ganz
tolle seite. Bin echt begeistert und bin überrascht und
auch erschüttert wieviele mit dieser Krankheit leben
müssen. Ich könnte weinen wenn ich dran denke das
soviele den ganzen sch... mitmachen müssen wie ich und
niemand kann uns helfen. És ist traurig das jeden Tag
hunderte von kosmetikartikeln hergestellt werden aber kein
medikament das uns etwas helfen könnte was wirklich sofort
wirkt. Ich leide zurzeit seit Wochen an Panikattacken und
ständigen magenproblemen. Meine Müdigkeit vergesse ich
dabei häufig. Wir müssen stark sein und Geduldig
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173.
babsi, meierin
live.fr,
am 11.04.2010 um 21:58 Uhr
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meine hashimoto
wurde 1986 nach der geburt meines 2. kindes festgestellt. ich
war wegen unertraeglichen rueckenschmerzen beim arzt, blut test,
ich bekam levothyroxin .das sollte ich mir selbst einstellen.
eine wirkung sei nach 2 wochen zu erwarten. aber bei mir war die
erste tablette eine offenbarung! so gut hatte ich mich noch nie
im ganzen leben gefuehlt! so muessen sich nobelpreistraeger
fuehlen: voller energie, alles war einfach, keine angst beim
autofahren, ich kann es kaum beschreiben. leider dauerte es nur
drei tage, und ich war wieder "normal", also erhoehte
ich die dosis. stetig. dann wurde ich sehr aggressiv, und
gereizt. der arzt sagte, kann man nichts machen, sie sind
allergisch gegen die hormone.ich bekam eine vitaminkur.also
setzte ich die tabletten ab, ging nur ab und zu zu einer
kontrolle, die werte waren in der norm, nur eben der eine tsh am
oberen extrem, der andere grad noch im untersten bereich.1995
dann sehr viel stress, schwere depression, wurde 5 jahre auf
prozac gesetzt, was bei mir nur alles schlimmer machte.ich war
nur noch ein gemuese, mit 40kg uebergewicht,was wegen der kinder
nicht sterben durfte ich kann mich an diese jahre kaum
erinnern.nur, dass ich es nicht meinem schlimmsten feind
gewuenscht haette.bei einem routine bluttest wurden dann 2007
extreme hormonwerte festgestellt, 3 aerzte riefen mich zu hause
an, ich solle zum hausarzt und zwar schnell. der behandelte mich
dann, nach einer geschaetzten dosis, die war zu hoch.aber ich
musste auf den temin beim endocrynologen monate warten. jetzt
denk ich endlich heilung, aber nein, die dame sagte nur, ich
habe die einfachste und unproblematischste erkrankung der welt,
reduzierte die dosis. kuckte sich die echographie von meinem
klaeglichen rest gedruese an, und sagte,: keine sorge, muss
nicht mal operiert weden, ist ja schon fast weg.ich erzaehle ihr
von meiner ersten levothyrox erfahrung. sie glaubte kein
wort.ich bin wegen depression als bedingt arbeitsfaehig
eingestuft,seit 10 jahren beim psychiater, erhalte aber keine
rente. sobald ich stress habe,kann ich nicht mehr denken,und
verfalle in eine art winterstarre vor dem fernseher,dem ich aber
auch nicht richtig folgen kann. morgens geht gar nichts, ich bin
so antriebsschwach, dass ich mich zum zaehneputzen stundenlang
ueberwinden muss.einmal die woche zwinge ich mich auszugehn,
weil ich weiss es tut mir gut. meistens schaffe ich es nicht.die
angstattacken die ich beim aufwachen habe, krieg ich in den
griff, meistens. dann schleppe ich mich zum fernseher... wenn
sie mich auf der strasse sehn wuerden, wuerden sie das nicht
glauben, bin freundlich, lache gern, aber mein leben schaff ich
nicht mehr.und was hab ich jetzt eigentlich, hypo oder
depression, henne oder ei?ich weis, das ich schon als kind
anders war.ich hatte sehr viel stress, eine harte und vor allem
sparsame mutter, und viele beaengstigende erinnerungen an meine
kindheit.deshalb glaube ich, dass dieses krankheitsbild,nicht
nur erblich ist, sondern auch als ergebnis einer reihe
ungluecklicher umstaende erworben wird.hoffentlich langweile ich
sie grade nicht zu tode. ich bin auf der suche nach dieser
ersten erfahrung mit levothyrox, war in den letzten 25 jahren 3
mal beim endycronologen, hatte riesen hoffnung, und wurde nicht
ein mal darueber aufgeklaert, wie wichtig die hormone eventuell
sind. jetzt hab ich jedes einzelne symptom dieser
autoimmunerkrankung, hab aber nur medicamente gegen alles
moegliche bekommen, zb dinintel, ein schlankheitsmittel, haldol,
prozac und consorten,xanax, lexomil, stilnox, equanil,u a .ich
hab allen aerzten von der tyroide erzaehlt,das war aber nicht
glaubhaft. hoffentlich wird den menschen in zukunft besser
geholfen. und ich habe mich in deutschland, usa und frankreich
untersuchen lassen. pech gehabt, an alle anderen, kopf hoch, ihr
habt es schon viel frueher als ich zu dieser seite geschafft,
bin 52, und ziemlich fertig
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172.
Maren O. am 26.03.2010 um 11:53 Uhr
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Herzlichen
Glückwunsch zum 5jährigen Bestehen!
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Diese Seite hat mir
in einigen schweren Situationen sehr viel geholfen und ich
wünsche Ihnen Frau Rolfsmeier weiterhin so viel Erfolg
damit und mir, dass ich mich weiterhin hier schlau machen kann.
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Liebe Grüße
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Maren O.
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171.
Corinna am 24.03.2010 um 15:34 Uhr
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Hallo Frau
Rolfsmeier,
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ich hatte mich immer
gefragt, warum mir nachts die Hände einschlafen. Das tat
teilweis richtig weh!!! Mein Arzt hat mich wegen HWS-Problemen
zur Krankengymnastik geschickt und Massagen verordnet. Hat
nichts gebracht. Vom Karpaltunnelsyndrom habe ich dann hier das
erste Mal gelesen und mir bei Podomedi den B 50 Komplex bestelt.
Nach ein paar Tagen war es schon besser und nach drei Wochen
später und meine Beschwerden sind weg. Endlich kann ich
wieder durchschlafen. Danke Corinna
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170.
maka am 23.03.2010 um 22:17 Uhr
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Herzlichen
Glückwunsch, liebe Frau Rolfsmeier zum 5 Jährigen!!!
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Liebe Grüße,
maka
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169.
moni1567, moni1567
aol.com
am 20.03.2010 um 08:39 Uhr
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kann mir mal jemand
diese Diagnose erklären?
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Struma diff.et
nodosa I.Euthyreose. Mindersp.Knoten bei unauf
Calcitonin.V.a.fok.Autonomie. Auto-AK erhöht.
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Sonographie
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Vergrößerte
Schilddrüse. Volumen von 19 ml. Hiervon entfallen 11 ml auf
der re und 8 ml auch den linken Schilddrüsenlappen.
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Knotige Durchbauung
des L. dexter. Knotenkonglomerat rechts caudal 4.0 ml,
Lymphknoten rechts cervical 0.1 ml. Knoten rechts cranial 0.6 ml
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Szintigraphie
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Warmer Knoten
rechts, kalter Knoten caudal hiervon
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FT 3 3,55
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FT 4 1,28
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TSH 0,53
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leider eben zu früh
abgeschickt [Anm.: doppelter Beitrag wurde
entfernt]
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Moni
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168.
Silvia, Silvia-Gr
Web.de
am 16.03.2010 um 12:10 Uhr
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@Sabine
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Ich kann Ihnen nur
Recht geben. Aber hier sind Sie gut aufgehoben.
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Viele Grüsse
Silvia
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167.
Sabine am 16.03.2010 um 11:24 Uhr
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Einen wunderschönen
guten Tag,
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vielen Dank für
die tolle Website, die Sie hier gestaltet haben. Ihre
ausführlichen Darstellungen interessieren mich sehr. Fühlt
Frau sich bei den Ärzten doch nicht wirklich gut
aufgehoben. Als Hashimoto-Patient fühlt man sich stets wie
ein Hypochonder.
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Liebe Grüße
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Sabine
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Kommentar:
Da sich die nachfolgenden Gästebucheinträge
aufeinander beziehen, habe ich sie zum besseren Verständnis
umgekehrt chronologisch geordnet. Herzlichen Dank an Silvia für
das Beantworten der Anfrage! MFG Nicole Rolfsmeier
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158.
- 166. Annette, faatz
nexgo.de
am 05.03.2010 um 21:05 Uhr
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Hallo, bin ganz neu
hier aber vielleicht kann mir doch jemand eine wichtige Frage
beantworten. Ich nehme seit ca. 4 Jahren L-Thyroxin 100 und mir
wurde bisher immer gesagt es liegt eine SD-Unterfunktion vor.
Gestern war ich mal wieder beim Hausarzt, Auswertung Sono SD und
Blutbild.Nun sagt er mir,ich soll, weil mein TSH Wert bei 1,2
liegt, andere Werte wurden bisher nie abgenommen, normal ist und
ich ab dem nächsten Tag meine Tabletten absetzen soll. Die
SD soll sich jetzt selber wieder bemühen Hormone zu bilden.
Auswertung Sono SD: sehr kleine SD. Übrigens habe ich noch
eine Autoimmunhepatitis. Was soll ich jetzt tun? Dem Arzt
glauben und sofort absetzen oder !!!!! Ich dachte eigentlich er
wird die Dosis erhöhen, da es mir zur Zeit echt mies geht.(
Müdigkeit,frieren, Schlafstörungen usw.). Bitte gebt
mir mal einen Tip, meine Tabletten würden höchstens
noch 14 Tage reichen ohne ein neues Rezept. Gruß Annette
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Silvia am
06.03.2010 um 12:44 Uhr
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@Annette: Hallo
Annette, am besten lässt Du Dich zu einem Facharzt (
Endokrinologe , Nuklearmediziner ) überweisen. Dieses Recht
hast Du,besonders wenn Du Beschwerden hast. Nur der TSH-Wert
alleine sagt nicht aus woher Deine Unterfunktion kommt. Besorg
Dir am besten gleich nächste Woche eine Überweisung.
Falls sich Dein Hausarzt weigert (das gibt´s manchmal
leider auch) ist es höchste Zeit zum wechseln. Wenn die
Tabletten bis zum Facharzttemin ausgehen lass Dir halt noch mal
ein Rezept geben. Viele Grüsse Silvia
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Annika am
06.03.2010 um 13:08 Uhr
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@ Annette: Bitte auf
keinen Fall die Tabletten abrupt absetzen!!! Wenn, dann würde
man langsam ausschleichen, d.h. alle 2 - 4 Wochen 25 µg
weniger einnehmen.
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Wie Silvia schrieb,
am besten einen Facharzt für eine Zweitmeinung aufsuchen.
Gruß Annika
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Annette am
06.03.2010 um 15:02 Uhr
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Danke Mädels
für eure Antworten. Aber kann es denn wirkliche sein,dass
man nach 4 Jahren Einnahmezeit vom L-Thyroxin 100 die SD ohne
diese Hormone arbeiten lassen kann? Meine SD, so wie es mein
Hausarzt sagt, muss lernen wieder alleine zu arbeiten. Wenn das
so ist, warum erst jetzt und nicht schon vor 3 Jahren. Irgendwie
finde ich das alles schon sehr undurchsichtig. Rezept bekomme
ich übrigens keins mehr, meine SD soll ja lernen!! Gruß
Annette
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Silvia am
06.03.2010 um 15:31 Uhr
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@Annette: Wie schon
gesagt mit dem TSH-Wert alleine ist das nicht zu verantworten.
Mit Deinen Symptomen,Müdigkeit und Frieren könnte es
durchaus sein dass Du mehr Hormon brauchst. Aber wichtig wäre
einfach mal eine genaue Abklärung der Schilddrüse mit
allen Werten auch die Antikörper sind von Bedeutung.
Gegebenenfalls könnte auch noch eine Sintigraphie nötig
sein. Rede mit deine Hausarzt und mach`ihm klar,dass auf Grund
einer Symptome gerne eine genaue Abklärung beim Facharzt
möchtest bevor Du die Tabletten ganz absetzt.(Ich kann`s
mir zwar nicht vorstellen , aber na gut ).Stellt er sich
quer,wende Dich an Deine Krankenkasse,oder wechsle den Arzt.
Liebe Grüsse Silvia
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Silvia am
06.03.2010 um 15:51 Uhr
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@Annette: Huch,ich
war wieder zu schnell. es haben sich ein paar Fehler im Text
eingeschlichen. Sorry. Viele Grüsse Silvia
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Annette am
06.03.2010 um 16:21 Uhr
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Na gut, ich glaube
hier wird jetzt wohl wirklich ein Arztwechsel nötig
werden.Da bei mir noch ein paar andere Erkrankungen dazukommen
(z.B. Autoimmunhepatitis), welche auch mehr oder weniger gut
behandelt wird, ist es nun doch Zeit.Bisher war es bei mir
eigentlich nur Bequemlichkeit, da mein Hausartz am Wohnort ist.
Danke für dein Interesse Silvia. Gruß Annette
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Silvia,
Silvia-Gr
Web.de
am 06.03.2010 um 18:50 Uhr
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@Annette: Hallo
Annette,ich melde mich nochmal bei Dir. Es würde mich sehr
interessieren was der Facharzt sagt.Wenn Du magst, kannst Du
Dich ja auch wieder bei mir melden,auch privat. Ich habe die
Emailadresse dazugeschrieben. Alles Gute Silvia
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Annette am
06.03.2010 um 19:30 Uhr
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Silvia, ich werde
mich gern zurückmelden, wenn ich eine zweite Meinung
eingeholt habe. Bis dahin Tschüss Annette
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157.
Ramona Miersch, mie.rami
yahoo.de
am 04.03.2010 um 07:57 Uhr
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Guten Tag Frau
Rolfsmeier,
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ich hab nun doch
eine Frage da ich an diesem Hashi-Syndrom leide und an Gewicht
zunehme, frage ich ob es sinnvoll ist eine stoffwechselanalyse
machen zu lassen ? Diese ist zwar nich ganz billig aber was tut
man nicht alles ...
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Mit freundlichen
Grüssen,
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R.Miersch
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Kommentar:
E-Mail-Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.
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156.
Ramona Miersch, mie.rami
yahoo.de
am 03.03.2010 um 10:49 Uhr
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Sehr geehrte Frau
Rolfsmeier,
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diese Seite hat mir
schon sehr geholfen, da ich nichts über meine krankheit
wusste und wie es aussieht noch viel lernen muss.
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Ich bin sehr froh
das es diese seite gibt und würde am liebsten meinem arzt
den link senden damit auch er sich mal ein bild machen kann:)
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Mit freundlichen
grüssen
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Ramona Miersch
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155.
kröner manuela, lalukroe
freenet.de
am 28.02.2010 um 09:45 Uhr
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sehr geehrte frau
rolfsmeier,
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mir gefallen ihre
seiten sehr, und es hat mir auch weitergeholfen. bloß gibt
es da eine frage.
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ich konnte erlesen,
daß die charite in berlin die alkoholinjetktion bei
schilddrüsenknoten durchführt. können sie mir
vielleicht weiterhelfen? welche abteilung führt diese
methode durch. ich suche schon sehr lange nach einem arzt in
berlin, der diese therapie anwendet.
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vielen dank
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m.kröner
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Kommentar:
Hallo Frau Kröner, ich würde Ihnen empfehlen sich an
die Endokrinologische
Sprechstunde der Charite
zu wenden. MFG Nicole Rolfsmeier
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154.
Pauline Uhl Pauline.uhl
onlinehome.de
am 26.02.2010 um 08:58 Uhr
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Hallo,
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ich leide seit 3
Jahren unter Hashimotothyreoditis.Meine Beschwerden sind unter
anderem stetiger Gewichtsanstieg (trotz bewußter
Ernährung), verminderte Leistungsfähigkeit,
Stimmungsschwankungen mit Depressionen. Meine Werte werden
regelmäßig überprüft und trotzdem haben wir
(Endokrinologe und ich) die optimale Einstellung zu finden und
der ich beschwerdefrei bin.
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lg
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Pauline
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153.
Annika Baring am 17.02.2010 um 09:40 Uhr
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Hallo Nicole :-)
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wow, endlich mal
eine Schilddrüsenseite nach meinem Geschmack. Toll!!!
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Ich habe mir das
Buch >Schilddrüse. Mehr wissen. Besser verstehen>
bestellt. Danke für den Tip, das ist wirklich super.
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Wünsche dir
Gesundheit, damit du diese tolle Schilddrüsenseite noch
lange weitermachen kannst.
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Liebe Grüße
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Annika
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152.
Kora, stubbidu
gmx.de
am 10.02.2010 um 21:08 Uhr
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Hallo,
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kann mir jemand die
Normwerte für den TSH sagen.
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Vor einem Jahr hatte
ich einen TSH von über 20 !!!.
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Wurde zunächst
mit falschen Medikamenten behandelt und hatte voll
Gefühlsachterbahn.
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Bin jetzt bei 125
T4-Präparat [Anm.: Produktname wurde
entfernt].
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Mein TSH ist unter
125 T4-Präparat [Anm.: Produktname
wurde entfernt] 1,5.
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Leider ist mein
allg. Zustand sehr schlecht.
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Habe auf
Eigeninitative Medikamente auf 100 herabgesetzt vor 3 Wochen.
Siehe da meine anderen Beschwerden ließen nach, wurden
besser.
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Jetzt TSH 2,91 (
Arzt sauer )
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Kommentar:
Hallo Kora, die obere Referenzbereichsgrenze für den
TSH-Wert ist umstritten. Informationen dazu finden Sie unter
http://www.schilddruesenguide.de/sd_tsh.html.
Die meisten Patienten fühlen sich mit einem TSH im niedrig
normalen Referenzbereich wohl. Aber entscheidend ist das
Befinden des Patienten und wenn Sie sich mit einem höheren
TSH-Wert wohler fühlen ist das kein Grund zur Besorgnis.
Die alte TSH-Referenzbereichsgrenze ging bis 4,5 mU/L, die neue
geht bis 2,5 mU/L. MFG Nicole Rolfsmeier
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151.
Silvia am 10.02.2010 um 15:31 Uhr
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Hallo, Fr. Seip,
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Ich freue mich für
Sie,dass es Ihnen endlich besser geht.
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Das zeigt doch nur
wieder mal, dass die Patienten gut beraten sind sich zu
informieren,und evtl. den Arzt zu wechseln.
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Liebe Grüsse
und alles Gute.
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Silvia
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