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Gästebuch-Archiv:
Einträge 126 bis 150
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150.
Seip, Helga, Seip.Helga
wanadoo.fr
am 10.02.2010 um 14:08 Uhr
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Ich bekam aufgrund
von heißen Knoten vor 15 Jahren eine RJT. Dann hieß
es, es sei nichts weiter zu machen, kein Tabletten –
nichts. Mir ging es all die folgenden Jahren immer wieder
phasenweise sehr schlecht. Aber die freien Werte und TSH
bewegten sich in den viel zu großzügigen Normen. Auch
meine mit 4-5 ml zu kleine vernarbte SD wurde als normal
eingestuft. Ich hatte alle typischen Symptome, am
schrecklichsten waren die Herzprobleme mit Tachycardien,
Extrasystolen und Vorhofflimmern. Die Ärzte sprachen nur
von psychosomatischen Störungen. Ich bekam dafür sogar
eine Kur verordnet. Durch ein Forum fand ich endlich eine
Ärztin, die mein Hashimoto erkannte, mir die nötigen
Tabletten verschrieb und jetzt erhole ich mich endlich. Das Herz
hat sich beruhigt - alles wieder im Lot!
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Muss so etwas
wirklich sein? Was haben wir nur für Ärzte?!?!?!
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Helga Seip
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149.
Maria, hellas53
gmail.com
am 08.02.2010 um 14:13 Uhr
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Hallo,
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Endlich mail eine
Seite die die richtigen ( Normalbereich: 0,3 - 2,5 mU/l)
TSH-Werte aufgenommen hat. Die meisten Ärzte oder Labs
hantieren immer nog (alte) Werte die über 4mU/l gehen was
enorme Konsequenzen haben kann. Ich sehe dies als sehr wichtig
an um gerade auch diesem Punkt mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Danke!
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Mijn Sohn von 23
Jahre hat eine TSH von 2,9. Die andere Were kenne ich leider
nicht aber sehe das er die typischen Schilddrüsensymptome
hat. Ich habe selber Hashimoto und mittlerweile keine
Schilddrüse. Mein Sohn ist sehr viel abgefallen, hatte
riesen Probleme mit hohem Blutdruk, Herzrhytmusstörungen
und viele mehr. Klagt auch über Müdigkeit,
Haarausfall, unruhige Haut und hat manchmal etwas dikkere
Augenlieder, nervös, unruhig. Der schwere Bluthochdruk vor
2 Jahren hat sich im Allgemeinen gelegd nur der Oberdruk is
meisten immer nog über 130 und das ist für einen 23
jährigen auch noch zu hoch. Mein Sohn hatte über viele
Monate einen Unterdruk über 100. Weil man auf dem
Röntgenfoto nichts erkennen konnte hat man weiter keine
Untersuchungen veranlasst. Da zijn TSH höher anstatt
niedriger ist denke ich eher an Hashimoto aber die anderen
Symptome sprechen für eine MB oder vielleicht doch der
Anfangsstadium van Hashimoto?
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Da die Internistin
sagt der Wert ist im Normbereich (alte Werte) wird in dieser
Richtung nichts gemacht. Ich habe selbst viel mit der
Schilddrüse mitgemacht (ich bin davon überzeugt das
der Auslöser eine Helicobacter Pylorie Infektion gewesen
ist) und möchte meinem Sohn dieses ersparen. Er hat auch
erhöhte Amylasewerte die ich übrigens auch habe,
obwohl die Bauchspeicheldrüse auf dem Foto normal war.
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Können Sie mir
BITTE raten?
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Entschuldigen Sie
die Fehler aber ich bin Niederländerin.
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FRAGE: Kan ein MB
auch einen TSH Wert haben von 2,9??? Was ist bei MB
ausschlaggebend??
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Danke und liebe
Grüße!
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Maria
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Kommentar:
E-Mail-Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.
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148.
Petra am 01.02.2010 um 21:18 Uhr
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Dem Dank meiner
Vorrednerin kann ich mich nur anschliessn - diese Site ist sehr
informativ für mich!
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Meine dezidierte
Hashi-Leidensgeschichte mit einer Frage habe ich allerdings eben
per Mail an die Autorin geschickt, weil ich das Gästebuch
mit einer so langen Story nicht überfrachten wollte. Ich
bin seit September 2008 eine Hashi-Diagnostizierte und kämpfe
vor allem mit den klassischen Symptomen. Trotz Hormonbehandlung
hin und wieder ein Klßgefühl im Hals (zum Abend hin)
und die nicht weichen wollenden Pfunde. Die anderen Symptome
habe ich gottseidank einigermassen in den Griff bekommen. Gibt
es ein empfehlenswertes Forum für Hashi-Betroffene, wo man
sich austauschen kann?
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Viele Grüße
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Petra
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Kommentar:
Hallo Petra, die meisten Hashimoto-Patienten tauschen sich im
Forum von Dr. Brakebusch (www.ht-mb.de/forum)
aus. Weitere Foren für Schilddrüsenpatienten (ohne
Registrierungspflicht) finden Sie z.B. unter
www.schiddruesenselbsthilfe.de
und
www.sd-krebs.de.
MfG Nicole Rolfsmeier
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147.
M. Frunzel am 12.01.2010 um 13:59 Uhr
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Liebe Nicole
Rolfsmeier,
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seit ca. einem Jahr
habe ich die Diadnose SD_Unterfunktion, seit einem halben Jahr
weiß ich es ist eine Hashimoto Th. - die erste Diagnose
habe ich vom Notarzt, die zweite weil ich mich selbst um einen
Spezialistenbemüht habe. Auf mein Drängen urde ich
überhaupt erst hormonell eingestell, die zweite Diagnose
kam zustande, weil es mir wieder mies ging und die Dosis wurde
erhöht. Da es mir trotzdem nicht wirklich gut geht und ich
mittlerweile eine Allergie auf Hausarzt und sogenannte
Spezialisten entwickelt habe, versuche ich viele Informationen
zu Bluthochdruck, Übergewicht-Ernährung, Zyklus zu
erhalten. Dabei wurde ich auf ihrer Seite fündig. Danke für
die Arbeit die darin steckt und die mir als Betroffener es
leichter macht- mir selbst zu helfen. Ärzte haben es
allerdings nicht so gern, wenn man Wissen zu dieser Krankheit
hat, die über ihre mitgegebene Broschüre
hinausreichen. Einen Arzt dem ich in Punkto SD vertraue habe ich
noch nicht gefunden. Ich falle da anscheinend unter die
Kategorie eingebildete Kranke mit zuviel Wissen.
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MfG M. Frunzel
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146.
Inge K. am 02.01.2010 um 23:30 Uhr
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Vielen Dank für
die informative Seite.
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Erstmals habe ich
Antworten auf meine Symptome nach der Entfernung eines kalten
Knotens erhalten, die bislang ohne weitere Diagnostik als die
Bestimmung des TSH-Wertes als Burnout abgetan wurden. Z. B.
meine Atemprobleme und Muskelschwäche wurden von den Ärzten
nicht als Symptome einer Schilddrüsenproblematik gesehen.
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Insbesondere die
Infos zur Diagnostik einer Über/Unterfunktion waren somit
sehr hilfreich - auch die Aufstellung der Symptome.
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Leider waren weder
Hausarzt noch die Ambulante Endokrinologie eines Krankenhauses
bereit, Laborwerte über den TSH hinaus zu bestimmen, obwohl
ich trotz normalem TSH Wert von 1,6 unter starken Symptomen
einer Unterfunktion litt. Habe dann ohne ärztliches
Einverständnis der "ärztlichen Spezialisten",
die mir wenig Verständnis entgegen brachten und mir statt
dessen die Diagnose einer psychovegetativen Erschöpfung
verpassten ("na, wo die wohl herkam") die Dosis von 50
auf 125 Jodthyrox in 25er Schritten langsam erhöht und
siehe da - es geht mir wieder so, dass ich den Alltag bewältigen
kann. Schade nur, dass kein Arzt sich die Zeit nahm, meine
Symptome ernst zu nehmen und ich mir letztlich selbst helfen
musste...
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Die Seite hat mir
auf jedenfall geholfen, die Symptome zu verstehen und mir selbst
zu helfen -auch wenn das eigentlich der Job eines Arztes sein
sollte. Mein TSH liegt jetzt grenzwertig bei 0,3 - gehe ich
tiefer, bekomme ich jedoch Symtome der Unterfunktion deutlich zu
spüren. Zumindest begleitet mein Hausarzt meine
Experimente...
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Für die Zukunft
der Homepage alles Gute!
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Danke!
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Inge K.
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145.
Yella am 01.01.2010 um 11:04 Uhr
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Dieses Zitat aus dem
Buch der Ethnologin Margaret Mead "Brombeerblüten im
Winter" möchte ich gerne mit Euch teilen:
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"Als wir
Bajoeng Gede (Bali) erst einmal ausgewählt hatten, fanden
wir auch heraus, dass alles dort in einer Art von vereinfachter
Zeitlupe ablief. Eine Opfergabe, die anderswo aus hundert Teilen
bestand, bestand in Bajoeng Gede nur aus zehn. Die gesamte
Bevölkerung litt an Schilddrüsenunterfunktion, und
etwa 15 % der Leute hatten einen auffälligen Kropf. Diese
Krankheit bewirkte, dass alles langsamer vor sich ging, so dass
die Menschen alles vereinfachten, ohne dabei das Grundmuster
aufzugeben." (Rowohlt 1990, S. 192)
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Leider habe ich
keine weiteren Informationen zu dieser interessanten Beobachtung
gefunden. Die Kultur und das soziale Leben wird in Bajoeng Gede
einer Krankheit untergeordnet, die wegen ihres massiven
Erscheinens als normgebend/normal anzusehen ist.
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Vielleicht erkennt
mancher Betroffener in diesen Sätzen auch das eigene
Grundmuster wieder...
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144.
maka am 14.12.2009 um 20:17 Uhr
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Liebe Frau
Rolfsmeier,
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ich wünsche
Ihnen herzlich eine frohe Weihnachtszeit und für 2010 nur
gute Tage!!
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Danke Ihnen für
die neugestaltete Internetseite, das hilft sehr, wenn man mit
Hashimoto zu kämpfen hat.
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Liebe Grüße,
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maka
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143.
Inge Schnee am 14.12.2009 um 14:48 Uhr
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Welche Gewichtung
hat der TSH-Wert bei im Normbereich liegenden fT3/4-Werten unter
der Einnahme von Novothyral? Darf er erniedrigt sein? Ist die
Befindlichkeit des Patienten nebensächlich? Der
Packlungsbeilage von Novothyral zufolge kann Supprimierung des
TSH vorkommen.
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142.
Bürgit , korweb
t-online.de
am 12.12.2009 um 15:21 Uhr
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Hallo Frau
Rolfsmeier,
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vielen Dank für
die sehr informativen Seiten, es hat mir schon sehr geholfen. Ob
mein Leidensweg so lang war wie Ihrer, weiß ich nicht,
aber mir hat es gereicht. Ob ich mich gut betreut fühle
kann ich auch nicht wirklich sagen. Meine Wahrnehmung ist nicht
mehr so objektiv. Mein derzeitig behandelnder Arzt hat mir eine
deutliche Besserung der Werte beschert, aber auf die weiteren
Symthome geht er nicht wirklich ein.
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Ich habe häufig
Herzschmerzen, fühle mich in keinster Weise mehr belastbar
und Streß hat ganz fürchterliche Auswirkungen. Die
Depressionen machen es nicht leichter. Wenn ich wüßte
wer mir helfen könnte wieder ein gutes Körpergefühl
und ein wenig mehr Lebensqualität zu erhalten, da würde
ich zu Fuß hinlaufen, egal wie weit.
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Es kann doch nicht
sein, das das Leben mit Hashimoto so grausam sein soll!!
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Beruflich habe ich
mit einigen Hashomoto Erkrankten zu tun, ich bin Fachfrau für
Ernährungs- und Gewichtsmanagement, so das ich dann
mitbekomme wie andere sich fühlen, das Wissen, das es
anderen auch schlecht geht, macht den Umgang mit der Krankheit
aber nicht einfacher.Ich hoffe Sie schaffen es noch eine ganze
Zeit diese Seite zu betreuen, ich wünsche Ihnen auf jeden
Fall viel Kraft dazu.
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Herzlichst
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Bürgit
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141.
Michèle, mpf
bluemail.ch
am 24.11.2009 um 12:30 Uhr
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Guten Tag
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Ich bedanke mich bei
Ihnen herzlich für diese SUPER-Seite. Endlich mal was
qualitativ hochstehendes mit Hand und Fuss. Schon oft haben mir
Ihre Beiträge oder Empfehlungen weitergeholfen.Ich selber
bin seit 07 (diagnostisch festgestellt) an Haschimoto erkrankt.
Selber glaube ich, dass ich es schon über Jahre habe.
Leider ist es hier in der Schweiz nicht viel anders als in
Deutschland. Die "Ärzte" nehmen es SEHR locker.
Da geben wir ein bisschen Hormone und dann ist alles wieder in
Butter. Kommt frau dann und sagt es sei nicht alles in Butter
und wieso er nicht die T3/T4 fT3/ft4 Werte nehme, dann wird man
nur unwirsch davongeschickt. Ich habe diverse Probleme. Bin nun
seit einem Kontrastmittelröntgen und grosser Rückerop
total entgleist. Habe seit Mai09 10 Kilo zugenommen, Haare sind
schlecht, Wasser überall usw., ich mag gar nicht alles
aufzählen. Auf jeden Fall habe ich seit ich auf Ihre Seite
gekommen bin, diverse Bücher gekauft, mich selber geschieit
gemacht und geh nun auch entsprechend auf meinen Hausarzt zu mit
Forderungen. Zum Glück ist er nicht abgeneigt.
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Jedenfalls, würde
ich diese Homepage gerne auch finanziell unterstützen. Bin
eine Normalverdienerin, kann nicht tausende geben, aber immer
etwas gibt ja auch einen Betrag zusammen.Lassen Sie mich doch
Ihre Bankverbindung wissen.
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Herzliche Grüsse
und alles Liebe und Gute
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Michèle
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Kommentar:
Hallo liebe Michèle, herzlichen Dank für Ihren
Gästebucheintrag. Gerade im Moment, wenn es mir selbst
nicht so gut geht, gibt mir so ein positives Feedback die Kraft
weiterzumachen. Manchmal zweifle ich selbst auch daran, ob ich
mit meiner Homepage www.schilddruesenguide.de noch auf dem
richtigen Weg bin und ob es mir damit wirklich gelingt die
katastrophale Situation für uns Hashimoto-Betroffene
wenigstens ein kleines bisschen zu verbessern. Ich freue mich
auch sehr über Ihr Angebot, dass Sie meine Arbeit rund um
die Homepage www.schilddruesenguide.de finanziell unterstützen
möchten. Aber ich kann das nicht annehmen. Denn hinter
dieser Internetseite steht ja kein als gemeinnützig
anerkannter Selbsthilfeverein, sondern nur ich als Einzelperson.
Deshalb habe ich auch keine Möglichkeit eine
steuerabzugsfähige Spendenquittung o.ä. auszustellen, weil das Geld letztendlich mir persönlich zugute kommen würde.
Schönes Wochenende! MfG Nicole Rolfsmeier
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140.
Jenny Sandhaas, info
transatlanticlink.de
am 17.11.2009 um 12:27 Uhr
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sehr geehrte Frau
Rolfsmeier,
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erst mal gefällt
mir die Seite super gut!! Ich bin US-Bürgerin und lebe aber
seit über 30 J in der BRD. 1996 ist bei mir die sogl.
"Hashimoto Thyreoditis" entdeckt worden (selbst
entdeckt durch Temperaturmessungen!!). Bin in relativ guter
medizinischer Behandlung, nur glaube ich, müssen wir
Patienten/innen doch unseren Ärtzen immer genau auf die
Finger gucken - die wissen selten die neusten Ergebnissen!!
Inzwischen interessiere ich mich sehr dafür und lese -
mostly in English - alles was ich kriegen kann darüber.
Gerade zB über die Rolle von Vitamin D (D25), das oft sehr
niedrig ist bei Autoimmunität und daß es nicht immer
gut ist, einfach zu substituieren!!! Hätte auch gerne eine
Liste von "good and recommended doctors" in
Niedersachsen bzw Norddeutschland. Gibt es einen
"Patienten-Ranking" bei Ihnen?? Für Sie
vielleicht von Interesse von der (inzw. berühmten) Mary
Shomon ein tolles Website: "We're patients, not lab
values!". Da gibt es Ernährungstipps, wichtige
Neuigkeiten, usw.
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Nur eine Sache kann
ich bisher nicht finden: wenn man/frau als Patient einfach alle
Schilddrüsenhormone (ob vom Schwein [Anm.:
Produktname wurde entfernt] oder jegliche Kombis
mit T3/T4 usw.) nicht verträgt, da sie extremes Herzrasen
verusachen - mehr als 5 Tropfen T4 vertrage ich nicht, müßte
aber viel mehr nehmen. Niemand bisher hat eine Idee oder
Vorschlag dafür - nur Kopfschütteln!
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So das war jetzt ein
Bißchen viel! Sorry...
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Viele schöne
Grüße aus dem Solling!!
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Jenny Sandhaas
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Kommentar:
E-Mail-Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.
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139.
Elke am 09.11.2009 um 18:50 Uhr
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Hat jemand Erfahrung
damit, wie lange es dauert, bis sich der Hormonspiegel wieder
einpendelt? Meine Mutter lebt ohne Schilddrüse seit einigen
Jahren und hat vor einiger Zeit aus welchen Gründen auch
immer ihre Tabletten einfach nicht mehr genommen und weist
mittlerweile so gut wie alle aufgeführten Symptome einer
starken Unterfunktion auf. Laut HA liegt der TSH-Wert über
dem pathologischen Grenzwert. Seit 1 Woche nimmt sie wieder ihre
Tabletten ein, wann kann man eventuell mit Besserung rechnen???
Vielleicht weiß das ja jemand. Danke im voraus!!!
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Kommentar:
E-Mail-Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.
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138.
Christiane Neumann, cdn-diacon
t-online.de
am 08.11.2009 um 13:36 Uhr
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Hallo,
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kann mir jemand
helfen ?? Bin nach über 1 Jahr seit Radiojodtherapie immer
noch nicht optimal eingestellt und hab wieder (vor Diagnose
Basedow auch schon) starke Erschöpfungszustände nach
45 Min. Walking , warum ??
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Vertrage das
LT-Präparat [Anm.:
Produktname wurde entfernt] nicht gut; hatte
zuletzt 115µg als Tropfen in 6 Portionen, jetzt umgestellt
auf ein anderes LT-Präparat [Anm.:
Produktname wurde entfernt] 88 µg 3 x 1/2
Tablette. Kann es sein, das ich T3 brauche??
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Meine Werte waren
vor 4 Wochen : TSH 0,68 ; FT3 17,2 %; FT4 30,9 % Würde mich
über eine Antwort sehr freuen,
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LG Christiane
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ps: Brauche auch
dringend neuen SD -Doktor ( Kreis Hannover / Braunschweig /
Goslar )
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Kommentar:
Hallo Frau Neumann, um Ihnen weiterhelfen zu können fehlen
mir entsprechende Informationen. Wie äussert sich Ihre
Unverträglichkeit auf das Schilddrüsenhormonpräparat?
Welche Beschwerden haben Sie außer der Erschöpfung
nach sportlicher Aktivität? Seit wann nehmen Sie das
aktuelle Schilddrüsenhormonpräparat in der gleichen
Dosierung? Wie sind die exakten Blutwerte? usw. Tips für
die Arztsuche finden Sie hier:
www.schilddruesenguide.de/Arztsuche_2.html
MFG Nicole Rolfsmeier
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137.
Emma am 05.11.2009 um 19:26 Uhr
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Mir gefällt die
Seite sehr gut!!! Sehr schön zusammengestellte
Informationen. Weiter so :-)
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136.
Silvia, Silvia-Gr
Web.de
am 02.11.2009 um 12:37 Uhr
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Hallo, Silke!
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Ich bin kein Arzt,
aber diese Symptome kenne ich sehr gut von meinem Sohn,der diese
damals ganz extrem hatte.
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Natürlich
sollten auch andere Ursachen abgeklärt werden,die hierfür
verantwortlich sein könnten.
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Dennoch glaube ich
schon, dass das eine oder andere Symptom von der Hashimoto
kommt.
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Falls Sie noch bei
keinem kompetenten Arzt sind,suchen Sie sich einen. Denn bei
Schilddrüsenkrankheiten wird sehr oft falsch behandelt.
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Liebe Grüsse
und gute Besserung Silvia G.
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135.
Silke, white-panda
gmx.de
am 02.11.2009 um 11:17 Uhr
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Hallo, ich habe vor
ein paar Tagen die Diagnose der Schilddrüsenunterfunktion
(Hashim.) bekommen. Evtl. erklärt das nun meine seit
Monaten andauernden Schmerzen in den Handgelenken. Ich weiß
nicht, was noch alles mit in das Krankheitsbild passt. Ich habe
oft das Gefühl, das mein Körper zu schwach ist, sich
grade zu halten,... das die Muskeln schwächer werden,...
geworden sind. Ich habe sehr oft Kopfschmerzen, meine Füße
schmerzen, ich bin oft extrem schlapp, kann aber nicht gut
einschlafen. Habe relativ häufig Husten und Schnupfen und
meine Konzentrationsfähigkeit hat extrem nachgelassen. Ich
vergesse so viel, das ich mich manchmal schon etwas "dumm"
fühle und schäme. Ich habe das Gefühl es wird
immer schlimmer :-(
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Toll das es diese
Seite gibt und ich bin gespannt was ich hier alles erfahre.
Danke
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134.
Gabi Steiner am 30.10.2009 um 17:41 Uhr
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Hallo,
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Ich habe mich über
die Seiten gefreut.
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Gibt es irgendwo die
Möglichkeit für einen Austausch ??
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Gabi
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Kommentar:
Hallo Frau Steiner, aus Kostengründen (die Homepage
www.schilddruesenguide.de wird von mir privat finanziert) gibt
es momentan leider weder Forum, noch Chat oder Shoutbox. MFG
Nicole Rolfsmeier
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133.
steffi, yv754
aol.com
am 30.10.2009 um 15:06 Uhr
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fühle mich sehr
schlecht. hatte von 150er eines LT-Präparates [Anm.:
Produktname wurde entfernt] auf 100er runter
dosieren sollen. mein blutdruck war auch erhöht bei
bewegung 150/100. kann das von einer unterfunktion kommen?
vorher war ich immer ausgeglichen. hatte durch einen anstrengen
job vergessen meine medis zu nehmen ...
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Kommentar:
Hallo Steffi, dazu kann ich so leider nicht viel schreiben weil
ich Ihre aktuellen Blutwerte nicht kenne. Grundsätzlich
kann ein erhöhter Blutdruck durch eine
Schilddrüsenfehlfunktion ausgelöst werden. Ich hoffe,
Sie haben schrittweise gesenkt und nicht gleich von 150 auf 100?
Denn so deutliche Veränderungen werden von vielen
Schilddrüsenpatienten nicht gut vertragen. Sie sollten
Blutdruck und Schilddrüsenwerte auf jeden Fall noch einmal
ärztlich kontrollieren lassen. MfG Nicole Rolfsmeier
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132.
Silvia, Silvia-gr
Web.de
am 27.10.2009 um 10:53 Uhr
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Hallo, Anne !
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Ich habe gerade
Ihren Bericht gelesen.
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Falls noch keine
komplette Schilddrüsenuntersuchung gemacht wurde,bestehen
Sie unbedingt darauf.Lassen Sie sich zu einem Facharzt
überweisen.
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Ihr TSH-Wert könnte
tatsächlich für eine Unterfunktion sprechen,die für
all die Symptome die Sie beschreiben verantwortlich sein kann.
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Normalerweise
wwerden bei einer kompletten Untersuchung TSH-Wert, FT3, FT4
Werte, Sintigramm, Ultraschall und Antikörper gemacht.
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Erst dann lässt
sich die richtige Diagnose und Therapie bestimmen.
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Also, nicht den Kopf
hängen lassen und dranbleiben.
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Gute Beserung und
viel Glück Silvia G.
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131.
Duygu Karakurt, duygukarakurt
googlemail.com
am 27.10.2009 um 08:28 Uhr
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Hallo Leser!
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Mir hat mein Arzt
(Endokrinologe) mittgeteilt, dass ich kurz vor einer
Schilddrüseunterfunktion leide. Ich weiß momentan
nicht wie ich mit dieser Situation umgehen soll? Ich esse sehr
leidenschaftlich gern. Ich muss nun mit 25mg anfangen. Ich tue
gern ab und zu joggen bis zu 10 KM. Wie wirkt sich das auf die
SDU? Der Körper stellt sich doch anders ein wenn man sich
bewegt. Wie muss ich dann mit der Einnahme der Tabletten
umgehen?
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Würde mich sehr
über Eure Rückinformationen freuen.
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Mfg
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Duygu Karakurt
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Kommentar:
Hallo! Die Schilddrüsentherapie richtet sich immer nach den
aktuellen Lebensumständen. Dabei ist es zunächst
unerheblich, ob Sie Sport treiben oder nicht, da die richtige
Medikamentendosis ohnehin erst einmal gefunden werden muss.
Allgemeine Informationen zum Thema Sport finden Sie hier
www.schilddruesenguide.de/joggen.html
Erst wenn Sie später Ihre sportlichen Aktivitäten
verändern, also z.B. mit dem Sport aufhören muss die
Schilddrüsentherapie unter Umständen etwas angepasst
werden. MfG Nicole Rolfsmeier
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130.
Elsbeth Kneuper, elsbeth.kneuper
t-online.de
am 26.10.2009 um 23:10 Uhr
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Hallo - seit wenigen
Monaten kenne ich die Diagnose, obwohl ich schon sehr lang an
der Erkrankung leide. Danke, eine ganz tolle Seite. Die HT ist
der wichtigste Teil meines Lebens geworden, und ich bin leider
auch traurig, wie es so hat kommen können - daß so
wenig Acht gegeben wurde, trotz Besuche eines Endokrinologen
etc. Es sollte sich wirklich etwas ändern! Wirklich!
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129.
Anne am 25.10.2009 um 12:18 Uhr
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Hallo,
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diese Seite ist eine
große Hilfe und Hoffnung für mich. Vielen Dank.
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Vor über einem
Jahr wurde bei mir HWS-Syndrom, Depressionen, Burnout und eine
Angststörung diagnostiziert. Ich werde zur Zeit noch mit
einem Antidepressivum behandelt [Anm.:
Produktname wurde entfernt] und befinde mich in
Psychotherapie. Seit dieser Zeit bin ich auch AU mit einer
dreimonatigen Unterbrechung (Arbeitsversuch, der aufgrund der
Symptome wieder scheiterte). Damals wurde schon einmal mein
Schilddrüsenwert gemessen (TSH 3,1) und gesagt, das sei in
Ordnung. Im November 2008 fuhr ich in eine psychosomatische
Klinik, dort wurde mir gesagt, alle Werte seien in Ordnung, ich
habe ein psychisches Problem.
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Vor zwei Wochen hat
meine Hausärztin noch einmal ein Blutbild machen lassen.
TSH 4,6. Seitdem nehme ich Jodid 200. Ich habe mir den
Klinkbericht der Rehaklinik herausgesucht und festgestellt, dass
der Wert des TSH in der Klinik bei 5,4 lag. Was soll man dazu
sagen? Ich hoffe natürlich, dass meine Symptome wie
Benommenheit, Kopfdruck, Ohrgeräusche, Angst,
Weinerlichkeit etc. nun bald der Vergangenheit angehören
und ich wieder ein normales Leben führen kann, vor allem,
dass ich irgendwann wieder arbeiten kann.
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Anne
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128.
Prof. Dr. Ulrich Schwedes, e.u.u.schwedes
gmx.de
am 13.10.2009 um 16:49 Uhr
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Durch eine Patientin
wurde ich auf Ihre Angaben zu den Hormonwerten aufmersam
gemacht.
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Für fT3 geben
Sie einen Normwert von 3,5 - 8,0 pg/ml an. Hier liegt ein Fehler
vor. Mit den heutigen Meßmethoden liegt der Wert von 2.0 -
4.2 pg/ml. Je nach Labor gibt es hier geringe Schwankungen. Die
Werte sind auf alle Fälle deutlich niedriger an zu setzten
als in Ihrer Veröffentlichung.-
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Mit freundlichen
Grüßen
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Kommentar:
Sehr geehrter Herr Prof. Schwedes, herzlichen Dank für den
Hinweis. Ich habe den Fehler in der Zwischenzeit korrigiert. MFG
Nicole Rolfsmeier
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127.
Horst Schneekluth H.Schneekluth
GMX.de
am 07.10.2009 um 19:11 Uhr
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Hallo,
-
bei mir wurde
Bluthochdruck festgestellt. Die Werte sind 160:100.
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Vor 4 Wochen war der
Blutdruck noch bei 119:70.
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Meine
Schildrüsenwerte: TSH 0,03/ Gesamt T3 6,0/Gesamt T415,3.
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Kann es sich um eine
Schildrüsenüberfunktion handeln? Wenn ja, wie lange
duert es bis sich die Werte bei Dosisreduzierung wieder
normalisiert haben? Über eine Antwort wäre ich sehr
dankbar.
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Viele Grüße
Horst
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Kommentar:
Hallo Herr Schneekluth, ich bin keine Ärztin und von daher
wäre es verantwortungslos Ihnen konkrete medizinische
Ratschläge zu geben. Deshalb nur soviel: Der TSH-Wert ist
bei Ihnen erniedrigt, was auf eine Schilddrüsenüberfunktion
hinweist. Zu Ihren Gesamthormonwerten kann ich ohne die
Normwerte zu kennen leider nichts sagen. Eine
Schilddrüsenfehlfunktion kann Ursache für einen
erhöhten Blutdruck sein. Viele Schilddrüsenkranke
bemerken eine Dosisanpassung ihres Schilddrüsenhormonpräparates
nach ca. 10 Tagen. Der TSH-Wert ist oft erst 4 - 6 Wochen nach
einer Dosisänderung wieder aussagefähig. MFG Nicole
Rolfsmeier
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126.
Elisa am 04.10.2009 um 09:41 Uhr
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Hallo! Erstmal
vielen Dank für die Seite! Mir ist vor fast 10 Jahren (nach
starken Unterfunktionsbeschwerden) Hashimoto diagnostiziert
worden. Nach einigen Jahren Kontrolle wurde auch ein kalter
Knoten entdeckt, der sich bei der Punktion im Juli diesen Jahres
als papilläres Karzinom entpuppte. Also Total OP und
anschließend RJT (auf meinen Wunsch unter Thyrogen)
letzten August. Bald nach der OP wurde ich auf L-Thyroxin 100
gesetzt (davor mit Hashi 50) und seit der RJT nehme ich 150.
Abgesehen vom Riesenschreck war alles halb so wild. Ich habe
auch die 2. Septemberwoche wieder zu arbeiten und etwas später
wieder mit Sport begonnen. Und hatte wirklich kaum Beschwerden.
Jetzt auf einmal bin ich psychisch angeschlagen, meine Regel
bleibt aus und ich fühle mich aufgeschwemmt. Schlimmer
noch, ich bekomme Barthaare! hier hab ich jetzt vom
Polyzystische Ovarsyndrom gelesen, aber nicht, wie therapeutisch
darauf reagiert werden muss. Schließlich muss ich ja noch
einige Jahre in Überfunktion bleiben. Für Antworten
dazu wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße Elisa
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Kommentar:
Hallo Elisa, ich würde Ihnen raten sich zunächst an
einen Gynäkologen zu wenden, der abklären kann ob bei
Ihnen tatsächlich ein polyzystisches Ovarialsyndrom
vorliegt. Anschliessend wäre ggf. das Selbsthilfenetzwerk
für Frauen mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom
(www.pcos-selbsthilfe.org)
der richtige Ansprechpartner. MFG Nicole Rolfsmeier
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