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Gästebuch-Archiv: Einträge 126 bis 150


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150. Seip, Helga, Seip.Helgawanadoo.fr am 10.02.2010 um 14:08 Uhr
Ich bekam aufgrund von heißen Knoten vor 15 Jahren eine RJT. Dann hieß es, es sei nichts weiter zu machen, kein Tabletten – nichts. Mir ging es all die folgenden Jahren immer wieder phasenweise sehr schlecht. Aber die freien Werte und TSH bewegten sich in den viel zu großzügigen Normen. Auch meine mit 4-5 ml zu kleine vernarbte SD wurde als normal eingestuft. Ich hatte alle typischen Symptome, am schrecklichsten waren die Herzprobleme mit Tachycardien, Extrasystolen und Vorhofflimmern. Die Ärzte sprachen nur von psychosomatischen Störungen. Ich bekam dafür sogar eine Kur verordnet. Durch ein Forum fand ich endlich eine Ärztin, die mein Hashimoto erkannte, mir die nötigen Tabletten verschrieb und jetzt erhole ich mich endlich. Das Herz hat sich beruhigt - alles wieder im Lot!
Muss so etwas wirklich sein? Was haben wir nur für Ärzte?!?!?!
Helga Seip

149. Maria, hellas53gmail.com am 08.02.2010 um 14:13 Uhr
Hallo,
Endlich mail eine Seite die die richtigen ( Normalbereich: 0,3 - 2,5 mU/l) TSH-Werte aufgenommen hat. Die meisten Ärzte oder Labs hantieren immer nog (alte) Werte die über 4mU/l gehen was enorme Konsequenzen haben kann. Ich sehe dies als sehr wichtig an um gerade auch diesem Punkt mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Danke!
Mijn Sohn von 23 Jahre hat eine TSH von 2,9. Die andere Were kenne ich leider nicht aber sehe das er die typischen Schilddrüsensymptome hat. Ich habe selber Hashimoto und mittlerweile keine Schilddrüse. Mein Sohn ist sehr viel abgefallen, hatte riesen Probleme mit hohem Blutdruk, Herzrhytmusstörungen und viele mehr. Klagt auch über Müdigkeit, Haarausfall, unruhige Haut und hat manchmal etwas dikkere Augenlieder, nervös, unruhig. Der schwere Bluthochdruk vor 2 Jahren hat sich im Allgemeinen gelegd nur der Oberdruk is meisten immer nog über 130 und das ist für einen 23 jährigen auch noch zu hoch. Mein Sohn hatte über viele Monate einen Unterdruk über 100. Weil man auf dem Röntgenfoto nichts erkennen konnte hat man weiter keine Untersuchungen veranlasst. Da zijn TSH höher anstatt niedriger ist denke ich eher an Hashimoto aber die anderen Symptome sprechen für eine MB oder vielleicht doch der Anfangsstadium van Hashimoto?
Da die Internistin sagt der Wert ist im Normbereich (alte Werte) wird in dieser Richtung nichts gemacht. Ich habe selbst viel mit der Schilddrüse mitgemacht (ich bin davon überzeugt das der Auslöser eine Helicobacter Pylorie Infektion gewesen ist) und möchte meinem Sohn dieses ersparen. Er hat auch erhöhte Amylasewerte die ich übrigens auch habe, obwohl die Bauchspeicheldrüse auf dem Foto normal war.
Können Sie mir BITTE raten?
Entschuldigen Sie die Fehler aber ich bin Niederländerin.
FRAGE: Kan ein MB auch einen TSH Wert haben von 2,9??? Was ist bei MB ausschlaggebend??
Danke und liebe Grüße!
Maria
Kommentar: E-Mail-Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.

148. Petra am 01.02.2010 um 21:18 Uhr
Dem Dank meiner Vorrednerin kann ich mich nur anschliessn - diese Site ist sehr informativ für mich!
Meine dezidierte Hashi-Leidensgeschichte mit einer Frage habe ich allerdings eben per Mail an die Autorin geschickt, weil ich das Gästebuch mit einer so langen Story nicht überfrachten wollte. Ich bin seit September 2008 eine Hashi-Diagnostizierte und kämpfe vor allem mit den klassischen Symptomen. Trotz Hormonbehandlung hin und wieder ein Klßgefühl im Hals (zum Abend hin) und die nicht weichen wollenden Pfunde. Die anderen Symptome habe ich gottseidank einigermassen in den Griff bekommen. Gibt es ein empfehlenswertes Forum für Hashi-Betroffene, wo man sich austauschen kann?
Viele Grüße
Petra
Kommentar: Hallo Petra, die meisten Hashimoto-Patienten tauschen sich im Forum von Dr. Brakebusch (www.ht-mb.de/forum) aus. Weitere Foren für Schilddrüsenpatienten (ohne Registrierungspflicht) finden Sie z.B. unter www.schiddruesenselbsthilfe.de und www.sd-krebs.de. MfG Nicole Rolfsmeier

147. M. Frunzel am 12.01.2010 um 13:59 Uhr
Liebe Nicole Rolfsmeier,
seit ca. einem Jahr habe ich die Diadnose SD_Unterfunktion, seit einem halben Jahr weiß ich es ist eine Hashimoto Th. - die erste Diagnose habe ich vom Notarzt, die zweite weil ich mich selbst um einen Spezialistenbemüht habe. Auf mein Drängen urde ich überhaupt erst hormonell eingestell, die zweite Diagnose kam zustande, weil es mir wieder mies ging und die Dosis wurde erhöht. Da es mir trotzdem nicht wirklich gut geht und ich mittlerweile eine Allergie auf Hausarzt und sogenannte Spezialisten entwickelt habe, versuche ich viele Informationen zu Bluthochdruck, Übergewicht-Ernährung, Zyklus zu erhalten. Dabei wurde ich auf ihrer Seite fündig. Danke für die Arbeit die darin steckt und die mir als Betroffener es leichter macht- mir selbst zu helfen. Ärzte haben es allerdings nicht so gern, wenn man Wissen zu dieser Krankheit hat, die über ihre mitgegebene Broschüre hinausreichen. Einen Arzt dem ich in Punkto SD vertraue habe ich noch nicht gefunden. Ich falle da anscheinend unter die Kategorie eingebildete Kranke mit zuviel Wissen.
MfG M. Frunzel

146. Inge K. am 02.01.2010 um 23:30 Uhr
Vielen Dank für die informative Seite.
Erstmals habe ich Antworten auf meine Symptome nach der Entfernung eines kalten Knotens erhalten, die bislang ohne weitere Diagnostik als die Bestimmung des TSH-Wertes als Burnout abgetan wurden. Z. B. meine Atemprobleme und Muskelschwäche wurden von den Ärzten nicht als Symptome einer Schilddrüsenproblematik gesehen.
Insbesondere die Infos zur Diagnostik einer Über/Unterfunktion waren somit sehr hilfreich - auch die Aufstellung der Symptome.
Leider waren weder Hausarzt noch die Ambulante Endokrinologie eines Krankenhauses bereit, Laborwerte über den TSH hinaus zu bestimmen, obwohl ich trotz normalem TSH Wert von 1,6 unter starken Symptomen einer Unterfunktion litt. Habe dann ohne ärztliches Einverständnis der "ärztlichen Spezialisten", die mir wenig Verständnis entgegen brachten und mir statt dessen die Diagnose einer psychovegetativen Erschöpfung verpassten ("na, wo die wohl herkam") die Dosis von 50 auf 125 Jodthyrox in 25er Schritten langsam erhöht und siehe da - es geht mir wieder so, dass ich den Alltag bewältigen kann. Schade nur, dass kein Arzt sich die Zeit nahm, meine Symptome ernst zu nehmen und ich mir letztlich selbst helfen musste...
Die Seite hat mir auf jedenfall geholfen, die Symptome zu verstehen und mir selbst zu helfen -auch wenn das eigentlich der Job eines Arztes sein sollte. Mein TSH liegt jetzt grenzwertig bei 0,3 - gehe ich tiefer, bekomme ich jedoch Symtome der Unterfunktion deutlich zu spüren. Zumindest begleitet mein Hausarzt meine Experimente...
Für die Zukunft der Homepage alles Gute!
Danke!
Inge K.

145. Yella am 01.01.2010 um 11:04 Uhr
Dieses Zitat aus dem Buch der Ethnologin Margaret Mead "Brombeerblüten im Winter" möchte ich gerne mit Euch teilen:
"Als wir Bajoeng Gede (Bali) erst einmal ausgewählt hatten, fanden wir auch heraus, dass alles dort in einer Art von vereinfachter Zeitlupe ablief. Eine Opfergabe, die anderswo aus hundert Teilen bestand, bestand in Bajoeng Gede nur aus zehn. Die gesamte Bevölkerung litt an Schilddrüsenunterfunktion, und etwa 15 % der Leute hatten einen auffälligen Kropf. Diese Krankheit bewirkte, dass alles langsamer vor sich ging, so dass die Menschen alles vereinfachten, ohne dabei das Grundmuster aufzugeben." (Rowohlt 1990, S. 192)
Leider habe ich keine weiteren Informationen zu dieser interessanten Beobachtung gefunden. Die Kultur und das soziale Leben wird in Bajoeng Gede einer Krankheit untergeordnet, die wegen ihres massiven Erscheinens als normgebend/normal anzusehen ist.
Vielleicht erkennt mancher Betroffener in diesen Sätzen auch das eigene Grundmuster wieder...

144. maka am 14.12.2009 um 20:17 Uhr
Liebe Frau Rolfsmeier,
ich wünsche Ihnen herzlich eine frohe Weihnachtszeit und für 2010 nur gute Tage!!
Danke Ihnen für die neugestaltete Internetseite, das hilft sehr, wenn man mit Hashimoto zu kämpfen hat.
Liebe Grüße,
maka

143. Inge Schnee am 14.12.2009 um 14:48 Uhr
Welche Gewichtung hat der TSH-Wert bei im Normbereich liegenden fT3/4-Werten unter der Einnahme von Novothyral? Darf er erniedrigt sein? Ist die Befindlichkeit des Patienten nebensächlich? Der Packlungsbeilage von Novothyral zufolge kann Supprimierung des TSH vorkommen.

142. Bürgit , korwebt-online.de am 12.12.2009 um 15:21 Uhr
Hallo Frau Rolfsmeier,
vielen Dank für die sehr informativen Seiten, es hat mir schon sehr geholfen. Ob mein Leidensweg so lang war wie Ihrer, weiß ich nicht, aber mir hat es gereicht. Ob ich mich gut betreut fühle kann ich auch nicht wirklich sagen. Meine Wahrnehmung ist nicht mehr so objektiv. Mein derzeitig behandelnder Arzt hat mir eine deutliche Besserung der Werte beschert, aber auf die weiteren Symthome geht er nicht wirklich ein.
Ich habe häufig Herzschmerzen, fühle mich in keinster Weise mehr belastbar und Streß hat ganz fürchterliche Auswirkungen. Die Depressionen machen es nicht leichter. Wenn ich wüßte wer mir helfen könnte wieder ein gutes Körpergefühl und ein wenig mehr Lebensqualität zu erhalten, da würde ich zu Fuß hinlaufen, egal wie weit.
Es kann doch nicht sein, das das Leben mit Hashimoto so grausam sein soll!!
Beruflich habe ich mit einigen Hashomoto Erkrankten zu tun, ich bin Fachfrau für Ernährungs- und Gewichtsmanagement, so das ich dann mitbekomme wie andere sich fühlen, das Wissen, das es anderen auch schlecht geht, macht den Umgang mit der Krankheit aber nicht einfacher.Ich hoffe Sie schaffen es noch eine ganze Zeit diese Seite zu betreuen, ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Kraft dazu.
Herzlichst
Bürgit

141. Michèle, mpfbluemail.ch am 24.11.2009 um 12:30 Uhr
Guten Tag
Ich bedanke mich bei Ihnen herzlich für diese SUPER-Seite. Endlich mal was qualitativ hochstehendes mit Hand und Fuss. Schon oft haben mir Ihre Beiträge oder Empfehlungen weitergeholfen.Ich selber bin seit 07 (diagnostisch festgestellt) an Haschimoto erkrankt. Selber glaube ich, dass ich es schon über Jahre habe. Leider ist es hier in der Schweiz nicht viel anders als in Deutschland. Die "Ärzte" nehmen es SEHR locker. Da geben wir ein bisschen Hormone und dann ist alles wieder in Butter. Kommt frau dann und sagt es sei nicht alles in Butter und wieso er nicht die T3/T4 fT3/ft4 Werte nehme, dann wird man nur unwirsch davongeschickt. Ich habe diverse Probleme. Bin nun seit einem Kontrastmittelröntgen und grosser Rückerop total entgleist. Habe seit Mai09 10 Kilo zugenommen, Haare sind schlecht, Wasser überall usw., ich mag gar nicht alles aufzählen. Auf jeden Fall habe ich seit ich auf Ihre Seite gekommen bin, diverse Bücher gekauft, mich selber geschieit gemacht und geh nun auch entsprechend auf meinen Hausarzt zu mit Forderungen. Zum Glück ist er nicht abgeneigt.
Jedenfalls, würde ich diese Homepage gerne auch finanziell unterstützen. Bin eine Normalverdienerin, kann nicht tausende geben, aber immer etwas gibt ja auch einen Betrag zusammen.Lassen Sie mich doch Ihre Bankverbindung wissen.
Herzliche Grüsse und alles Liebe und Gute
Michèle
Kommentar: Hallo liebe Michèle, herzlichen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Gerade im Moment, wenn es mir selbst nicht so gut geht, gibt mir so ein positives Feedback die Kraft weiterzumachen. Manchmal zweifle ich selbst auch daran, ob ich mit meiner Homepage www.schilddruesenguide.de noch auf dem richtigen Weg bin und ob es mir damit wirklich gelingt die katastrophale Situation für uns Hashimoto-Betroffene wenigstens ein kleines bisschen zu verbessern. Ich freue mich auch sehr über Ihr Angebot, dass Sie meine Arbeit rund um die Homepage www.schilddruesenguide.de finanziell unterstützen möchten. Aber ich kann das nicht annehmen. Denn hinter dieser Internetseite steht ja kein als gemeinnützig anerkannter Selbsthilfeverein, sondern nur ich als Einzelperson. Deshalb habe ich auch keine Möglichkeit eine steuerabzugsfähige Spendenquittung o.ä. auszustellen, weil das Geld letztendlich mir persönlich zugute kommen würde. Schönes Wochenende! MfG Nicole Rolfsmeier

140. Jenny Sandhaas, infotransatlanticlink.de am 17.11.2009 um 12:27 Uhr
sehr geehrte Frau Rolfsmeier,
erst mal gefällt mir die Seite super gut!! Ich bin US-Bürgerin und lebe aber seit über 30 J in der BRD. 1996 ist bei mir die sogl. "Hashimoto Thyreoditis" entdeckt worden (selbst entdeckt durch Temperaturmessungen!!). Bin in relativ guter medizinischer Behandlung, nur glaube ich, müssen wir Patienten/innen doch unseren Ärtzen immer genau auf die Finger gucken - die wissen selten die neusten Ergebnissen!! Inzwischen interessiere ich mich sehr dafür und lese - mostly in English - alles was ich kriegen kann darüber. Gerade zB über die Rolle von Vitamin D (D25), das oft sehr niedrig ist bei Autoimmunität und daß es nicht immer gut ist, einfach zu substituieren!!! Hätte auch gerne eine Liste von "good and recommended doctors" in Niedersachsen bzw Norddeutschland. Gibt es einen "Patienten-Ranking" bei Ihnen?? Für Sie vielleicht von Interesse von der (inzw. berühmten) Mary Shomon ein tolles Website: "We're patients, not lab values!". Da gibt es Ernährungstipps, wichtige Neuigkeiten, usw.
Nur eine Sache kann ich bisher nicht finden: wenn man/frau als Patient einfach alle Schilddrüsenhormone (ob vom Schwein [Anm.: Produktname wurde entfernt] oder jegliche Kombis mit T3/T4 usw.) nicht verträgt, da sie extremes Herzrasen verusachen - mehr als 5 Tropfen T4 vertrage ich nicht, müßte aber viel mehr nehmen. Niemand bisher hat eine Idee oder Vorschlag dafür - nur Kopfschütteln!
So das war jetzt ein Bißchen viel! Sorry...
Viele schöne Grüße aus dem Solling!!
Jenny Sandhaas
Kommentar: E-Mail-Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.

139. Elke am 09.11.2009 um 18:50 Uhr
Hat jemand Erfahrung damit, wie lange es dauert, bis sich der Hormonspiegel wieder einpendelt? Meine Mutter lebt ohne Schilddrüse seit einigen Jahren und hat vor einiger Zeit aus welchen Gründen auch immer ihre Tabletten einfach nicht mehr genommen und weist mittlerweile so gut wie alle aufgeführten Symptome einer starken Unterfunktion auf. Laut HA liegt der TSH-Wert über dem pathologischen Grenzwert. Seit 1 Woche nimmt sie wieder ihre Tabletten ein, wann kann man eventuell mit Besserung rechnen??? Vielleicht weiß das ja jemand. Danke im voraus!!!
Kommentar: E-Mail-Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.

138. Christiane Neumann, cdn-diacont-online.de am 08.11.2009 um 13:36 Uhr
Hallo,
kann mir jemand helfen ?? Bin nach über 1 Jahr seit Radiojodtherapie immer noch nicht optimal eingestellt und hab wieder (vor Diagnose Basedow auch schon) starke Erschöpfungszustände nach 45 Min. Walking , warum ??
Vertrage das LT-Präparat [Anm.: Produktname wurde entfernt] nicht gut; hatte zuletzt 115µg als Tropfen in 6 Portionen, jetzt umgestellt auf ein anderes LT-Präparat [Anm.: Produktname wurde entfernt] 88 µg 3 x 1/2 Tablette. Kann es sein, das ich T3 brauche??
Meine Werte waren vor 4 Wochen : TSH 0,68 ; FT3 17,2 %; FT4 30,9 % Würde mich über eine Antwort sehr freuen,
LG Christiane
ps: Brauche auch dringend neuen SD -Doktor ( Kreis Hannover / Braunschweig / Goslar )
Kommentar: Hallo Frau Neumann, um Ihnen weiterhelfen zu können fehlen mir entsprechende Informationen. Wie äussert sich Ihre Unverträglichkeit auf das Schilddrüsenhormonpräparat? Welche Beschwerden haben Sie außer der Erschöpfung nach sportlicher Aktivität? Seit wann nehmen Sie das aktuelle Schilddrüsenhormonpräparat in der gleichen Dosierung? Wie sind die exakten Blutwerte? usw. Tips für die Arztsuche finden Sie hier: www.schilddruesenguide.de/Arztsuche_2.html MFG Nicole Rolfsmeier

137. Emma am 05.11.2009 um 19:26 Uhr
Mir gefällt die Seite sehr gut!!! Sehr schön zusammengestellte Informationen. Weiter so :-)

136. Silvia, Silvia-GrWeb.de am 02.11.2009 um 12:37 Uhr
Hallo, Silke!
Ich bin kein Arzt, aber diese Symptome kenne ich sehr gut von meinem Sohn,der diese damals ganz extrem hatte.
Natürlich sollten auch andere Ursachen abgeklärt werden,die hierfür verantwortlich sein könnten.
Dennoch glaube ich schon, dass das eine oder andere Symptom von der Hashimoto kommt.
Falls Sie noch bei keinem kompetenten Arzt sind,suchen Sie sich einen. Denn bei Schilddrüsenkrankheiten wird sehr oft falsch behandelt.
Liebe Grüsse und gute Besserung Silvia G.

135. Silke, white-pandagmx.de am 02.11.2009 um 11:17 Uhr
Hallo, ich habe vor ein paar Tagen die Diagnose der Schilddrüsenunterfunktion (Hashim.) bekommen. Evtl. erklärt das nun meine seit Monaten andauernden Schmerzen in den Handgelenken. Ich weiß nicht, was noch alles mit in das Krankheitsbild passt. Ich habe oft das Gefühl, das mein Körper zu schwach ist, sich grade zu halten,... das die Muskeln schwächer werden,... geworden sind. Ich habe sehr oft Kopfschmerzen, meine Füße schmerzen, ich bin oft extrem schlapp, kann aber nicht gut einschlafen. Habe relativ häufig Husten und Schnupfen und meine Konzentrationsfähigkeit hat extrem nachgelassen. Ich vergesse so viel, das ich mich manchmal schon etwas "dumm" fühle und schäme. Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer :-(
Toll das es diese Seite gibt und ich bin gespannt was ich hier alles erfahre. Danke

134. Gabi Steiner am 30.10.2009 um 17:41 Uhr
Hallo,
Ich habe mich über die Seiten gefreut.
Gibt es irgendwo die Möglichkeit für einen Austausch ??
Gabi
Kommentar: Hallo Frau Steiner, aus Kostengründen (die Homepage www.schilddruesenguide.de wird von mir privat finanziert) gibt es momentan leider weder Forum, noch Chat oder Shoutbox. MFG Nicole Rolfsmeier

133. steffi, yv754aol.com am 30.10.2009 um 15:06 Uhr
fühle mich sehr schlecht. hatte von 150er eines LT-Präparates [Anm.: Produktname wurde entfernt] auf 100er runter dosieren sollen. mein blutdruck war auch erhöht bei bewegung 150/100. kann das von einer unterfunktion kommen? vorher war ich immer ausgeglichen. hatte durch einen anstrengen job vergessen meine medis zu nehmen ...
Kommentar: Hallo Steffi, dazu kann ich so leider nicht viel schreiben weil ich Ihre aktuellen Blutwerte nicht kenne. Grundsätzlich kann ein erhöhter Blutdruck durch eine Schilddrüsenfehlfunktion ausgelöst werden. Ich hoffe, Sie haben schrittweise gesenkt und nicht gleich von 150 auf 100? Denn so deutliche Veränderungen werden von vielen Schilddrüsenpatienten nicht gut vertragen. Sie sollten Blutdruck und Schilddrüsenwerte auf jeden Fall noch einmal ärztlich kontrollieren lassen. MfG Nicole Rolfsmeier

132. Silvia, Silvia-grWeb.de am 27.10.2009 um 10:53 Uhr
Hallo, Anne !
Ich habe gerade Ihren Bericht gelesen.
Falls noch keine komplette Schilddrüsenuntersuchung gemacht wurde,bestehen Sie unbedingt darauf.Lassen Sie sich zu einem Facharzt überweisen.
Ihr TSH-Wert könnte tatsächlich für eine Unterfunktion sprechen,die für all die Symptome die Sie beschreiben verantwortlich sein kann.
Normalerweise wwerden bei einer kompletten Untersuchung TSH-Wert, FT3, FT4 Werte, Sintigramm, Ultraschall und Antikörper gemacht.
Erst dann lässt sich die richtige Diagnose und Therapie bestimmen.
Also, nicht den Kopf hängen lassen und dranbleiben.
Gute Beserung und viel Glück Silvia G.

131. Duygu Karakurt, duygukarakurtgooglemail.com am 27.10.2009 um 08:28 Uhr
Hallo Leser!
Mir hat mein Arzt (Endokrinologe) mittgeteilt, dass ich kurz vor einer Schilddrüseunterfunktion leide. Ich weiß momentan nicht wie ich mit dieser Situation umgehen soll? Ich esse sehr leidenschaftlich gern. Ich muss nun mit 25mg anfangen. Ich tue gern ab und zu joggen bis zu 10 KM. Wie wirkt sich das auf die SDU? Der Körper stellt sich doch anders ein wenn man sich bewegt. Wie muss ich dann mit der Einnahme der Tabletten umgehen?
Würde mich sehr über Eure Rückinformationen freuen.
Mfg
Duygu Karakurt
Kommentar: Hallo! Die Schilddrüsentherapie richtet sich immer nach den aktuellen Lebensumständen. Dabei ist es zunächst unerheblich, ob Sie Sport treiben oder nicht, da die richtige Medikamentendosis ohnehin erst einmal gefunden werden muss. Allgemeine Informationen zum Thema Sport finden Sie hier www.schilddruesenguide.de/joggen.html Erst wenn Sie später Ihre sportlichen Aktivitäten verändern, also z.B. mit dem Sport aufhören muss die Schilddrüsentherapie unter Umständen etwas angepasst werden. MfG Nicole Rolfsmeier

130. Elsbeth Kneuper, elsbeth.kneupert-online.de am 26.10.2009 um 23:10 Uhr
Hallo - seit wenigen Monaten kenne ich die Diagnose, obwohl ich schon sehr lang an der Erkrankung leide. Danke, eine ganz tolle Seite. Die HT ist der wichtigste Teil meines Lebens geworden, und ich bin leider auch traurig, wie es so hat kommen können - daß so wenig Acht gegeben wurde, trotz Besuche eines Endokrinologen etc. Es sollte sich wirklich etwas ändern! Wirklich!

129. Anne am 25.10.2009 um 12:18 Uhr
Hallo,
diese Seite ist eine große Hilfe und Hoffnung für mich. Vielen Dank.
Vor über einem Jahr wurde bei mir HWS-Syndrom, Depressionen, Burnout und eine Angststörung diagnostiziert. Ich werde zur Zeit noch mit einem Antidepressivum behandelt [Anm.: Produktname wurde entfernt] und befinde mich in Psychotherapie. Seit dieser Zeit bin ich auch AU mit einer dreimonatigen Unterbrechung (Arbeitsversuch, der aufgrund der Symptome wieder scheiterte). Damals wurde schon einmal mein Schilddrüsenwert gemessen (TSH 3,1) und gesagt, das sei in Ordnung. Im November 2008 fuhr ich in eine psychosomatische Klinik, dort wurde mir gesagt, alle Werte seien in Ordnung, ich habe ein psychisches Problem.
Vor zwei Wochen hat meine Hausärztin noch einmal ein Blutbild machen lassen. TSH 4,6. Seitdem nehme ich Jodid 200. Ich habe mir den Klinkbericht der Rehaklinik herausgesucht und festgestellt, dass der Wert des TSH in der Klinik bei 5,4 lag. Was soll man dazu sagen? Ich hoffe natürlich, dass meine Symptome wie Benommenheit, Kopfdruck, Ohrgeräusche, Angst, Weinerlichkeit etc. nun bald der Vergangenheit angehören und ich wieder ein normales Leben führen kann, vor allem, dass ich irgendwann wieder arbeiten kann.
Anne

128. Prof. Dr. Ulrich Schwedes, e.u.u.schwedesgmx.de am 13.10.2009 um 16:49 Uhr
Durch eine Patientin wurde ich auf Ihre Angaben zu den Hormonwerten aufmersam gemacht.
Für fT3 geben Sie einen Normwert von 3,5 - 8,0 pg/ml an. Hier liegt ein Fehler vor. Mit den heutigen Meßmethoden liegt der Wert von 2.0 - 4.2 pg/ml. Je nach Labor gibt es hier geringe Schwankungen. Die Werte sind auf alle Fälle deutlich niedriger an zu setzten als in Ihrer Veröffentlichung.-
Mit freundlichen Grüßen
Kommentar: Sehr geehrter Herr Prof. Schwedes, herzlichen Dank für den Hinweis. Ich habe den Fehler in der Zwischenzeit korrigiert. MFG Nicole Rolfsmeier

127. Horst Schneekluth H.SchneekluthGMX.de am 07.10.2009 um 19:11 Uhr
Hallo,
bei mir wurde Bluthochdruck festgestellt. Die Werte sind 160:100.
Vor 4 Wochen war der Blutdruck noch bei 119:70.
Meine Schildrüsenwerte: TSH 0,03/ Gesamt T3 6,0/Gesamt T415,3.
Kann es sich um eine Schildrüsenüberfunktion handeln? Wenn ja, wie lange duert es bis sich die Werte bei Dosisreduzierung wieder normalisiert haben? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße Horst
Kommentar: Hallo Herr Schneekluth, ich bin keine Ärztin und von daher wäre es verantwortungslos Ihnen konkrete medizinische Ratschläge zu geben. Deshalb nur soviel: Der TSH-Wert ist bei Ihnen erniedrigt, was auf eine Schilddrüsenüberfunktion hinweist. Zu Ihren Gesamthormonwerten kann ich ohne die Normwerte zu kennen leider nichts sagen. Eine Schilddrüsenfehlfunktion kann Ursache für einen erhöhten Blutdruck sein. Viele Schilddrüsenkranke bemerken eine Dosisanpassung ihres Schilddrüsenhormonpräparates nach ca. 10 Tagen. Der TSH-Wert ist oft erst 4 - 6 Wochen nach einer Dosisänderung wieder aussagefähig. MFG Nicole Rolfsmeier

126. Elisa am 04.10.2009 um 09:41 Uhr
Hallo! Erstmal vielen Dank für die Seite! Mir ist vor fast 10 Jahren (nach starken Unterfunktionsbeschwerden) Hashimoto diagnostiziert worden. Nach einigen Jahren Kontrolle wurde auch ein kalter Knoten entdeckt, der sich bei der Punktion im Juli diesen Jahres als papilläres Karzinom entpuppte. Also Total OP und anschließend RJT (auf meinen Wunsch unter Thyrogen) letzten August. Bald nach der OP wurde ich auf L-Thyroxin 100 gesetzt (davor mit Hashi 50) und seit der RJT nehme ich 150. Abgesehen vom Riesenschreck war alles halb so wild. Ich habe auch die 2. Septemberwoche wieder zu arbeiten und etwas später wieder mit Sport begonnen. Und hatte wirklich kaum Beschwerden. Jetzt auf einmal bin ich psychisch angeschlagen, meine Regel bleibt aus und ich fühle mich aufgeschwemmt. Schlimmer noch, ich bekomme Barthaare! hier hab ich jetzt vom Polyzystische Ovarsyndrom gelesen, aber nicht, wie therapeutisch darauf reagiert werden muss. Schließlich muss ich ja noch einige Jahre in Überfunktion bleiben. Für Antworten dazu wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße Elisa
Kommentar: Hallo Elisa, ich würde Ihnen raten sich zunächst an einen Gynäkologen zu wenden, der abklären kann ob bei Ihnen tatsächlich ein polyzystisches Ovarialsyndrom vorliegt. Anschliessend wäre ggf. das Selbsthilfenetzwerk für Frauen mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom (www.pcos-selbsthilfe.org) der richtige Ansprechpartner. MFG Nicole Rolfsmeier


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