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- FAQ
– Frequently asked questions
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Übersicht
der bisher beantworteten Fragen
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- Ich
habe Morbus Basedow. Mein Arzt sagt, dass ich deshalb mit dem
Rauchen aufhören soll. Klar ist Rauchen ungesund. Aber
warum ist das (Nicht-) Rauchen im Hinblick auf die
Schilddrüsenerkrankung so wichtig?
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Rauchen erhöht
grundsätzlich das Risiko eine autoimmune
Schilddrüsenerkrankung zu entwickeln, so fördert es
beispielsweise das Wachstum der Thyreozyten (Schilddrüsenzellen)
und damit die Entstehung einer Struma. Die TSH-Werte sind bei
Rauchern höher als bei Nichtrauchern.
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Neben
dem negativen Einfluss des Nikotins auf die Schilddrüsenfunktion
scheint besonders das im Zigarettenrauch enthaltene giftige
Thiocyanid ein Risikofaktor für die Entwicklung einer
endokrinen Orbitopathie verantwortlich zu sein. Bei Rauchern
wurden signifikant höhere Thiocyanidkonzentrationen im Urin
gemessen als bei Nichtrauchern. Das Risiko eine Endokrine
Orbitopathie zu entwickeln ist bei Rauchern 8mal höher als
bei Nichtrauchern. Umgekehrt wird das Erkrankungsrisiko durch
Nikotinabstinenz vermindert und der Krankheitsverlauf günstig
beeinflusst.
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- SDG-Tipp
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Insbesondere
neu diagnostizierte Schilddrüsenpatienten sind oft
verunsichert und von der Vielzahl der hier veröffentlichten
Informationen überfordert. Deshalb der Hinweis: Speziell
zur Hashimoto-Thyreoiditis und zum Morbus Basedow gibt es sehr
empfehlenswerte und leicht verständliche Patientenratgeber
vom Autorenteam Prof. Dr. Heufelder und Dr. Brakebusch: „Leben
mit Hashimoto-Thyreoiditis“
und
„Leben
mit Morbus Basedow“
(Amazon-Partnerlinks).
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Homepage
erstellt am 22.03.05, aktualisiert am 02.09.11.
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