
|
-

|
-

|
- FAQ
– Frequently asked questions
-
Navigation:
Übersicht
der bisher beantworteten Fragen
|
- Gibt
es einen Zusammenhang zwischen radioaktiver Strahlung und
Schilddrüsenkrebs?
-
-
Gesichert ist, dass
es nach dem Reaktorunfall
in Tschernobyl als
Folge der freiwerdenden Radioaktivität zu einem gehäuften
Auftreten von Schilddrüsenkrebserkrankungen bei Kindern in
der Ukraine und in Weissrussland gekommen ist (C. Reiners: “Die
Folgen von Tschernobyl“,
Dt. Ges. f. Nuk.med).
-
-
Nach
Angaben des Institut national de la santé et de la
recherche médicale (INSERM) haben auch die von Frankreich
durchgeführten Atomwaffentests
in Französisch Polynesien
(Südsee) zu einer Zunahme der Schilddrüsenkrebserkrankungen
bei den Inselbewohnern geführt, so dass radioaktive
Strahlung inzwischen als eine mögliche Ursache von
Schilddrüsenkrebs belegt wurde.
-
|
- SDG-Tipp
|
Insbesondere
neu diagnostizierte Schilddrüsenpatienten sind oft
verunsichert und von der Vielzahl der hier veröffentlichten
Informationen überfordert. Deshalb der Hinweis: Speziell
zur Hashimoto-Thyreoiditis und zum Morbus Basedow gibt es sehr
empfehlenswerte und leicht verständliche Patientenratgeber
vom Autorenteam Prof. Dr. Heufelder und Dr. Brakebusch: „Leben
mit Hashimoto-Thyreoiditis“
und
„Leben
mit Morbus Basedow“
(Amazon-Partnerlinks).
|
-
Homepage
erstellt am 22.03.05, aktualisiert am 02.09.11.
-
►
Impressum
(Anbieterkennung)
|
-

|
-

|
-

|