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- FAQ
– Frequently asked questions
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Übersicht
der bisher beantworteten Fragen
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- Was
ist das Besondere am Operationsverfahren MIVAT?
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Die MIVAT
(minmally-invasive video-assisted thyroidectomy) ist eine
Kombination aus der klassischen Operationsmethode (Kocher'scher
Kragenschnitt) und der endoskopischen Chirurgie. Sie wurde 1998
von dem italienischen Chirurgen Prof. Paolo Miccoli in Pisa
entwickelt und ist inzwischen die am weitesten verbreitete
Operationsmethode in der minimal-invasiven
Schilddrüsenchirurgie.
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Bei diesem Verfahren
wird, wie bei der klassischen Operation, ein Schnitt im
Halsbereich gewählt. Während der Kocher'sche
Kragenschnitt üblicherweise 4 bis 6 cm lang ist, kommen
Operateure bei der MIVAT mit ungefähr der Hälfte des
herkömmlichen Schnittes aus. Das Operationsgebiet wird mit
Wundhaken offen gehalten. Die Präparation der einzelnen
Strukturen erfolgt unter endoskopischer Sicht, d.h unter
Verwendung einer 5-mm-Staboptik und Videomonitor.
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Die MIVAT ist
allerdings nicht für alle Patienten geeignet. Bislang
wurden in erster Linie kleinere Knoten und
Schilddrüsenvergrößerungen unter 25 ml Volumen
nach diesem Verfahren operiert.
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- SDG-Tipp
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- Lesen
Sie dazu auch Forum Schilddrüse e.V. „Ist
die minimalinvasive Schilddrüsenchirurgie evidenzbasiert?„
und Dr. Henning Schulz „Micro
Access Surgery – Operation ohne sichtbare Narben“
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Insbesondere
neu diagnostizierte Schilddrüsenpatienten sind oft
verunsichert und von der Vielzahl der hier veröffentlichten
Informationen überfordert. Deshalb der Hinweis: Speziell
zur Hashimoto-Thyreoiditis und zum Morbus Basedow gibt es sehr
empfehlenswerte und leicht verständliche Patientenratgeber
vom Autorenteam Prof. Dr. Heufelder und Dr. Brakebusch: „Leben
mit Hashimoto-Thyreoiditis“
und
„Leben
mit Morbus Basedow“
(Amazon-Partnerlinks).
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Homepage
erstellt am 22.03.05, aktualisiert am 02.09.11.
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